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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Angela Merkel


#11 CimyAnonym
  • 14.08.2012, 14:18h
  • welche frage man sich doch mal stellen muss ist Wieso haben wir grade Parteien und eine Regierung wenn doch sowieso alles nur noch aufs Verfassungsgericht abgeschoben wird ?

    Und ich frage mich für was man in ein land lebt wo es Demokratie und auch eine Verfassung gibt und die partein nicht ansatz weise dannach handeln ?

    alle Gleichberechtigungs themen kann man mit einer stelle in der Verfassung erklären

    Alles Menschen sind vor dem gesetzt gleich !

    nun gibt es zwei möglichkeiten endweder die Parteien scheissen auf die Verfassung oder wir Homos werden nicht als Menschen angesehen !
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 sondierungAnonym
#14 VolumeProProfil
  • 14.08.2012, 15:44hMönchengladbach
  • Frau Merkel hat bei Amtsantritt geschworen, dass sie die Verfassung einhalten und verteidigen wird. Das Bundesverfassungsgericht hat schon mehrfach festgestellt, dass eine Diskriminierung von Lebenspartnerschaften verfassungswidrig ist.

    Jetzt frage ich mich, ob Frau Merkel den Amtseid vergessen hat oder ihn nur für lächerlich hält und daher nicht beachtet?
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#15 seb1983
  • 14.08.2012, 15:59h
  • Antwort auf #11 von Cimy
  • Im Grunde gilt so gesehen die Verfassung, nicht nur in Deutschland sondern allen anderen westlichen Staaten, nur für die Personengruppe "weiß, männlich, heterosexuell", der Gegenentwurf wäre dann "farbig, weiblich, lesbisch". Zwischenstufen sind natürlich möglich.

    Wenn du bis in die 1960er noch deine Frau verprügelt hast, sie im heimischen Bett zum Sex gezwungen, danach für sie die Arbeit kündigst weil sie die häuslichen Pflichten nicht mehr erfüllt und ihr die eigene Kontoführung verbietest, auf Grundlage der gleichen Verfassung wie heute, dann siehst du dass sie praktisch doch nur sehr eingeschränkt Wirkung entfaltet.
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#16 sanscapote
  • 14.08.2012, 16:09h
  • Antwort auf #3 von women
  • naja, women aus der schwaerzesten aller hessischen staedte, aeh Fudaer!

    War es doch in Fulda in den 1970er Jahren in denen von dem Bischof in Fulda berichtet worden, ein junger Mann haette ihm an den Beinkleidern gefummelt. Der Bischof hatte nichts gegen die Schwulen. Nicht einen kleinen Hinweis darauf gibt es mehr im Internet, aber wer frueh genug schon 18 war und die DU & ICH unterm Ladentisch bekommen hatte, konnte es lesen!

    An diesem Bischof sollten sich die schwarzen A...geigen um die Bundesmutti ein Beispiel nehmen!
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#17 black30prozentAnonym
#18 Timm JohannesAnonym
  • 14.08.2012, 16:17h
  • Ja die Homo-Gurke gegen Angela Merkel ist berechtigt.

    Sie hätte nunmehr nach den beiden letzten klaren Urteilen aus Karlsruhe die Möglichkeit, die Lebenspartnerschaft einkommenssteuerlich gleichzustellen. Und dafür würde Sie vom Koalitionspartner FDP und der gesamten Opposition gelobt werden, aber Sie verweigert dies gemeinsam mit Finanzminister Schäuble hartnäckig.

    Für mich ist diese Frau damit kaum noch als Kanzlerin ertragbar. Wie mag es ihren homosexuellen Freunden ergehen, von denen Sie politisch regelrecht in ihrem Kabinett umgeben ist: Westerwelle, Altmaier und Schavan seien hier genannt.

    Am Schlimmsten an der Debatte aber empfinde ich, dass gerade den Regenbogenfamilien jedes Jahr viel Geld entgeht, das Sie dringend für die Erziehung ihrer Kinder benötigen. Und genauso schlimm finde ich es, dass seit Jahren insbesondere schwulen Paaren in Deutschland, der Weg zu einer Familie rechtlich versperrt wird, da gemeinschaftliche Adoption nichtleiblicher Kinder und Leihmutterschaften in Deutschland verboten sind. Da wird seitens Frau Merkel und Co seit Jahren schwulen Männern das Recht auf Familiengründung und eigene Kinder verwehrt.

    Die Homogurke hat Frau Merkel mehr als verdient. Hoffentlich stürzt Sie im kommendem Jahr bei den Wahlen ab, aber dann wird sicherlich die SPD sich erneut mit Ihr ins gemeinsame Bett legen und bekanntlich macht die SPD noch viel weniger als die FDP, wenn sie mit Merkel einschlafen darf.
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#19 chrisProfil
  • 14.08.2012, 16:23hDortmund
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • So sieht's aus. Frau Dr. Merkel hat sowieso schon zu oft betont, dass dies ein christliches Land sei und für sie und ihre Partei die christlichen Werte sowieso ganz supi doll viel Wert sind. Und so argumentieren CDU und CSU ja auch immer.

    Säkularstaat ist eh nicht in Deutschland. Das ist nur ein schöner Schein. "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, [...] hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben." Präambel GG

    Die Merkel glaubt den Mist bestimmt selber nicht. Sie glaubt aber, dass ihr dann die Wähler abhanden kommen, wenn Sie und eine Gleichheit gewährt, die eh kaum eine Hete wahr nimmt. Weiß doch kaum einer, dass wir vieles nicht dürfen. Allein durch diesen schrecklichen Begriff "Homo-Ehe", gehen so ziemlich alle Heteros die ich je getroffen habe davon aus, dass das das gleiche ist. Das das!!!
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#20 GF Pr von PrAnonym
  • 14.08.2012, 16:53h
  • Gerade als Protestantin und DDR-Burgerin sollte Angela eigentlich wissen, was heisst in einer Gesellschaft leben, wo 'Freiheit' und 'Glaube' eben nur Unfreiheit und Vorurteil bedecken, mehr nichts. Warum will sie doch papstlicher als der Papst sein, wenn es um Homo-Rechte geht? Ach ja, das konservative CDU Lager. Churchill hat einmal gesagt - ein guter Politiker muss manchmal hoher als seine eigene Partei sein. Will Angela das wirklich? Es scheint, sie hat auf diese Frage schon geantwortet. Na dann - auf die Bundestagswahlen 2017!
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