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Abuja Die Regierung von Nigeria hat Fußballer gebeten, keine Ohrringe, Zöpfe und Rastalocken mehr zu tragen. Im Staatsfernsehen sagte ein hoher Regierungsvertreter, Otunba Olusegun Runshewe, ein solches Aussehen fördere Homosexualität: "Unsere Jugend nimmt sich die Fußballer als Vorbild. Vergessen Sie nicht, dass Haarzöpfe und Ohrringe eine Spur von Homosexualität haben", so Runshewe. Der Verantwortliche für nationale Jugend-Fußballturniere hat darauf bereits ein Haarzopf-Verbot zu den nächsten Spielen ausgerufen. Der Captain der Nationalmannschaft, Jay-Jay Okocha, trägt derzeit noch seinen Zopf. Er spielte früher für Eintracht Frankfurt und ist nun beim britischen Verein Bolton Wanderers unter Vertrag. (nb)



#1 DavidAnonym
  • 30.09.2004, 22:00h
  • LASS ES HIRN REGNEN!
    Was für ein dämlicher Spruch...
    "Homosexualität (oder Homosexuelle) könnte dadurch gefördert werden"...
    Entweder man ist schwul, oder nicht.
    Daran werden auch Ringe oder Zöpfe nichts ändern.
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#2 wolfAnonym
  • 01.10.2004, 03:41h
  • aber die baströckchen früher waren keine spur zu schwul ?
    was soll am zu solchen äusserungen noch sagen ?
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#3 nobi-sAnonym
  • 01.10.2004, 05:43h
  • Ich trage keine Ohrringe und keinen Pferdeschwanz. In meiner Jugend gab es sowas auch nicht. Trotzdem bin ich schwul. Mein Bürgermeister hat gesagt, dass ist gut so...
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#4 meronAnonym
  • 01.10.2004, 08:01h
  • David nur zustimmend
    ähm ..und sonst haben die keine Probleme in Nigeria???
    Gerade mal Bericht von Amnesty wegschmeiß
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#5 DavidAnonym
  • 01.10.2004, 08:51h
  • Ach was, dann kommt am besten auch noch die Kopftuchpflicht für Männer oder gar die Burka, DAS ist ja betont männlich hetero.
    Wie man die dann von Frauen unterscheidet, ist was anderes.
    Das ist ja zum Überleben weitaus wichtiger als Hunger, Korruption oder AIDS zu bekämpfen.
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#6 KlausAnonym