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Wien Wenige Monate nach den Skandalen um Pädo- und Homosexualität am österreichischen Priesterseminar St. Pölten ist Bischof Kurt Krenn am Mittwoch zurückgetreten. Der umstrittene Bischof sagte der Wiener Tageszeitung "Standard" (Donnerstagsausgabe), er habe sein Rücktrittsgesuch auf ausdrücklichen Wunsch von Papst Johannes Paul II. eingereicht. Der Amtsverzicht des 68-Jährigen sei nicht auf den massiven öffentlichen Druck und auch nicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt, "da ich völlig gesund bin". Die Entpflichtung eines Bischofs wird vom Vatikan oder vom Apostolischen Nuntius des jeweiligen Landes bekannt gegeben. Im Seminar waren (kinder-)pornografische Internet-Fotos auf einem PC gefunden worden; zudem kam es angeblich zu homosexuellen Handlungen zwischen Priesteramtskandidaten und Vorgesetzten. Krenn hatte in diesem Zusammenhang von "Bubendummheiten" gesprochen, die Homosexualität gleichzeitig weiter als "Beleidigung Gottes" gegeißelt. (nb/pm)



#1 Meleg29Profil
#2 fantasticoAnonym
  • 02.10.2004, 01:49h
  • Wer bringt den Fettsack endlich zum Platzen! der ist doch weder körperlich noch geistig gesund, die hölle ist im wegen Deckung von Kinderporno ziemlich sicher!
    Geröstetes Fleischlaberl, wie teuflisch fett!
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#3 DavidAnonym
  • 03.10.2004, 11:53h
  • Wie kann etwas "Gott beleidigen", wenn es offenbar von ihm erschaffen wurde?
    Vielleicht eher das Zölibat, denn er hat sicher keinen zur Einsamkeit verdammt!
    Oder eher Leute wie Krenn, die meinen sich über andere Menschen stellen zu können.
    Letztendlich ist doch der verlogene Umgang mit dem Thema schuld an dieser "Affäre".
    Sei es nun echt oder nicht, die ganze Sache hat doch die Kirche angeprangert.
    Eine Retourkutsche, dafür, wie sie sich bei den politischen Diskussionen um mehr Rechte einmischt.
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