Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?17359



Beim Lesen der sogenannten Hetero-Presse kann man schon mal ins Kopfschütteln geraten. So wurde Ende letzter Woche auch im deutschsprachigen Raum über eine Umfrage des Dating-Portals SeekingArrangement.com berichtet, nach der die ideale Anzahl an Sexpartnern, die man haben sollte, genau zehn beträgt. Die meinen: zehn Sexpartner im gesamten Leben, nicht etwa bei einem einzigen lustvoll-längeren Aufenthalt in der Boiler-Sauna…

Wer bereits mehr als zehn verschiedene Menschen vernascht hat, gilt laut der Umfrage als "promisk". Auf der anderen Seite betrachten die Teilnehmer Leute mit weniger als zehn Sex-Partnern als "unerfahren". Zehn sei deshalb genau die goldene Mitte, meinten die befragten Männer wie Frauen unisono. Nur drei Prozent der Teilnehmer würden einen Partner haben wollen, der bereits mit über 30 Menschen im Bett oder im Busch war.

Noch erschreckender: Das Ergebnis der ohnehin absurden Umfrage nach einer vermeintlich "idealen" Partnerzahl kann man nicht mal allein den Heteros ankreiden, da man auf SeekingArrangement.com auch Partner des gleichen Geschlechts suchen kann. Doch woher kommen die realitätsfernen Zahlen? Vielleicht hat der eine oder andere Befragte seine nicht so berauschenden One-Night-Stands einfach verdrängt. Oder es liegt daran, dass sich dieses merkwürdige Dating-Portal an "Sugar Daddies" richtet, die "Sugar Babes" suchen – und umgekehrt. So werden "euphemistisch Männer genannt, welche eine in der Regel sexuell geprägte längerfristige Beziehung zu deutlich jüngeren Partnern unterhalten, die ihrerseits dafür eine materielle Gegenleistung erhalten", heißt es auf Wikipedia.

Nun, bei solchen Beziehungen nimmt man es vielleicht nicht nur mit der Liebe, sondern auch mit der Wahrheit nicht ganz so genau… (mize)

Zeichnung oben: Wiki Commons / Joe Mashine / CC-BY-SA-3.0



#1 Young Bi LoverAnonym
  • 11.09.2012, 15:18h
  • "Sugars Babies sind Studenten, aufstrebende Schauspieler, Models oder auch junge Frauen und Männer von nebenan."

    Die suchen also auch männliche Sugar Babes...an diese der Tipp: Geht zu Schwulen, da werdet ihr besser aufgefangen. Reife Frauen gebrauchen euch nur als Toyboy und werfen euch nach dem Sex weg. Schwule sind da liebevoller.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 daVinci6667
  • 11.09.2012, 15:38h

  • "Wer bereits mehr als zehn verschiedene Menschen vernascht hat, gilt laut der Umfrage als "promisk". Auf der anderen Seite betrachten die Teilnehmer Leute mit weniger als zehn Sex-Partnern als "unerfahren".

    Wie bescheuert ist dass denn? Ein junger Kerl der also erst mit neun Männern was hatte und in die Sauna geht ist unerfahren. Hat er dann dort mit zwei Typen was, verlasst er dann die Sauba und ist bereits promisk?

    Wie kann man denn so was realitätsfernes behaupten und dann auch noch als allgemeingültig bezeichnen?

    Für den einen reichen bloß drei Partner im Leben, andere haben Tausende. Alles ist normal und nicht zu werten. Wann begreifen denn das endlich alle?
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FennekAnonym
#4 moxmoxmoxAnonym
#5 MännerAnonym
  • 11.09.2012, 16:05h

  • Normalerweise gilt nur ein Partner. Viele Männer zu haben, ist gut nur für gewisse kurze Zeit. Es sei denn man hat sich verliebt, dann beide sollen zusammen sein. Eine Partnerschaft oder Beziehung ohne zusammen wohner ist eher keine Beziehung sondern Sexbekanntschaft oder Freundschaft. Das wissen aber nur so wenige, die sich eingeredet oder eingebildet haben, dass sie zusammen sind, denn 2 Personen tragen gemeinsames Vertrauen und Verantwortung für sich. Viele Männer ist zwar auch kurzer Spaß aber auch innere Einsamkeit, was auch nur so wenige wissen wollen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 CarstenFfm
  • 11.09.2012, 17:30h
  • Jaja, als Schwuler kann man in einer Nacht mehr Sexpartner haben, als so mancher Hetero im ganzen Leben.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 finkAnonym
  • 11.09.2012, 17:41h
  • die mehrzahl der befragten will nichts von der sexuellen vorgeschichte des/der partners/in hören. ich wette, dieselben leute schwadronieren aber darüber, wie wichtig es ist, den partner in allen facetten zu kennen und ihm alles anvertrauen zu können.

    was für ein verlogener krampf. als hätte oswalt kolle nie gelebt...
  • Antworten » | Direktlink »
#8 HandbetriebAnonym
  • 11.09.2012, 18:02h
  • Antwort auf #7 von fink

  • "die mehrzahl der befragten will nichts von der sexuellen vorgeschichte des/der partners/in hören."

    Sowas interessiert mich immer. Je Details- und Facettenreicher desto besser! So hat Mann auch was für einsame Stunden wenn der (Sex-) Partner mal gerade nicht verfügbar ist!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 alexMucEhemaliges Profil
#10 Leo GAnonym