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Los Angeles Die US-Filmproduktionsfirma Warner Brothers hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach eine Verzögerung des Filmstarts von "Alexander" auf "zu schwule" Szenen zurückzuführen sei. In dem Film von Oliver Stone soll der bisexuelle Alexander der Große porträtiert werden. Mehrere Online-Medien hatten spekuliert, einige schwule Sexszenen mit Hauptdarsteller Colin Farrell hätten auf Druck der Studiobosse geschnitten werden müssen, was die Fertigstellung des Filmes verzögert habe. Jeff Robinov, Produktionsvorsitzender von Warner Brothers, bezeichnete die Berichte als "komplett falsch". Man habe keine Sexszenen geschnitten, den Filmstart stattdessen nach hinten gelegt, um eine bessere Berücksichtigung bei den Oscar-Nominierungen zu bekommen. (nb)



#1 ChrisAnonym
#2 StefAnonym
  • 06.10.2004, 11:31h
  • Das wird natürlich niemand zugeben, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass der Film geschnitten wird. So ist das im prüden Amerika: wenn einem die Geschichte nicht passt, wird sie halt angepasst. Am Ende des Films wird sicher jeder glauben, Alexander der Große sei durch und durch hetero gewesen.
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#3 GladiusAnonym
  • 06.10.2004, 11:40h
  • Schlagt mich tot, aber genau das hab auch ich geglaubt. Gemeinerweise hat mir mein Geschichtslehrer damals nämlich solche Einzelheiten vorenthalten. Da kann man mal sehen, wie prüde und verklemmt der deutsche Lehrkörper gegenüber Fünftklässlern ist.
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#4 ScholarAnonym
  • 06.10.2004, 21:58h
  • Schwul oder bi gab es damals eh noch nicht. Alexander
    war einfach metrosexuell, oder pan-sexuell, oder einfach
    sexuell.
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#5 MuschifreundAnonym
  • 10.10.2004, 00:35h
  • Dieses ganze kranke "Alles Wahre war schwul"-Tun kotzt einen nur an.

    Wer war denn tatsächlich damals dabei bei Alexander, und kann das auch belegen?

    Jemandem Schwuchteltum zu unterstellen, ist natürlich einfach.

    Wer ist denn der Nächste? Dschinghis Khan oder Tut-Ench-Amun?

    Oder Olli Kahn. Hauptsache schwul.

    Glaube nicht, daß die Geschichte der Menschheit geschrieben worden wäre (nicht biologisch gesehen), wenn Tuntentum das vorherrschende Kriterium gewesen wäre.

    Hört auf mit den Verhunzungen klassischer Gestalten, wenn es dafür keine Beweise gibt, daß sie Schwuchteln waren.
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#6 HaseAnonym
  • 14.10.2004, 16:03h
  • Hallo Fotzenlecker,

    wie willst du beweisen, dass er nicht schwul war? Es gibt bei ihm und auch bei anderen Größen der Geschichte Hinweise, dass er homosexuellen Sex bzw. Liebschaften hatte. Also warum besteht nicht die Möglichkeit, dass er schwul war?

    Und was macht eigentlich ein Muschifreund auf einer schwulen Seite?
    Oder bist du bisexuell? Würde nämlich zum hinterfotzigen Verhalten der meisten Bisexuellen passen - die Rechte der Schwulen nutzen, aber selbst nichts für die Gleichberechtigung tun, sie sogar noch verhindern.
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