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Zusammenarbeit mit Landesregierung

BaWü: Landesweites LGBT-Netzwerk gegründet

  • 01. Oktober 2012, Noch kein Kommentar

Um ihre Interessen gegenüber der grün-roten Landesregierung besser vertreten zu können, haben sich über 40 LGBT-Gruppen aus Baden-Württemberg zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.

Die Vereine und Initiativen wollen mit dem Projekt auch ihre Zusammenarbeit verbessern und so mehr Bewusstsein für die Belange von sexuellen Minderheiten sorgen. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem die Aids-Hilfe Baden-Württemberg, die CSD-Organisatoren aus Stuttgart, Heilbronn, Karlsruhe und Rhein-Neckar sowie der schwul-lesbische Fanclub des VfB Stuttgart.

Vorangegangen war das Bekenntnis der grün-roten Landesregierung zu einem Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung, der in Zusammenarbeit mit den Initiativen und Vereinen in Baden-Württemberg erarbeitet werden soll (queer.de berichtete). Die Absicht ist, einen gemeinsamen und umfassenden Maßnahmenkatalog zu entwickeln, um sowohl Trans- wie Homophobie besser entgegenwirken zu können.

Das Netzwerk versteht sich als von den Parteien unabhängiger Zusammenschluss, der die gemeinsamen Anliegen der Initiativen deutlich vertritt und zugleich auf die Arbeit in den jeweiligen Regionen von Baden-Württemberg aufmerksam macht.

Auf der Gründungsversammlung des Netzwerks im September in Stuttgart wurden drei Personen gewählt, die in den ersten Monaten einerseits den gebildeten Arbeitsgruppen, sowie dem Sozialministerium als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich um Christoph Michl (CSD Stuttgart), Marion Römmele (FETZ Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart) und Kim Schicklang (Aktion Transsexualität und Menschenrecht). (pm/dk)