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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Angela Merkel


#41 Steuer-ungerechtAnonym
  • 15.08.2012, 05:54h
  • Natürlich ist Gleichstellung wichtig. Aber wirkliche Gleichstellung kann nur bedeuten, dass die steuerrechtlichen Vorteile von Ehepartnern abgeschafft werden. Es ist also falsch für Schwule Paare die gleichen Vorteile zu fordern. Ich sehe keinen Grund dafür, dass Singels mehr Steuern zahlen sollen als Paare.
    Also wenn Gleichstellung, dann die Abschaffung der Steuervorteile für alle Paare !
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#42 GegenhetzeAnonym
#43 alexMucEhemaliges Profil
  • 15.08.2012, 09:22h
  • Antwort auf #42 von Gegenhetze
  • Und auch die Grünen sind beim Thema "Rechte für Schwule und Lesben" nicht ganz unbefleckt, wenn auch leicht mit Gedächtnisverlust behaftet. Zur Erinnerung. Poris Palmer wollte, bei der Suche nach neuen Wählerschichten die Forderung nach dem Adoptionsrecht für Homo-Paare aufgeben . Selbstverständlich war das, im Nachhinein, aus dem Zusammenhang gerissen und die Grünen haben 3 Rollen rückwärts gemacht. Was sonst.
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#44 Auch gutAnonym
#45 splattergayAnonym
#46 RobinAnonym
  • 15.08.2012, 15:39h
  • Die sollte sich was schämen, einen Teil ihrer Bürger wie Untermenschen zu behandeln!!

    Aber um sich schämen zu können, braucht man ein Gewissen und Anstand.
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#47 Heiko TAnonym
  • 15.08.2012, 15:43h
  • Angela Merkel sagt also ganz offen, dass die Union den Koalitionsvertrag brechen will.

    Dann wäre es an der FDP die Koalition zu beenden, wenn die Union den Koalitionsvertrag bricht. Aber ich vermute, dass die FDP auch diesmal wieder aus Machtgeilheit brav kuschen wird.

    Nicht mal das Versprechen, dass die FDP in dem Fall die Herdprämie zu Fall bringt, werden sie halten.
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#48 alexander
  • 15.08.2012, 18:59h
  • man muss sich doch nur vor augen führen, was diese koalition bislang GELEISTET hat ?????
    für mich ohnehin unfassbar, dass diese vereinigung von minderbemittelden es überhaupt eine legislaturperiode schafft !!!
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#49 PierreAnonym
  • 15.08.2012, 21:36h
  • Ganz davon abgesehen, dass das Ehegattensplitting abgeschaft werden muss und dann gleichzeitig dem Staat mehr Spielraum für die Unterstützung der Paare mit Kindern bieten würde, steht solange - wie das Ehegattensplitting noch existiert - dies auch Menschen zu, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben. Auf noch ein Verfassungsgerichtsurteil zu warten ist wirklich blamabel für die Kanzlerin.
    Sie kann doch in anderen Bereichen, in denen es eng wird, von heute auf morgen ihre Gangweise um 180 Grad drehen. Wieso funktioniert dies in dem Fall nicht?
    Scheinbar ist die Lobby der Lesben und Schwulen längst noch nicht groß genug, um dies wirksam zu unterstützen
    Die Kanzlerin sollte nur Volkes Stimme nicht unterschätzen. Immer mehr Menschen in unserem Lande unterstützen die Ehe auch für Schwule und Lesben und damit automatisch die gleichen Rechte und Pflichen. Hinsichtlich schwuler und lesbischer Paare, die tatsächlich füreinander Verantwortung übernehmen wollen, steigt die Zustimmung aus der Bevölkerung äußerst stark an. Und diese positive Stimmung trifft ja auch nun wirklich die richtigen Empfänger.
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#50 FlorianAnonym
  • 16.08.2012, 10:40h
  • Pfui Angela Merkel!

    Die schwarz-gelbe Gurkentruppe muss endlich weg! Erst dann wird sich wirklich was ändern können.
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