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In ihrem neuen Album "Mission" befasst sich Cecili Bartoli zum ersten Mal mit der Zeit des Frühbarock

Zusammen mit der Schriftstellerin Donna Leon entdeckt die berühmnte Opernsängerin ein vergessenes Barock-Genie.

Von Carsten Weidemann

In Kürze erscheint Cecilia Bartolis neues Album" Mission", eine sensationelle Produktion der weltweit meistverkauften klassischen Künstlerin und ein Projekt, in dem es vor allem um internationale Politik, religiöse Konflikte, diplomatische Winkelzüge, Spionage und großartige Musik geht.

Nach dem außergewöhnlichen künstlerischen und kommerziellen Erfolg des "Sacrificium" (2009), das Cecilia Bartoli ihren fünften Grammy einbrachte, befasst sich die Künstlerin zum ersten Male in ihrer Studiokarriere mit der Zeit des Frühbarock, wo sie einen verborgenen Schatz herrlichster Juwelen entdeckte, mit denen jetzt – fast durchweg in Weltersteinspielungen – ihr neues Album bestückt ist.

Das Programm enthält Musik des wenig bekannten italienischen Komponisten Agostino Steffani (1654-1728), der mit den verschiedensten Affekten und Stilen zu hören ist: Solo-Arien, Duette und Solostücke mit Chor (allesamt in italienischer Sprache) sind dabei mit instrumentalen Zwischenspielen verbunden, die einen organischen Übergang von einem Titel zum nächsten herstellen und so einen Bogen schaffen, der das Album vom Anfang bis zum Ende überspannt.

Parallel zum Album erscheint ein Krimi von Donna Leon


Cecilia Bartoli (rechts) und Donna Leon entdecken gemeinsam ein vergessenes Barock-Genie (Bild: Decca/Uli Weber)

Die internationale Bestseller-Autorin Donna Leon, die Cecilia Bartoli seit langem bewundert, war von dem Projekt so fasziniert, dass sie beschloss, das neue Album mit einem Kriminalroman zu begleiten, der das geheimnisvolle Leben des Komponisten in den Mittelpunkt des Geschehens stellt. "The Jewels of Paradise" wird zur selben Zeit wie Cecilia Bartolis Album in Engliscj. Französisch, Niederländisch, Spanisch, Katalanisch und unter dem Titel "Himmlische Juwelen" auch in deutscher Sprache veröffentlicht.

Von den Prominenten, die auf "Mission" zu hören sind, ist vor allem der französische Countertenor Philippe Jaroussky zu nennen, der hier erstmals mit Cecilia Bartoli eine Auswahl von Duetten singt. Mit von der Partie sind ferner der Coro della Radiotelevisione Svizzera und das Barockorchester I Barocchisti aus Lugano. Die musikalische Leitung hat Diego Fasolis.

"Mission" erscheint als Hardcover-Buch mit vielen historischen Informationen, die von Spezialisten der verschiedenen Bereiche verfasst wurden. In einer Luxus-Edition kann man den Roman und die CD zusammen erwerben.

Youtube | Cecilia Bartoli über das Album (auf Englisch)


#1 alexander
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.09.2012, 09:07h
  • Das Cover ist gewöhnungsbedürftig. Warum trägt sie eine Glatze? Mit Haaren gefällt sie mir besser und sie ist eine begnadete Künstlerin!
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#3 BeeBobProfil
  • 11.09.2012, 16:14hKölle
  • Ich glaube da, hat man das fehlerhafte Cover genommen. Sie hat ja gar keine Haare drauf! Wer will sowas hören?
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#4 GF Pr von PrAnonym
#5 alexander
  • 11.09.2012, 17:10h
  • Antwort auf #3 von BeeBob
  • da haste recht ! wenn man aus kölle-nippes stammt und den nissenhütten kommt muss man glatze tragen !

    aber es soll auch MENSCHEN geben die was drunter haben !!!
    (leider sind nicht alle davon betroffen!)
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