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  • 07.09.2012           65      Teilen:   |

Michael Sinan

Muslimischer Mr. Gay Denmark verzaubert Europa

Michael Sinan ist Mr. Gay Demnark 2012
Michael Sinan ist Mr. Gay Demnark 2012

Letzten Monat wählten die schwulen Dänen Michael Sinan zu ihrem Schönsten. Der 34-Jährige will seine Amtszeit nutzen, um zu zeigen, dass man auch als schwuler Muslim glücklich werden kann.

Von Dennis Klein

Die Mr.-Gay-Wahlen erreichen ja nur selten Mainstream-Medien. Als im August Michael Sinan den Titel in Dänemark holte, waren Zeitungen und TV-Sender aber vor Ort – und spekulierten patriotisch darauf, dass Sinan den Titel Mr. Gay Europe ins Königreich holen könnte. Was Sinan unter den Kandidaten hervorhebt: Er ist im Alter von zehn Jahren zum islamischen Glauben übergetreten und bezeichnet sich als modernen Muslim, der keinen Widerspruch zwischen seiner Sexualität und seinem Glauben sehen kann. Nach seinem Sieg sagte der Uni-Absolvent in Turkologie gegenüber dänischen Medien: "Ich möchte den Menschen zeigen, dass ich ein moderner, kontaktfreudiger, muslimischer Mann bin und auch alles auf einmal sein kann."

Nun trägt er seine Botschaft ins Ausland. Im Interview mit der Gruppe "Muslimische Homosexuellen in Italien" beschreibt er seine Intention so: "Ich hab am Mr.-Gay-Wettbkampf teilgenommen, weil ich Homo- und Heterosexuellen zeigen wollte, dass es schwule Muslime gibt. Ich bin stolz darauf, einer von ihnen zu sein. Außerdem gibt es auch moderne Muslime, sogar moderne heterosexuelle Muslime." Die mit dem Islam gerechtfertigte Verfolgung von Schwulen macht ihm dennoch zu schaffen – und führe dazu, dass Homosexuelle in der Religion keine Heimat finden würden: "Leider kennen ich viele schwule in muslimischen Ländern, die dem Islam ihren Rücken zugedreht haben. Sie sind davon überzeugt, dass alle Religionen, insbesondere der Islam, Homosexuelle hassen."

Fortsetzung nach Anzeige


Keine Diskriminierungserfahrungen

Dem französischen Szenemagazin "Têtu" verriet Sinan, woher sein Interesse an der Nummer zwei unter den Weltreligionen stammt. Immerhin wuchs er wohl behütet in einer dänischen Familie mit atheistischen Eltern auf. Er habe sich aber stets für Religionen interessiert und habe auch viele muslimische Freunde gehabt. Diskriminierungserfahrungen als Schwuler habe er in dieser Szene nicht gemacht, als er mit 17 sein Coming-out als Schwuler hinter sich brachte. Allerdings erklärte er, er besuche keine dänischen Moscheen, weil dort zu aggressiv gepredigt werde. In der Türkei sei die Lage um einiges entspannter.

Bei der Mr.-Gay-Wahl war Sinan übrigens nicht der einzige, der die Botschaft der religiösen Nächstenliebe in dem Event unterbrachte. Der Zweitplatzierte Aaron Magnusson wollte den Teilnehmern zeigen, dass es möglich ist, wie er schwul und überzeugter Christ zu sein. Allerdings musste er sich dem feschen Sinan geschlagen geben, der mit einer Tradition aus der muslimischen Welt die Juroren bezirzte: Er führte im Talentwettbewerb einen lasziven Bauchtanz auf.

Youtube | Michael Sinan feiert seinen Sieg
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Tags: mr. gay denmark, michael sinan
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Reaktionen zu "Muslimischer Mr. Gay Denmark verzaubert Europa"


 65 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
07.09.2012
13:49:35


(-9, 17 Votes)

Von Timm Johannes


Wahrlich dürft er es mi seiner Religion nicht einfach haben. Gegen den Islam und seinen extremen Auswüchsen wie den Salafisten oder Al-Kaida und dessen Dschihad ist selbst das Katholische Kirchensystem noch toll.

Der Islam ist für homosexuelle Menschen mit Abstand die schlimmste Religion und wer das bezweifelt, der kennt sich mit dem Islam nicht aus.

Zwar gibt es auch eine kleine Minderheit im Islam, die eine liberalere Bewegung darstellt und dieser Richtung dürfte Mr. Gay Denmark auch angehören, aber die ganz ganz grosse Mehrheit islamischer Menschen denkt anders und es wird auch von den Imamen in Kairo, Mekka oder Bagdad ein sehr feindliches Bild zu homosexuellen Menschen vertreten.

Dagegen ist die Katholische Kirche noch Gold und das schreibe ich als Lutheraner, der wahrlich kein grosser Freund des Vatikans ist.

Mein Religions-Ranking der schlimmsten Religionen, Konfessionen und Kirchen

Platz 1: Salafisten/Dschihadisten
Platz 2: Wahabiten (Saudi-Arabien)
Platz 3: Schiiten (Iran)
Platz 4: Sunniten (insbesondere in Nordafrika, Pakistan, Türkei)
Platz 5: Mormonen
Platz 6: Southern Baptists (Südstaaten der USA)
Platz 7: Baptistische/Pfingstlerische Freikirchen (insbesondere in Afrika)
Platz 8: Zeugen Jehova
Platz 9: Orthodoxes Judentum (in Israel)
Platz 10: Orthodoxe christliche Ostkirchen (Russland, Griechenland, Serbien, Georgien, Ukraine)

-----
Meine Top-Ten der besten Kirchen, Religionen, Konfessionen

Platz 1: Uniierte Kirchen (United Churches in Kanada, USA, usw.)
Platz 2: Unitarier
Platz 3: Altkatholiken
Platz 4: Reformierte Kirchen (Calvin/Zwingli: Schweiz, Niederlande)
Platz 5: Lutherische Kirchen (Schweden, Dänemark, Norwegen, Landeskirchen der EKD in Deutschland)
Platz 6: Presbyterianische Kirchen (Church of Scotland, Presbyterian Church USA, usw.)
Platz 7: Buddhismus (insbesondere in westlichen Industriestaaten)
Platz 8: Liberales und Konservatives Judentum (USA, Westeuropa, Israel)
Platz 9: Taoismus/Konfuzianimus (wobei eher eine Weltanschauung)
Platz 10: Hinduismus (wobei sehr unterschiedlich)

-->Fazit: Von allen Religionen, die ich so einsortiere, ist der Islam größtenteils sehr problematisch und gefährlich für homosexuelle Menschen. Die liberale Bewegung innerhalb des Islams ist sehr schwach dort ausgeprägt.


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#2
07.09.2012
13:53:08


(+9, 11 Votes)

Von rempelbembel


Ah, alles so schön queer hier.

Muslimische Delegierte verzaubern die USA

The number of Muslim delegates attending the Democratic National Convention has quadrupled since 2004, according to a Muslim advocacy group.

Link zu www.muslimdemocrats.net

Bild-Link:
Watch-DNC-Video-About-President-Obama_s-Support-Fo
r-Gay-Marriage-YouTube.jpg


Muslimische Wähler verzauberten Sarkozy.
Ins Privatleben.


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#3
07.09.2012
13:57:05


(+7, 7 Votes)

Von Petrillo
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"Er ist im Alter von zehn Jahren zum islamischen Glauben übergetreten" und seine Eltern sind Atheisten?

Wie geht denn so was?

Abgesehen davon verstehe ich den Mann zwar nicht, aber: "jedem Tierchen sein Pläsierchen" - nur die Tattoos finde ich bei diesem Moslem-Konvertiten ziemlich unschön.
Und schade um die Vorhaut!


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#4
07.09.2012
14:22:01


(-9, 15 Votes)

Von Timm Johannes
Antwort zu Kommentar #3 von Petrillo


@Petrillo
:::"Er ist im Alter von zehn Jahren zum islamischen Glauben übergetreten" und seine Eltern sind Atheisten?

Wie geht denn so was?"

Antwort: Das ist bekanntlich eine der grossen Schwächen des Atheismus. Es kommt oft vor, dass atheistische Eltern, die gerade im Hinblick auf Religionen sehr selbstbewusste Atheisten sind, dass die nachfolgende Generation Ihrer Kinder sich wieder einer Religion zuwendet.

Ursache hierfür ist zum einem, dass die atheistischen Eltern überhaupt nicht ihr eigenes atheistisches Gedankengut ihre Kindern vermitteln und es auch bekanntlich kaum in den deutschen Schulen gelehrt wird, wo Religionsunterricht Standard ist. Dadurch bedingt können Kinder atheistischer Eltern oftmals keinen Mehrwert im Atheismus erkennen und wenden sich einer Religion zu: oftmals die Religion, die in ihrem privaten Umfeld am Agressivsten beworben wird. Daher vermute ich einmal, dass er paar gute islamische Freunde hat, die Ihn animiert haben, vom Atheismus zum Islam überzutreten.

Eine der ganz grossen Schwächen des Atheismus ist, dass er kaum in unserer Gesellschaft an Schulen/Universitäten gelehrt wird und auch kaum ein Sendungsbewusstsein atheistischer Menschen besteht. Sie halten es für ausreichend, selbst Atheisten zu sein und betreiben kaum atheistische Mission.

Mir als Lutheraner ist diese Missionierungsschwäche des Atheismus egal. Aber Sorge bereit hingegen, wie massiv der Islam Missionierung betreibt und wie massiv er hier in Europa Menschen radikalisiert: siehe Salafisten-Ausschreitungen.


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#5
07.09.2012
14:36:57


(0, 6 Votes)

Von ehemaligem User alexMuc
Antwort zu Kommentar #4 von Timm Johannes


Durchaus möglich, was Du schreibst. Aber niemals mit 10 Jahren. Glaub ich nicht.


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#6
07.09.2012
15:37:25


(+7, 9 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #4 von Timm Johannes


"Eine der ganz grossen Schwächen des Atheismus ist, dass er kaum in unserer Gesellschaft an Schulen/Universitäten gelehrt wird und auch kaum ein Sendungsbewusstsein atheistischer Menschen besteht."

Jetzt gehen mit dir aber die Pferde durch!
Haben wir etwa nicht die Trennung von Kirche und Staat, für die jahrhundertelang gekämpft wurde?

"Sie halten es für ausreichend, selbst Atheisten zu sein und betreiben kaum atheistische Mission."

Wozu auch?!? Die ist durch dir Religionsfreiheit geschützt und die schützt mich auch davor, mich anderen Religionen nicht unterordnen zu müssen. Dazu muss man nicht andere überzeugen zu ihrem "Nicht-Glauben" überzutreten (abgesehen davon, dass es da einen heftigen Aufschrei gäbe), sondern einfach was Religionsfreiheit bedeutet, und das man vom Thema verschont werden will.

Was sind den "atheistische Glaubensinhalte"? Wie sähe denn eine Mission aus? Kann man da einfach konvertieren oder muss man dafür eine atheistische Taufe eingehen?
Vielleicht ist man einfach nur Atheist, weil einen das nicht interessiert und man einfach von den anderen Religionen in Ruhe gelassen werden will. PUNKT!
Alleine die Klassifizierung von nicht-religiösen Menschen in Atheisten ist eine religiöse Erfindung. Warum? Man kann es wohl nicht ertragen, dass Menschen gibt die nicht neben einer Religion stehen, oder wie es jede Religion am liebsten hat: das es Menschen gibt, deren Religion man unter seine gerne stellen würde, aber es nicht kann, weil diese AUßERHALB stehen. Das wird anscheinend als Konkurrenz aufgefasst. Atheisten haben umgekehrt nichts dagegen, das der andere eine Religion besitzt - solange man von dieser nicht beeinträchtigt wird.
Diese Klassifizierung einer nicht-vorhandenen Religion als Religion ist genauso unsinnig, als
wenn man nicht-Wähler zu einer Partei zusammenfasst und diese demnächst im Paralament sitzt - 70% Wahlbeteiligung - ok, dann bekommt die "Nicht-Partei" 30% der Sitze.
Dann reicht es auch nicht, nicht wählen zu gehen, nein, man sollte dafür noch Werbung machen...

Was kommt demnächst? Die Tabaksteuer für Nichtraucher, da "Frischluft" als Zigarettenmarke eingestuft wird und Nicht-Raucher als Raucher zählen?


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#7
07.09.2012
16:15:22


(+7, 9 Votes)

Von fink
Antwort zu Kommentar #4 von Timm Johannes


"Mir als Lutheraner ist diese Missionierungsschwäche des Atheismus egal."

irgndwie bekomme ich diesen seltsamen satz mit deinen regelmäßigen wutschäumenden ausfällen gegenüber gewissen religionskritischen diskutanten in diesem forum hier nicht zusammen.

davon abgesehen kann ich david nur beistimmen: atheismus (genaugenommen müsste man nämlich sagen: "atheismEN") in den kategorien deiner religion zu denken ("mission", "sendungsbewusstsein", "lehre an universitäten") ist so naiv und unreflektiert, als würde man sich darüber wundern, dass die menschen, die minigolf für absurd halten, keine vereine bilden und wettkämpfe im "nicht-minigolf" austragen.

dass sich gegner des götzendienstes hier und da trotzdem zu gruppen zusammenschließen hat meist damit zu tun, sich gegen die allgegenwärtigen übergriffe von gläubigen und deren einmischung in politik und alltag von nichtgläubigen zu wehren. das ist aber etwas anderes als "mission".


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#8
07.09.2012
16:51:25


(+6, 8 Votes)

Von i dötzchen 2012
Antwort zu Kommentar #6 von David77


"Die Tabaksteuer für Nichtraucher, da "Frischluft" als Zigarettenmarke eingestuft wird und Nicht-Raucher als Raucher zählen?"

Christen in der Krise:

Katalanische Schulkinder sollen nun künftig täglich drei Euro bezahlen, wenn sie sich ihr Pausenbrot selbst mitbringen, anstatt das in der Kantine angebotene Essen zu kaufen.


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#9
07.09.2012
17:05:02


(+6, 8 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #4 von Timm Johannes


Nachtrag: Hast du nicht vor kurzem die Kritik an deiner religiösen Gruppierung als atheistische Überheblichkeit abgetan? So ganz scheint dir das nicht egal zu sein.
Ich kann mir das nur so erklären: Bei einer anderen Religion wird das Missionierungsbedürfnis bzw. der Kampfgeist geweckt, da man diese für falsch hält und noch potential sieht jemanden von seiner Religion zu überzeugen. Weil die eigene Religion ja immer die Richtige ist und daher automatisch die andere die Falsche. Blöd nur, dass jede Religion das so sieht.
Bei Atheisten geht das nicht immer, und darum schmeckt einen das nicht, oder man kann nicht nachvollziehen das es auch sowas gibt - darum sieht man darin eine gemeinsame Gefahr, während man sich sonst - wie im nahen Osten - die Köpfe einschlägt. Die religiösen Schäfchen
könnten ja dafür empfänglich sein, ganz vom Glauben abzukommen und keinem anzugehören.
Das will man ja nicht.
Womit ich meine Ansicht stütze?
Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich war ja bis zum Teeniealter selber tief religiös.
Als ich die ersten Ostdeutschen kurz nach der Wende kennenlernte, war das für mich als naiver 7.Klässler nicht nachzuvollziehen, dass es Menschen gibt die gar nicht glauben. Das kannte ich nicht, das waren für mich "Heiden". Das hatte selbst meinen Missionierungsgeist geweckt!
Da hat meine religiöse Erziehung zu gut gewirkt, denn ich bin heute im gleichen Maße religionskritisch (wie ich damals tiefgläubig war) und "missionierungswillig", wenn es um Homophobie geht... Sonst würde mich das nicht kratzen. Quasi vom Paulus zum Saulus.


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#10
07.09.2012
17:12:16


(+6, 6 Votes)

Von CarstenFfm
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Einseits fragt man sich schon:
Muss man als Schwuler denn Muslin sein?
Oder Christ?
Oder bei der CDU?

Aber wennschon, dann so.
Wie ich schon bei der CDU sagte:
es fällt einem schwer, den Hintergrund und die Motivation solcher Menschen nachzuvollziehen - aber vielleicht ist es auch nicht verkehrt, wenn in homophoben Galubensgemeinschaften oder Parteien Schwule sind, die Überzeugungsarbeit "von innen" leisten.


Ansonsten sieht er lecker aus - nur die arabischen Tattoos stören.


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