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  • 01.09.2012           1      Teilen:   |

Zu Gast in Deutschland

Die kubanische Ballett-Revolution

Die Jungs sind Standing Ovations gewohnt - Quelle: Nilz Boehme
Die Jungs sind Standing Ovations gewohnt (Bild: Nilz Boehme)

Die heißen Tänzer aus Kuba kommen zurück: Ab November gastiert die "Ballet Revolución" in Deutschland und der Schweiz.

Von Carsten Weidemann

Vor einem Jahr feierte die "Ballet Revolución" Premiere in Sydney – und sofort wandelten sich die Zuschauer zu willigen Revolutionären: "Ein unwiderstehlicher kubanischer Cocktail unbändiger Sinnlichkeit", schwärmte "The Australian" nach der ersten Show.

Viel Freizeit haben die Tänzer seither nicht: Die umjubelte Show befindet sich auf großer Welttournee und provozierte im Frühling und Sommer auch in deutschen Städten Standing Ovations – und im Herbst kommen sie zurück. Bis Ende des Jahres stehen Stationen in Bremen, München, Berlin und Dortmund an, mit Mannheim, Frankfurt, Düsseldorf und Duisburg geht es im kommenden Jahr weiter.

Ob Australien, Singapur oder Großbritannien – ganz gleich wo auf der Welt die jungen kubanischen Tänzer ihre athletischen Körper sprechen lassen: Das Publikum bekommt nicht genug von ihrer überbordenden Energie und der ansteckenden Lebensfreude, mit der sie jede Vorstellung in eine explosive und intensive Performance verwandeln.

Youtube | Deutschlandpremiere in Berlin
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Internationale Nummer-eins-Hits

Die Klamotten, die dankenswerterweise nicht zu viel bedecken, stammen von Jorge Gonzalez
Die Klamotten, die dankenswerterweise nicht zu viel bedecken, stammen von Jorge Gonzalez

Das liegt nicht zuletzt an der achtköpfigen "Ballet Revolución"-Live-Band, die mit internationalen Nummer-eins-Hits von Shakira, Ricky Martin, Beyoncé, Enrique Iglesias, Jennifer Lopez und vielen anderen das Feuer der 19 exzellent ausgebildeten Tänzerinnen und Tänzer entfacht. Ausgebildet wurden die Tänzer in ihrer Heimat an einer der weltweit angesehensten Tanzinstitutionen: der "Escuela Nacional de Arte" mit ihrem renommierten Fachbereich für zeitgenössischen Tanz und der berühmten "Escuela Nacional de Ballet" für den klassischen Tanz.

Die Tanzausbildung auf der Karibikinsel wird stark gefördert, denn Tanz bedeutet auf Kuba mehr als Kunst, er bedeutet Leben. So schaffen es die Tänzer, in ihren Bewegungen den einzigartigen kubanischen Ausdruck mit höchster tänzerischer Brillanz zu vereinen.Grenzenlose Leidenschaft, anziehende Sinnlichkeit, atemberaubende Athletik und überbordende Lebensfreude. Dass unter den männlichen Tänzern auch viele Sahneschnitten zu bewundern sind, ist auch ein großes Plus.

Die Tänzer werden übrigens von niemandem geringerem eingekleidet als vom gebürtigen Kubaner Jorge Gonzalez, dem Catwalk-Trainer und Choreograf bei "Germany's Next Topmodel by Heidi Klum". Seit Kindertagen wollte Jorge Tänzer werden – nun freut er sich, dass er als Kostümdesigner bei "Ballet Revolución" seine Leidenschaften Mode und Tanz vereinen kann.

  Termine
06.11.-11.11.2012: Bremen, Musical Theater
13.11.-18.11.2012: München, Circus Krone
20.11.-02.12.2012: Berlin, Admiralspalast
04.12.-16.12.2012: Zürich, MAAG Halle
18.12.-31.12.2012: Dortmund, Konzerthaus
02.01.-04.01.2013: Mannheim, Rosengarten
09.01.-12.01.2013: Frankfurt, Alte Oper
05.02.-17.02.2013: Düsseldorf, Capitol Theater
19.02.-03.03.2013: Duisburg, Theater
Links zum Thema:
» Mehr Infos und Tickets bei Ballet-Revolucion.de
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Tags: balett, balet revolucion
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Reaktionen zu "Die kubanische Ballett-Revolution"


 1 User-Kommentar
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Die ersten:   
#1
02.09.2012
16:08:00


(+2, 2 Votes)

Von ökologie


Es werden auch andere junge Talente staatlich gefördert:

Mit 17 Jahren studierte Jorge Gonzales Radioökologie an der Comenius-Universität Bratislava; er beendete den Studiengang 1991 mit einem Diplomabschluss.


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