Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=17334
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Sex, Partys, Drugs: Einblicke eines Insiders


#2 ThinkAnonym
  • 07.09.2012, 15:28h
  • Florian sagt über sich selbst:

    "Ich habe erst nach Jahren festgestellt, dass es unterschiedliche Arten von Drogenkonsum gibt. Und dass es auch einen bewusst gesteuerten Drogenkonsum gibt. Ich würde mich zum Beispiel nicht als abhängig bezeichnen."

    ----------------------------------------

    Er ist "nicht abhängig" - ja nee, is klar ... Standardspruch eines Users ...

    Sorry, aber Sex und Drogen passen nicht zusammen - nicht nur in punkto safer Sex. Wer sich beim Sex nicht ohne Chems fallenlassen kann, sollte sich in Psychotherapie begeben, anstatt sich mit Substanzen vollzuballern.

    Mir geht es nicht um Moral, sondern um ein selbstbestimmtes, selbstbewusstes Leben. Das mit Drogen zu versuchen, ist ein Widerspruch in sich selbst. Drogen sind Flucht und Betäubungsmittel. Und wenn ich bestimmte Praktiken ohne Drogen nicht hinbekomme, sollte ich sie lieber ganz lassen.

    Ein Bekannter von mir lässt sich seit Jahren fisten - aber ohne Poppers, ohne Lidocain und andere betäubende Drogen. Nur durch Körperentspannung und sich Fallenlassen. Es geht also doch ...
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel