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Der Täter hat den Angestellten des Sexshops mit einem Messer bedroht

Zum zweiten Mal in einem Dreivierteljahr ist am Sonntagabend ein schwuler Sexshop in der Nähe des Kölner Heumarktes von einem bewaffneten Täter überfallen und Bargeld erbeutet worden – die Polizei bittet um Mithilfe.

Der Täter ist nach Polizeiangaben gegen 22 Uhr in das Geschäft in der Mathiasstraße eingetreten und ging zielstrebig auf den 42-jährigen Angestellten zu, der sich im Kassenbereich aufhielt. Er verdeckte schon beim Eintreten sein Gesicht hinter einem Tuch. "Der hat mir das Messer vorgehalten. Ich bin sofort aus dem Laden geflüchtet und habe auf der Straße um Hilfe gerufen", so der 42-Jährige später zu den alarmierten Polizeibeamten.

Ein anderer Angestellter des Ladens, der sich im Nebenraum aufhielt, schreckte durch die Schreie seines Kollegen hoch und konnte sehen, wie der Räuber mit seiner Beute aus dem Geschäft lief. Der 48-Jährige rannte noch kurz hinter dem Flüchtenden her, konnte ihn aber nicht einholen. Auch ein weiterer Zeuge verfolgte den Täter aus einem nahegelegenen Kiosk zu Fuß, verlor ihn aber in Höhe der Kleinen Witschgasse aus den Augen.

Die Polizei beschreibt den Räuber wie folgt: Er soll zirka 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Vermutlich ist er deutschstämmig. Er hatte eine normale Statur und trug zur Tatzeit eine gelbe Regenjacke und eine Kappe.

Bereits Überfall in Adventszeit

Bereits letzten Jahr hatte es einem Überfall auf denselben Sexshop in der Mathiasstraße gegeben. Kurz vor Weihnachten hatte der Täter einen Angestellten mit einer Machete bedroht und ebenfalls Bargeld erbeutet (queer.de berichtete). Damals wurde von Zeugen ein älterer Mann beschrieben – zirka 45 Jahre alt – der aber ebenfalls 1,75 Meter groß war und einen rheinischen Akzent hatte. Die Polizei veröffentlichte später auch ein Fahndungsfoto, konnte den Täter aber bislang nicht dingfest machen. Die Kriminalpolizei prüft derzeit, ob die beiden Überfälle durch den selben Täter verübt worden sein könnten.

Ebenfalls ohne Erfolg blieb die Suche nach einem Täter, der im Januar 2011 einen anderen Sex-Shop in der Kölner Kettengasse überfallen hatte (queer.de berichtete).

Sachdienliche Hinweise zum aktuellen Fall nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de entgegen. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 xapplexAnonym
  • 28.08.2012, 13:21h
  • Bei solchen Häufungen sollten die Betreiber eine Videoüberwachung installieren. Die Aufzeichnungen helfen bei der Fahndung mehr als Täterbeschreibungen, die auf Tausende zutreffen. Kombiniert mit einer Belohnung führen sie meistens recht schnell zur Festnahme.
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#3 BeeBobProfil
  • 28.08.2012, 14:08hKölle
  • Ich hofe auch das, der Täter bald gefast wird! Ich bestelle mein Zeug jetzt erst mal im Internet bis das, überstanden ist.
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