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  • 17.09.2012           3      Teilen:   |

"Anstößiges" Theaterstück

Uganda: Britischer Produzent auf Kaution frei

David Cecil drohen bis zu zwei Jahre Haft
David Cecil drohen bis zu zwei Jahre Haft

David Cecil ist von den ugandischen Behörden auf Kaution freigelassen worden. Der Brite steht vor Gericht, weil er ein nicht genehmigtes Theaterstück mit schwulem Inhalt produziert hatte.

Cecil, der seit drei Jahren in Uganda lebt, musste 500.000 Schilling (150 Euro) und seinen Reisepass hinterlegen, um aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden. Das berichtet die ugandische Zeitung "Daily Monitor". Er muss am 18. Oktober wieder vor Gericht erscheinen. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft.

Der Produzent war am Donnerstag verhaftet worden, weil er das Theaterstück "The River and the Mountain" insgesamt acht Mal in der Hauptstadt Kampala aufführen ließ. In dem Stück geht es um einen jungen Schwulen, der in einer homophoben Umwelt aufwächst.

Die Zensurbehörde ("Media Council") hatte das Stück nicht genehmigt, weil darin Homosexuelle positiv dargestellt werden. Sie beschrieb die in Uganda spielende Geschichte als "anstößig", weil sie die "Vergötterung" von "egoistischen" Schwulen zum Thema habe.

In Uganda ist Homosexualität eine "Straftat wider der Moral", die maximal mit lebenslanger Haft geahndet werden kann. (dk)

Youtube | Bericht im ugandischen Fernsehen
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Reaktionen zu "Uganda: Britischer Produzent auf Kaution frei"


 3 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
17.09.2012
15:59:57


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


David Cecil sollte dieses Land so schnell - und noch am besten für immer - verlassen!


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#2
20.09.2012
20:35:42


(+1, 1 Vote)

Von Hugo


Da sieht man, was passiert, wenn ein Land von den evangelikalen abhängig ist.


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#3
21.09.2012
23:55:32


(+1, 1 Vote)

Von Kokolemle
Aus Herschweiler
Mitglied seit 02.12.2009


Ich würde mich notfalls mit einen Buschtaxi aus dem Land absetzten. Es gibt auch ohne Reisepass Mittel und Wege das Land zu verlassen. Grenzer bestechen usw. Notfalls über den Victoriasee Richtung Kenia. Zu diesen Unrechtsprozess würde ich niemals gehen.


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