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Die Regenbogenfahne ist ein Zeichen für die Sichtbarkeit von Lesben und Schwulen (Bild: torbakhopper / flickr / by 2.0)

Zur Erinnerung an die Gründung der "Deutschen Aktionsgemeinschaft Homosexualität" vor 40 Jahren wird ab 9. Oktober 2012 am Bochumer Rathaus für zwei Wochen die Regenbogenfahne wehen.

Zwei Jahre, nachdem an der Bochumer Ruhr-Universität 1970 eine homosexuelle Selbsthilfegruppe von Studierenden ins Leben gerufen wurde, schlossen sich zehn Gruppen in der schnell wachsenden Aktionsgemeinschaft zusammen, um bundesweit die Interessen Schwuler zu vertreten, etwa mit der Plakataktion "Weg mit dem § 175" zu Pfingsten 1973.

Gehisst wird die Flagge am Dienstag, den 9. Oktober um 11 Uhr von Marta Grabski und Markus Chmielorz vom Verein Rosa Strippe, der in Bochum die zweitgrößte Spezialberatungsstelle für Lesben und Schwule in NRW betreibt. Es ist bereits das dritte Mal, dass dann am Rathaus die Regenbogenfahne wehen wird. (cw)