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Kommentare zu:
Volker Beck gegen Verschärfung des Prostitutionsgesetzes


#1 vulkansturmAnonym
  • 16.09.2012, 15:32h
  • Um Zwangsprostitution und Ausbeutung entgegenzuwirken, sollten die Bordelle jederzeit für speziell ausgebildete Sozialarbeiter zugänglich sein, die die Prostituierten über ihre Rechte informieren können. Diese müssten auch Einblick in die Bücher und die Zimmerverteilung nehmen dürfen. Jede dort arbeitende Prostituierte sollte einmal im Monat ein Beratungsgespräch absolvieren müssen.
    Weder die Vorstellungen der CDU noch die von Beck würden etwas ändern. Man braucht direkten Einblick in diese Läden und ausreichende Beratung insbesondere der Prostituierten, die wenig Deutsch sprechen
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#2 ToyboyAnonym
  • 16.09.2012, 17:56h
  • Antwort auf #1 von vulkansturm

  • Und was haben Bordelle mit Homosexualität zutun? Es geht bei Bordellen wohl kaum um Stricher und Callboys und die institutionelle Prostitution ist ein Heterothema, welches Homosexuelle zum Glück nicht betrifft und daher hier völlig Offtopic ist. Das einzige was bei der Diskussion auch Schwule betrifft ist das Änderungvorhaben bezüglich der Altersanhebung. Aber Bordelle, deren Warencharakter mit Zuhälterei, kann man uns wohl kaum mit in die Schuhe schieben.
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#3 GeschäftsführerAnonym
#4 BarbarossettaAnonym
#5 -hw-Anonym
#6 MILLIONENAnonym
#7 financial timesAnonym
#8 stromboliProfil
  • 17.09.2012, 08:38hberlin
  • Antwort auf #2 von Toyboy
  • na da solltest du aber mal sehen, wie in den großen städten der männliche strich durchorganisiert ist.. und wie schwierig es für einzelne ist, sich da dem angebot aus ehemaligen ostblockländern gegenüber durch zu setzen..
    Der kinderstrich um die eisennacher -fuggerstrasse rum ist organisiert vor 2 familien, die ihre "ware" mittlerweile im Mercedes explorer luxusmodel ankarrt.. vorher wars der preisgünstige ford transit!

    Beim durchlaufen durchs revier einfach mal die augen auf halten...
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.09.2012, 09:19h
  • Lieber Herr Beck, Sie äußéren sich zu etwas, was mit LGBT-Rechten überhaupt nichts zu tun hat! Es wäre schön, wenn Sie sich zu Wichtigerem äußern, wie etwa der LGBT-Hetzjagd im Irak oder das, was die Pius-Bruderschaft an homophober Hetze über uns verbreitet!
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#10 EmptYYYnessAnonym
#11 BjörnarAnonym
  • 18.09.2012, 09:43h
  • Antwort auf #9 von FoXXXyness

  • Willst du etwa ein menschliches Leid gegen ein anderes aufwiegen? Das ist doch keine Olympiade der Schicksalsschläge. Die Menschenrechtsverletzungen im Iran sind zweifellos schrecklich, deswegen dürfen wir unsere Augen aber nicht vor Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land (Ausbeutung und Menschenhandel) verschließen, nur weil diese Opfer seltener homosexuell sind.
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