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Berlin Die Zahl der Syphilis-Fälle ist in Deutschland erneut deutlich angestiegen. Im Jahr 2003 wurden insgesamt 2932 Neuinfektionen und damit 20 Prozent mehr als im Vorjahr gemeldet, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem am Montag im Internet veröffentlichten Epidemiologischen Bulletin berichtete. Drei Viertel der gemeldeten Fälle seien durch homosexuelle Kontakte entstanden. Besonders betroffen sind Großstädte, vor allem Berlin und Hamburg. Auch der Anteil der wiederholten Infektionen bei Syphilis-Patienten mit gleichgeschlechtlichen Sexualkontakten stieg deutlich an. In einigen Großstädten wie Berlin sei bereits jeder dritte Fall bei homosexuellen Männern eine wiederholte Infektion. Experten streiten darüber, ob ein Anstieg des Syphilis-Fälle bei schwulen Männern ein Anzeichen für ein allgemein größeres Risikoverhalten ist, das auch zu vermehrten HIV-Infektionen führen könnte. (nb/pm)



#1 ibuensnetAnonym
  • 05.10.2004, 01:00h
  • Und so schleicht man sich dem Laien gegenüber scheibchenweise aus der AIDS-Lüge raus: Die meisten manifest Kranken, bisher mit AIDS etikettiert, haben eigentlich Syphilis. Ist anonymer Sex unter Schwulen häufiger als unter Stinos, könnte für Prävention weiterhin öffentliche Förderung fließen. Betrifft das nur Partyhasen, die mit Geld um sich werfen, dann bitte auf deren Kosten. Wann ist man ehrlich genug, AIDS-Hilfen in der Provinz nurmehr ganz offiziell als Zentren schwuler Sozialisationshilfe an der Basis zu betreiben?
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