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  • 26.09.2012           4      Teilen:   |

Bruno Gmünder Verlag tritt Bündnis gegen Homophobie bei

Die vier Besitzer des Bruno Gmünder Verlags: Gründer Bruno Gmünder, Tino Henn, Michael Taubenheim und Nik Reis (v.l.n.r.)
Die vier Besitzer des Bruno Gmünder Verlags: Gründer Bruno Gmünder, Tino Henn, Michael Taubenheim und Nik Reis (v.l.n.r.)

Als erstes "schwules" Unternehmen ist der Bruno Gmünder Verlag dem Berliner Bündnis gegen Homophobie beigetreten.

"Jede Form von Diskriminierung aufgrund von sexueller Identität sowie Ausgrenzung und Gewalt haben in Berlin keinen Platz", begründete Tino Henn, geschäftsführender Gesellschafter der Mediengruppe, das Engagement. "Der Bruno Gmünder Verlag ist Teil dieser Stadt und ihres Selbstverständnisses und trägt mit an der großen Verantwortung, die Vielfalt in Berlin – und in ganz Deutschland – zu schützen."

In dem 2009 gegründeten "Bündnis gegen Homophobie" haben sich über 40 Unternehmen, Organisationen und Verbände aus den Bereichen Sport, Kultur und Wirtschaft zusammengeschlossen, darunter die Akademie der Künste, die AOK Nordost, die Deutsche Bank, der Polizeipräsident, das Deutsche Rote Kreuz, Kaiser's Tengelmann und der Fußballverein Türkiyemspor. Das Bündnis wird im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD Berlin-Brandenburg koordiniert.

Der Bruno Gmünder Verlag gilt mit seinem Programm an Fotobänden, Reiseführern, Belletristik und Ratgebern sowie verschiedenen Magazinen als einer der weltweiten Marktführer im Gay-Segment. Zum Unternehmen gehören auch die "Bruno's"-Shops in Berlin, Hamburg, Köln und München. (cw)

Links zum Thema:
» Homepage des Bündnisses gegen Homophobie
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Tags: bündnis gegen homophobie, bruno gmünder
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Reaktionen zu "Bruno Gmünder Verlag tritt Bündnis gegen Homophobie bei"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
26.09.2012
19:07:05


(0, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Wunderbar!


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#2
26.09.2012
19:34:49


(+3, 3 Votes)

Von Robin


Gute Neuigkeiten!

Schwule Verlage, Geschäfte, etc. sollten sich auch in entsprechenden Lobbygruppen, Vereinen, Verbänden, Organisationen, etc. engagieren.


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#3
26.09.2012
21:47:49


(-2, 2 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


da haben die junxx doch 3 jahre gebraucht um sich zu "outen" und den entschluss gefasst gegen homophobie zu sein ??????????
IST DAS NICHT WUNDERVOLL !
gibt es da nicht so etwas wie "firmenphilosophie" ???
eigentlich unfassbar !

aber so sind unsere geschäftstüchtigen, neumodischen, jungunternehmer (nach dem wechsel der leitung!), es wird erst abgewartet, ob es was bringen könnte ???

ick koof bei lehmann!


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#4
29.09.2012
13:22:44


(+1, 1 Vote)

Von Sportsfreak
Aus Frankfurt (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 29.09.2012
Antwort zu Kommentar #3 von alexander


??? Was ist das denn für ein Schwachsinnskommentar? Die "Junxx" haben den Laden doch erst letztes Jahr übernommen, also was redest Du von 3 Jahren?

Kennst Du die Firmenphilosophie von der Firma?

Ich finde es toll, wenn sich eine Firma gegen Homophobie einsetzt, auch selbst dann, wenn es eine Firma mit vielen Schwulen ist.

Und meinst, dass jetzt mehr da einkaufen, nur weil die dem Bündnis beigetreten sind?

Geh Du mal weiter bei Lehmann einkoofen, da passte auch hin, mit Deinem verstaubten Gedanken.


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