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  • 23.09.2012           3      Teilen:   |

Fünf Städte bewerben sich um worldOutgames 2017

Dieser Herr warb für die 2. worldOutgames in Kopenhagen. Wer macht 2017 das Rennen? - Quelle: Björn Söderqvist / flickr / cc by-sa 2.0
Dieser Herr warb für die 2. worldOutgames in Kopenhagen. Wer macht 2017 das Rennen? (Bild: Björn Söderqvist / flickr / cc by-sa 2.0)

Denver, Miami Beach, Reykjavik, Rio de Janeiro und Rom wollen Gastgeber der vierten worldOutgames in fünf Jahren sein. Dies teilte die Gay & Lesbian International Sport Association (GLISA) nach dem Ende der Ausschreibungsphase mit. "Wir sind besonders glücklich, dass die Bewerberstädte aus drei Kontinenten kommen", erklärte Co-Präsident Daniel Vaudrin.

Zu den worldOutgames gehören nicht nur Sport-Turniere, sondern auch ein gleichberechtigtes Kulturprogramm sowie als dritte Säule eine Menschenrechtskonferenz. Die abwechselnd mit den Gay Games stattfindende Veranstaltung hatte ihr Debüt 2006 im kanadischen Montreal. Im Jahr 2009 war die dänische Hauptstadt Kopenhagen Gastgeberin.

Die dritten worldOutgames finden vom 21. Juli bis 11. August 2013 in der belgischen Stadt Antwerpen statt. (pm)

Links zum Thema:
» Homepage der worldOutgames
» Homepage der GLISA
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Tags: outgames, worldoutgames
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Reaktionen zu "Fünf Städte bewerben sich um worldOutgames 2017"


 3 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
23.09.2012
17:20:08


(-2, 2 Votes)

Von GF Pr von Pr


Ich votiere fur Rom. 2017 wird der heutige Papst, so hoffe ich, schon tot. Gute Zeit fur Feiern.


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#2
24.09.2012
09:14:22


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ich bin für Rio de Janeiro. Denver haftet noch der Makel an, 1976 die Olympischen Winterspiele nach Protesten von Natürschützern, zurückgegeben hat.


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#3
24.09.2012
12:42:54


(+1, 1 Vote)

Von userer
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Antwort zu Kommentar #1 von GF Pr von Pr


Wieso sollte ein neuer Papst Hirn in die katholische Kirche und ein Land wie Italien bringen mit einer stupiden katholischen Bevölkerung?

Da die Games auch Geld in die Stadt bringen, sollte Reykjavik der Ort sein, damit Liberalität, Akzeptanz und Normalität mal belohnt werden.


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