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Das erste Album von Max Buskohl (Bild: Universal Music)

Seine DSDS-Vergangenheit ist nur noch eine Randnotiz seiner Karriere, denn jetzt gibt es endlich sein hörenswertes Solodebüt.

"Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe", kommentiert Max Buskohl lächelnd sein Solodebüt "Sidewalk Conversation". Ein Album, auf dem sich der mittlerweile 23-jährige Berliner erstmals von einer weitgehend unbekannten Seite zeigt: Als zum charismatischen Poprock-Frontmann gereifter Vollblutkünstler, der mit dem einstigen "Deutschland sucht den Superstar"-Aussteiger kaum mehr etwas gemein hat. "Das hier bin ich. Und nur ich!"

Max Buskohl – ein Name, so einprägsam und außergewöhnlich, wie sein Träger selbst. Einer, der schon immer seinem untrüglichen Bauchgefühl gefolgt ist und der nun ein neues Kapitel seiner Multitalent-Vita aufschlägt: Inneres Großreinemachen, persönlicher Reset, Neudefinition. Was könnte wohl unproduktiver sein, als notorisch dem Gestern hinterher zu hängen, wenn sich das Hier und Jetzt derartig aufregend gestaltet, wie "Sidewalk Conversation": Eine liebevoll bestückte Jukebox mit einem guten Dutzend potenzieller Handmade-Ohrwürmer im stilistischen Spannungsfeld zwischen opulenten Poparrangements und packendem Classic Rock mit einem klitzekleinen Schuss bluesiger Sperrstundendramatik.

Youtube | Max Buskohl - No More Bad Days (Official Video)

Von England über Los Angeles bis nach Nashville


Machte bei der vierten Staffel von DSDS mit und wurde Vierter: Max Buskohl (Bild: Universal Music)

Unter Aufsicht von Producer Roland Spremberg (A-Ha, Sasha, Reamonn) vollzieht Buskohl zusammen mit seiner Allstar-Formation, bestehend aus Ex-Jeremy Days-Gitarrist Jörn Heilbut, Bassist Stephan Gade (Kai Wingenfelder…) sowie Drummer Reiner "Kallas" Hubert (Rosenstolz, Tokio Hotel, Max Mutzke…) den längst fälligen Schritt – vom Ex-Teenie-Idol zum ernstzunehmenden und definitiv vielversprechendsten Act des Jahres!

Knapp zwei Jahre hat sich Max Buskohl nach der Auflösung seiner Indie-Band Empty Trash auf Songwriting-Trip begeben. Inspirationen sammeln, Geschichten und nicht zuletzt die Erfahrungen, die man mit Anfang 20 zwangsläufig so macht. England, Los Angeles, Atlanta, Nashville und das berüchtigte Rancho de la Luna-Studio, in dem Meilensteine von den Queens Of The Stone Age oder Masters Of Reality geschaffen wurden. Große Rock-History, die man auch "Sidewalk Conversation" deutlich anhört: Statt sich reflexartig irgendwelchen schnelllebigen Trends anzubiedern, poliert Buskohl das Beste der 60er, 70er und 80er auf ganz neuen Hochglanz. (cw/pm)