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Kommentare zu:
CDU-MdB: "Deutschland leidet nicht an Diskriminierung von Schwulen und Lesben"


#1 stephan
  • 03.10.2012, 11:05h
  • Sehr gut, Micha! Du hast es wieder einmal gut getroffen! - Ich hätte manches schärfer - dafür aber wohl weniger sachlich - geschrieben
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#2 David77Anonym
  • 03.10.2012, 11:30h
  • *Gäähn*

    Ja klar doch, Deutschland leidet an zuwenig Kinder - warum wird dann nicht konsequent die Eheschliessung ab 60 verboten und kinderlose Ehen aufgelöst?

    ""Deutschland leidet nicht an Diskriminierung von Schwulen und Lesben"

    Aha. Dann stelle ich mal fest: Ehepaare leiden nicht an Diskriminierung, wenn andere Formen mit den gleichen Pflichten gleichgestellt werden.
    Und für die Geburtenrate ist das doch völlig irrelevant.
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#3 pöolikujzhAnonym
  • 03.10.2012, 11:40h
  • Klar, logisch, die LGBT sind natürlich daran schuld das zu wenig Kinder geboren werden....

    Was für ein Realitätsferner schwachkopf ist der?

    Vielleicht wäre es mal sinnvoll darüber nachzudenken warum immer weniger junge Heteros eine Familie gründen.

    Sinnvoll wäre es über prekäre beschäftigung, Hungerlöhne, Leiharbeit, Unsicherheit und mangelnde zukunftsaussichten nachzudenken.

    anstatt wieder den LGBT die schuld zu geben.

    Zumal es absolut irrsinnig ist, die LebPart zu benachteiligen wegen zu wenig Kindern.
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#4 JoelAnonym
  • 03.10.2012, 11:47h
  • Anscheinend beschäftigen sich Bürgerrechtler nicht mit Menschenrechten. Noch so ein Schwachkopf. Wann hört das endlich auf?
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#5 PeerAnonym
  • 03.10.2012, 11:53h
  • Also dass die Homohasser nicht gerade zu den hellsten Köpfen zählen, ist ja nichts neues. Aber wieso müssen die ihre Dummheit auch noch so laut rausschreien.

    Laut dieser Knallcharge muss man Schwule und Lesben also diskriminieren, weil zu wenig Kinder geboren werden.

    Mal eine Gegenfrage:
    glaubt er ernsthaft, dass Schwule und Lesben plötzlich hetero werden und Kinder zeugen, wenn man sie diskriminiert?

    Es wird eher umgekehrt ein Schuh draus:
    wenn man Regenbogenfamilien nicht mehr diskriminieren würde, würden Schwule und Lesben vielleicht auch mehr Kinder haben.

    Diese Witzfigur verwechselt Ursace und Wirkung.
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#6 LucaAnonym
  • 03.10.2012, 11:58h
  • CDU und CSU werden sich nie ändern.

    Die werden immer aus ihrem totalitären Wahn heraus ihre eigene Meinung für alle anderen diktieren wollen. Mit der CDU/CSU werden wir immer Menschen zweiter Klasse bleiben.

    Und deren Schoßhündchen von der FDP sind reine Mehrheitsbeschaffer für die Union, die uns noch dazu verarschen und uns weismachen wollen, sie täten was für uns, aber dann das genaue Gegenteil tun.
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#7 radioAnonym
  • 03.10.2012, 12:18h
  • Antwort auf #4 von Joel
  • Der spinnt. Er erfindet mittlerweile in Interviews sogar Zwangsarbeit von Gefangenen auf Kuba, um sich auzuplustern.

    Kein CIA- und/oder sonstiger Menschenrechtsbericht kennt oder "vermutet" solche Zwangsarbeit. Und denen entgeht nichts.
    Auch keine "Vermutung".
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#8 KerouaclyAnonym
#9 BjörnarAnonym
  • 03.10.2012, 12:27h

  • Welch verquere Logik! Die institutionalisierte Benachteiligung von Kindern, die in Eingetragenen Lebenspartnerschaften aufwachsen, soll sich also förderlich auf die Demographie auswirken? Wie das? Empfinden Heten es etwa als aphrodisierend, auf andere herabzublicken, so daß sie dann mehr Kinder zeugen? Oder hofft er darauf, Menschen davon abzubringen, eine homosexuelle Orientierung zu "wählen" (wobei er fälschlicherweise scheinbar Homosexualität mit Kinderlosigkeit gleichsetzt)?
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#10 MarcAnonym
  • 03.10.2012, 12:38h
  • Wenn man die Situation von Kindern verbessern will und mehr Kinder in Deutschland haben will, sollte man lieber erst mal die Situation von Kindern in Regenbogenfamilien verbessern (durch Gleichstellung im Adoptionsrecht, etc.).

    Stattdessen fährt der die bewährte CDU-Masche, uns für Dinge verantwortlich zu machen, die in Wirklichkeit Schuld der vermasselten Familienpolitik von Union und FDP sind.

    Immer schön den Leuten Angst vor den bösen Homos machen. Wenn man selbst versagt hat, muss man einen Feind aufbauen, um die Leute wieder auf Linie zu bringen.

    Wann hören CDU, CSU und FDP endlich auf, ihr eigenes Versagen vertuschen zu wollen, indem sie uns als Sündenböcke darstellen?!
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#11 Burkhard KrauseAnonym
  • 03.10.2012, 12:51h
  • Na , da hat Micha Schulze total recht. Wenn man diesen Quatsch mit der angeblich zu niedrigen Geburtenrate in Deutschland mal weiter durchdekliniert, dann sind die Homos auch noch an den sinkenden Renten schuld - Fortpflanzungsunwilligkeit bzw Fortpflanzungsunfähigkeit. Da haben sogar die Nazis schon " bevölkerungshygienische" Schlüsse draus gezogen : Endstation Sachsenhausen.Aber diese Unverfrorenheiten werden ja täglich verbreitet und von einer angeblich aufgeklärten Öffentlichkeit auch noch willig nachgeplappert. Frankreich mit einer höheren Geburtenrate hat eine wesentlich höhere Arbeitslosigkeit und speziell Jugendarbeitslosigkeit. Vielleicht wäre eine sinkende Bevölkerung dem Land zuträglicher, denn nicht Arbeitslose zahlen in Rentensysteme ein sondern ausreichend entlohnte Beschäftigte. Nach der verqueren Logik des Herrn Vaatz müßte Indien eine Bombenrente bereitstellen und könnte sich noch großzügige Rechte für Homos leisten.
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#12 Timm JohannesAnonym
  • 03.10.2012, 12:56h
  • Herr Vaatz sollte sich schämen.

    Natürlich gibt es in Deutschland immer noch gesetztliche Diskriminierungen von homosexuellen Paaren.

    Während mittlerweile 11 Länder weltweit, davon 8 Länder in Europa die Ehe geöffnet haben, und nunmehr mit Frankreich das 12 Land hinzukommt, diskriminiert die Bundesregierung immer noch homosexuelle Paare.

    Insbesondere aber wird homosexuellen Paaren die Familiengründung erschwert. Weder ein gemeinschaftliches Adoptionsrecht nichtleiblicher Kinder noch die Erlaubnis von Leihmutterschaften sind in Deutschland möglich; in anderen Ländern hingegen ist dies der Fall. Hierdruch sind vor allem schwule Paare von einer Familiengründung in Deutschland blockiert.

    Wenn Herr Vaatz wirklich mehr Kinder in Deutschland haben möchte, dann sollt er endlich homosexuellen Paaren die gemeinschaftliche Adoption nichtleiblicher Kinder und Leihmutterschaften erlauben. Zwar ist dies nur ein kleiner Beitrag zu mehr Kindern in Deutschland, aber innerhalb der Gruppe der homosexuellen Menschen wäre zumindest einigen Paaren dann eine Familiengründung möglich.

    -----

    Daneben ist es eine Frechheit und Unverschämthiet dieses Thema "zu wenige Kinder" in Deutschland an der kleinen Minderheitengruppe der homosexuellen Menschen festzumachen.

    Erstens wenn man schon national argumentiert, denn weltweit gibt es eher viel zu viele Kinder und die Bevölkerungsexplosion reißt den Planten in den Abgrund, dann sollte man die wahren Ursachen bekämpfen.

    Und dazu gehören vor allem mehr kostenlose Kitaplätze für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Heute arbeiten in der Regel beide Elternteile. Nicht überall in Deutschland stehen Kitaplätze zur Verfügung.

    Zweitens die Entscheidung zum 3. und 4. Kind kommt nicht mehr. Die Eltern machen nach dem 2. Kind Schluss. Hier gilt es höhere finanzielle Anreize gerade beim Kindergeld für das 3. und 4 Kind zu setzen.

    Drittens auch eine Möglichkeit ist es, bei dem 4. oder 5. Kind gesetzlich den Eltern zu ermöglichen, das Geschlecht vorab bestimmen zu lassen. Denn manche Eltern würden ein weiteres Baby wollen, wenn sie zu ihren beiden Jungs sicher als 3. Kind ein Mädchen hätten oder zu ihren beiden Mädchen sicher als 3. Kind einen Jungen hinzubekämen. Diese Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind ("nicht bei den ersten beiden") würde ich als gesetzliche Ausnahme erlauben, um Familien mit mehr Kinderanzahlen zu ermöglichen.

    Viertens ganz wichtig natürlich: ein sicherer Arbeitsmarkt für Eltern.

    Und fünftens es bedarf kürzerer Universitätszeiten für Akademikerinnen.

    Weitere Punkte liessen sich ergänzen, wie national die Kinderanzahl wieder erhöht werden könnte.
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#14 Timm JohannesAnonym
  • 03.10.2012, 13:18h
  • Antwort auf #13 von WELTBANK
  • @Weltbank
    Wenn du auf die internationale Situation auf der Erde anspielst, dann nur folgende Daten zum MERKEN:

    *
    de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsexplosion

    Wir haben letztes Jahr auf der Erde die 7 Milliarden Grenze überschritten. Als Datum gab die UNO in ihren Berechnungen den 31. Oktober 2011 an. Die UNO erwartet bei mittlerer Projektion bis 2025 8,0 Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen.

    -----------

    Aber national gesehen schaut es anders aus, wenn man nur auf Deutschland seinen Blick richtet und da gibt es mehrere Lösungen, wie die Geburtenrate wieder in Deutschland erhöht werden kann. Einige Punkte hatte ich bereits genannt.

    Wer national denkt, der muss diese Punkte lösen, wer international denkt, der sollte eher auf der Erde dafür Sorge tragen, weniger Kinder zu ermöglichen (siehe Ein-Kind-Politik in China).

    Persönlich denke ich eher bei diesem Thema national, denn ich möchte das in Deutschland "nicht die Lichter ausgehen" und Deutschland ein Land mit vielen Kindern bleibt. Dies allein über Einwanderung von ausländischen Familien zu lösen, ist nicht für mich die beste Lösung.

    ---
    Im übrigen Herr Vaatz ignoriert schlichtweg die Studien zu Regenbogenfamilien und nebenbei haut er auch noch allen Alleinerziehenden einen "in die Fresse", indem er davon redet, dass Kinder Vater und Mutter benötigen, damit sie glücklich sind. Das ist schlichtweg falsch, Herr Vaatz.

    Kinder wachsen auch sehr glücklich mit zwei Müttern oder mit einer Mutter auf. Es geht auch ohne einen Mann in der Erziehung, damit Kinder glücklich aufwachsen.
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#15 spontiAnonym
  • 03.10.2012, 13:24h
  • den zusammenhang von gleichstellung und fehlenden kindern kann ich nicht verstehen,
    es sei denn, man will verhältnisse wie früher.

    da heirateten viele schwule aus angst vor entdeckung und zeugten kinder. will die cdu das??
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#16 finkAnonym
  • 03.10.2012, 13:32h
  • Antwort auf #5 von Peer
  • "glaubt er ernsthaft, dass Schwule und Lesben plötzlich hetero werden und Kinder zeugen, wenn man sie diskriminiert?"

    nun ja, in gewisser weise ist dieser effekt ja nicht einmal zu leugnen. wie viele menschen gibt es immer noch, die ihre eigentlichen sexuellen wünsche soweit verleugnen oder verdrängen, dass sie heiraten und kinder in die welt setzen? nur, weil sie auf keinen fall "unnormal" sein wollen?

    die frage ist aber natürlich: wer kann so etwas ernsthaft wollen?

    ich bin ja meistens dafür, mit der sogenannten "nazikeule" sehr sparsam umzugehen. aber angesichts der unverhohlen populations-biologistischen diskussionsbeiträge, die uns da in den letzten wochen wieder um die ohren fliegen (der sinn von politik und ethik ist allein, die population zu vergrößern! alles, was diesem ziel nicht dient, ist schlecht!) darf man meines erachtens ruhig noch deutlicher daran erinnern, in welche historische gesellschaft sich diejenigen begeben, die so argumentieren.

    erschreckend finde ich, dass offenbar die breite öffentlichkeit gar nicht wahrnimmt, was da gerade ungeheuerliches in der politischen debatte passiert.
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#17 finkAnonym
  • 03.10.2012, 13:36h
  • Antwort auf #12 von Timm Johannes
  • "Diese Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind ("nicht bei den ersten beiden") würde ich als gesetzliche Ausnahme erlauben, um Familien mit mehr Kinderanzahlen zu ermöglichen."

    wieder einmal öffnest du mit einem nebensatz eine falltür in bodenlose abgründe. wie soll das denn bitte passieren? durch abtreibung aufgrund des geschlechtes? durch in-vitro-selektion?

    und welches wunschkind-kriterium dürfen wir den eltern als nächstes garantieren? die augenfarbe?
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#19 Timm JohannesAnonym
  • 03.10.2012, 14:13h
  • Antwort auf #17 von fink
  • @fink
    " wieder einmal öffnest du mit einem nebensatz eine falltür in bodenlose "

    Ich weiß, es ist ein schwieriges Kampfthema, fink.

    Diese Ausnahme der Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind bei Eltern die bereits zwei Töchter oder zwei Söhne haben, halte ich auch nur als gesetzliche Ausnahme zulässig, wenn bei der Erhöhung der Geburtenrate "nichts anderes mehr hilft". ABER erst kommen natürlich die anderen von mir aufgeführten Gründe erstmal dran, um die Geburtenrate zu erhöhen (Sicherung der Arbeitsplätze für Eltern, kürze Universitätszeiten für Akademikerinnen, mehr Kindergeld ab dem 3. Kind, flächendeckender Ausbau kostenloser Kitaplätze).

    Und natürlich bin ich gegen Ausweitungen, was Augenfarbe, Haarfarbe, usw. angeht, fink. Und es ist ein schwieriges Thema. ABER da ich durchaus Familien kenne, die nur Töchter oder nur Söhne hatten (5 oder 6 davon) , bin ich doch davon überzeugt, dass bei solchen Familienkonstellationen hier eine Ausnahme bei der Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind ("nicht bei den ersten beiden" !) gemacht werden sollte. Hier wünschten sich so gerne Eltern zu ihren drei Söhnen eine Tochter bzw. umgekehrt zu ihren drei Töchtern einen Sohn und da bin ich der Meinung, dass der Gesetzgeber diesem Elternwunsch ab dem 3. Kind nachkommen sollte, indem die Geschlechtsbestimmung als AUSNAHME erlaubt wird.
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#20 alexander
  • 03.10.2012, 14:14h
  • darf man einem vater mit diesen ansichten überhaupt 4 kinder anvertrauen? (zur erziehung???)
    wie wäre es denn mit einem befähigungsnachweis für heteros, auf das recht zur zeugung ?
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#21 PetterAnonym
  • 03.10.2012, 14:18h
  • Jetzt fehlt nur noch, dass er ähnlich wie Goppel (CSU) und Laumann (CDU) etwas von Volksgesundheit und Rassenhygiene labert.... Und wie sehr die bösen Homos das gefährden.

    Die Union gehört sowas von in der Versenkung verschwunden. Ebenso wie ihre Mehrheitsbeschaffer von der FDP.

    Nur leider schaffen die es mit ihren Lügen und ihrem Angstmachen immer wieder, genug Leute auf ihre Seite zu ziehen.
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#22 PetterAnonym
  • 03.10.2012, 14:26h
  • Antwort auf #16 von fink
  • Das gab es früher vielleicht noch stärker.

    Aber heutzutage wird wohl kaum noch jemand, weil es rechtlich und gesellschaftlich noch nicht vollkommen gleichgestellt ist, heiraten und Kinder zeugen. Zumindest viel weniger als früher vielleicht mal, wo Junggesellen immer Getuschel ausgesetzt waren. Heute gibt es auch viele Hetero-Junggesellen.

    Aber selbst wenn es so wäre:
    was haben dann Ehepartner und Kinder davon? Jemand, der sich selbst verleugnet, bekommt früher oder später psychische Schäden. Oder verlässt die Familie. Das kann auch nicht im Interesse der Familien und vor allem der Kinder sein.

    Und auch nicht im Interesse der Schwulen und Lesben. Oder sind wir für die CDU schon wieder im Nationalsozialismus gelandet, wo Frauen nur Gebärmaschinen sind?

    Werden demnächst Leute zum Kinderzeugen gezwungen, nur damit wir mehr Kinder haben? Vielleicht sollte die CDU eher mal überlegen, wo die Gründe sind, dass immer weniger Leute Kinder wollen (wirtschaftliche Unsicherheit, schlechte Kinderbetreuungsangebote, mangelhafte Bildungseinrichtungen, etc. etc.). Und das ändern! Würde man das Geld, was man Managern in den Arsch pustet oder Atom- und Rüstungslobby gibt, in die Förderung von Familien stecken, bräuchte man auch nicht Schwule und Lesben zu Sündenböcken zu machen.
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#23 sanscapote
  • 03.10.2012, 14:29h
  • Dieser Hetero kann nicht mitreden.
    Sein frueherer Einsatz in der DDR fuer die "Menschenrechte" war genauso gefaerbt als Rechte fuer bestimmte Menschen, wie es das heutige Geschreibsel z.G. von "Heterofamilie" ist.

    Eine Schande dass ihm das Wort in einer Kolumne erteilt wird, die viele Bundesbuerger lesen.

    Zum Glueck gibt es noch normale Menschen, die die schwarze homophobe Truppe nicht ernst nehmen und sie auch nicht waehlen werden.

    Er schreibt fuer diejenigen, von denen er glaubt, dass sie ihn aufgrund des Schriebs waehlen werden.

    Es geht ausschliesslich um Stimmenfang.

    Seine Kinder sind zu bedauern. Was aus ihnen mal wird? Nachlaeufer oder APOs??
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#24 TimmometerProfil
  • 03.10.2012, 14:29hNordeifel
  • Ok! Danke für die Aufklärung Herr Vaatz. Werde mich jetzt von meinem eingetragenen Lebenspartner scheiden lassen, eine Frau ehelichen und Kinder zeugen.

    Frauen müssen schließlich auch weiterhin verarscht werden. #CDU/CSU
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#25 fernleiheAnonym
  • 03.10.2012, 14:33h
  • Antwort auf #21 von Petter
  • spichtinger.net/Uni/ns-eu-bib.htm

    Die Planer einer Großraumwirtschaft gingen von einem fest umrissenen Territorium aus – Kontinentaleuropa, von dem Großbritannien stets und die Sowjetunion in den meisten Theorien ausgeschlossen blieben –, auf das die wirtschaftlichen Abläufe beschränkt werden sollten, das sich also gegen alle Staaten außerhalb dieses "Raums" scharf abgrenzte. Solch ein geschlossener Wirtschaftsraum sollte, so Reichswirtschaftsminister Walter Funk, Schutz vor den "internationale(n) Finanzmächte(n)" bieten. Die "zentral-" oder "kerneuropäischen" Staaten seien als "Schicksalsgemeinschaft" zur Zusammenarbeit gezwungen, die außer-kontinentaleuropäischen Staaten sollten ausgeschlossen werden und eine "überspitzte() internationale() Arbeitsteilung" müsse abgelehnt werden. Arbeitsteilung sollte ausschließlich innerhalb des Großwirtschaftsraums stattfinden. Darin müsse sich jede Nation "auf die Produktionskraft ihrer näheren und weiteren europäischen Nachbarn stützen", dies mache den "Großraumgedanke(n)" aus. Für das Deutsche Reich gelte es mittels des Großraumes seinen "Kampf um die nationale Nahrungs- und Rohstofffreiheit" zu bestehen.
    Kontinentaleuropa wurde in fünf Gebiete, sog. "Räume", unterteilt, folgendermaßen sah beispielsweise das Modell des Leiters der Volkswirtschaftlichen Abteilung der I.G. Farben Berlin, Anton Reithinger, aus: 1. die "zentraleuropäische Mitte", die Deutschland, Österreich, den nordöstlichen Teil Frankreichs, Tschechien und Teile Polens umfaßte, alles Industriegebiet, das sich durch eine hohe Bevölkerungsdichte auszeichne. Dieser Raum sei wirtschaftlich hochaktiv und Träger der europäischen Entwicklung. 2. Westeuropa (weite Teile Frankreichs, Belgien, die Niederlande und die Schweiz) fände lediglich in seinen nordöstlichen Teilen Anschluß an Zentraleuropa. Das französische "Kernstück" sei überwiegend agrarisch geprägt, wodurch dieser Raum sich als passiv erweise, Entwicklungsimpulse seien von hier nicht zu erwarten. 3. Südosteuropa. Hierzu wurden die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien gerechnet. Durch eine hohe Geburtenrate habe dieser Raum einen "hochübervölkerten Agrarstatus (mit) Drang zur Verstädterung und Industrialisierung". 4. Südeuropa mit Italien, Spanien, Portugal und Griechenland sei ganz ähnlich wie Südosteuropa zu bewerten, von beiden Räumen sei die Entwicklung industrieller Kräfte zu erwarten. 5. Nordeuropa mit Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland entspreche mehr Westeuropa, sei also kein Entwicklungsträger.
    So oder ähnlich pflegten deutsche Großraumwirtschaftler Europa einzuteilen. Die Unterschiede zwischen einzelnen Autoren sind relativ gering. Andernorts wurde der "Südraum" zum "italienischen Raum" bzw. wurden Spanien und Portugal dem "Westraum" zugeschlagen. Zugleich tauchte auch mal ein "sowjetischer Raum" auf. Aber immer war Deutschland das Zentrum, um das sich die anderen Wirtschaftsräume zu gruppieren hatten. Die einzelnen Nationalökonomien sollten auf die Bedürfnisse Deutschlands ausgerichtet werden. Eine gemeinsame europäische Ordnung könne entweder durch "Unterwerfung unter einen einheitlichen, einzigen staatlichen Willen" oder durch "freiwillige() Zusammenarbeit selbständiger Nationen, freilich unter Anerkennung der politischen Führung eines Volkes und Staates" entstehen, so Horst Jecht, Professor an der Berliner Wirtschaftshochschule.
    Die Unterordnung unter deutsche Wirtschaftsinteressen wurde wie selbstverständlich erwartet. Der "großdeutsche() Raum (steht) im Zentrum der Kraftlinien", behauptete z.B. Alfred Oesterheld. Deutschland befände sich "inmitten einer großzügigen Industrieplanung, die den einzelnen Räumen des Kontinents Aufgaben zur gemeinschaftlichen Versorgung zuweist". "In konzentrischen Kreisen sind Westen, Norden und Südosten die Vorfelder der großdeutschen Wirtschaftspolitik, der sich nach Süden die Achse zum italienischen Raum bietet." Der "Periphere" sollte die Aufgabe zukommen, Deutschland mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen zu versorgen, während das Deutsche Reich v.a. die Industrieproduktion zu übernehmen gedachte.

    Ganz anders als die bislang zitierten Wirtschaftsplaner argumentierten NS-Ideologen einer überlegenen "germanischen Rasse", Alfred Rosenberg sah Deutschland im Zentrum aller wirtschaftlichen Entwicklung Europas, da es der Verbindungspunkt Skandinaviens und des Ostseeraumes mit Südosteuropa sei. Er referierte allerdings weniger vom ökonomischen Nutzen, sondern v.a. von der germanisch-völkischen Ideologie aus. Das "gemeinsame Kulturerbe der artverwandten Völker" Deutschlands und Skandinaviens verlange die "große() germanische() Schicksalsgemeinschaft".
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#26 alexander
  • 03.10.2012, 14:33h
  • nachtrag!
    erinnert mich an den film "DER TOT STEHT IHR GUT" ! (wenn meryl streep so herrlich den kopf um 180° verdreht !)
    vor 23 jahren nannte man solche typen wendehälse ! müsste heute wohl eher korkenzieher oder spiralhals genannt werden !
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#27 Heiko TAnonym
  • 03.10.2012, 14:52h
  • Antwort auf #22 von Petter
  • Volle Zustimmung!

    Wahrscheinlich will die CDU demnächst auch noch das Mutterkreuz der Nazis als Orden für besonders gebärfreudige Frauen verleihen.

    Statt bei Schwulen und Lesben die Ursache zu suchen (die ja gerne durch künstliche Befruchtung mehr Kinder hätten, wenn man sie nur ließe) sollte man lieber die Ursachen in der eigenen Politik suchen. Wenn man das Land politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch immer mehr ins Verderben führt und erwartet, dass schon kleinste Kinder irgendwelche Bildungsprograme machen statt einfach nur mal Kind sein zu können, wollen die Leute auch keine Kinder mehr bekommen, die in sowas aufwachsen.

    Aber es ist natürlich viel leichter die Sündenböcke der Nation wieder mal verantwortlich zu machen statt die eigenen Fehler zu suchen und zu ändern.

    Pfui CDU, pfui CSU, pfui FDP!
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#28 MolotowAnonym
  • 03.10.2012, 14:53h
  • Frau Steinbach,

    da kann man mal wieder froh sein, dass Stalin nicht gegen die Umsiedlungpläne der anderen Teile der Anti-Hitler-Koalition, auf den Konferenzen in Teheran, Jalta und Potsdam, gebockt hat.

    Dann wären es noch weniger Wahlberechtigte zum Bundestag!
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#29 Verlogenes LandAnonym
  • 03.10.2012, 14:53h
  • Definition Kindesmisshandlung bei Wikipedia:
    "Neben der direkten körperlichen Gewalt umfasst diese Definition noch eine Vielzahl von Handlungen, die in folgenden Misshandlungsformen zusammengefasst werden können:
    Vernachlässigung
    seelische oder emotionale Misshandlung
    Sexueller Missbrauch von Kindern"

    Soweit absolut einverstanden, aber jetzt kommt was davon abgrenzent unter "Erziehungshandlungen" geführt wird:

    "Die Abhandlung einzelner konkreter Erziehungshandlungen wie Ablehnung, die Vermittlung von Wertlosigkeit, Herabsetzung, Bedrohung oder die soziale Isolation des Kindes von der Außenwelt als Kindesmisshandlung wie sie Garbarino und Vondra vornehmen, ist umstritten."

    Wie zur Hölle kann man darüber streiten ob Herabsetzung und Bedrohung von Kindern eine Erziehungshandlung oder Kindesmisshandlung ist?

    Das IST emotionale Misshandlung!
    Ist denn im Namen der Familie alles erlaubt?

    Ich kriege mehr und mehr das Gefühl es geht eben nicht in erster Linie um die Kinder oder wie man so schön sagt das "Kindeswohl", sondern um Aufrechterhatung von Strukturen...auf Kosten vieler Kinder.
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#30 kuesschen11Profil
#31 welten lohnAnonym
  • 03.10.2012, 15:22h
  • Antwort auf #28 von Molotow
  • Ich glaube, sie hat noch nicht einmal den britischen Freunden gedankt:

    Winston Churchill wollte "reinen Tisch" machen. Im Dezember 1944 hielt der britische Kriegspremier im Unterhaus eine Rede, in der er unverblümt "die vollständige Vertreibung" von Millionen Deutschen aus dem Gebiet ankündigte, das nach dem Ende des Hitler-Regimes dem wieder zu errichtenden Staat Polen zufallen sollte. Diese zwangsweise Umsiedlung werde "am zufriedenstellendsten und am dauerhaftesten" die dort gegebenen Probleme lösen.

    "Es wird keine Vermischung von Völkern mehr geben, die endlose Querelen verursacht, wie es etwa in Elsass-Lothringen der Fall war", sagte Churchill. Er bilanzierte damit Überlegungen, die im Foreign Office schon seit 1940, also kurz nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, angestellt worden waren. Man sah in London den Transfer ganzer Volksgruppen, so die Ausweisung der drei Millionen Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei, als "Beitrag zum Frieden". [...] die drei Großmächte [waren sich] auf der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 rasch einig darüber, dass die Westverschiebung Polens und die Neufestlegung der Grenzen in Mitteleuropa mit der Umsiedlung von zehn bis zwölf Millionen Deutschen oder Deutschstämmigen einhergehen sollte. Für Polen wie für die Tschechoslowakei versprach man sich von einem "ethnisch gereinigten Nationalstaat" ein friedliches Nachkriegseuropa [...]"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#32 JohnyAnonym
  • 03.10.2012, 15:24h
  • Ich stehe dieser Kinder aus dem Katalog Mentalität unserer Zeit sehr skeptisch gegenüber.
    Wer ein Kind will sollte es sich vorher gut überlegen und nur bekommen wenn er/sie fähig ist es so wie es sich entwickelt vorbehaltslos zu lieben. Ob Junge oder Mädchen, ob blond oder braun, groß oder klein, wem das nicht egal ist, ist meiner Meinung nach nicht geeignet.

    Bald wird es keine Menschen mit Down- Syndrom mehr geben.

    Wann ist es möglich die sexuelle Orientierung eines Menschen vorgeburtlich zu bestimmen und beeinflusssen?( Vorausgesetzt die sexuelle Orieniterung ist/ wäre genetisch)
  • Antworten » | Direktlink »
#33 EpigenetikAnonym
#34 EpigenetikAnonym
#35 anon0815Anonym
  • 03.10.2012, 15:37h
  • "Deutschland leidet nicht an Diskriminierung von Schwulen und Lesben"
    Da hat er irgendwie nicht Unrecht, Deutschland leidet nicht unter der Diskriminierung, sondern die Schwulen und Lesben, die diskriminiert werden.
    Normalerweise bin ich ein Verfechter von Meinungsfreiheit, aber diese Hetzreden haben mit Meinung mEn überhaupt nichts mehr zu tun. Schade, dass man Politiker nicht wegen Diskriminierung verklagen und einsperren lassen kann, das ginge nur in einem echten Rechtsstaat.
  • Antworten » | Direktlink »
#36 Vaatz neinAnonym
  • 03.10.2012, 15:38h
  • Hoffentlich bekommt dieser Vaatz auch von Euch allen die entspechenden eMails: arnold.vaatz@wk.bundestag.de oder arnold.vaatz@bundestag.de
    Ich habe ihm schon meine Meinung zu seiner hirnrissigen Äußerung unverblümt mitgeteilt.
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#37 finkAnonym
  • 03.10.2012, 15:44h
  • Antwort auf #19 von Timm Johannes
  • das ergibt für mich keinen sinn. die tatsache, dass eltern sich ein bestimmtes kind wünschen, reicht mir noch lange nicht aus, diese art von auslese zu erlauben. die grenzen, die du hier ziehst, sind völlig willkürlich. meines erachtens darf die grenze zu einer wie auch immer begründeten auslese gesunder kinder nicht überschritten werden. ich finde es schlimm genug, dass "kranke" kinder legal ausgelesen werden dürfen, hier kann ich aber zumindest noch die nöte der eltern nachvollziehen. gesunde kinder auszumerzen, nur weil die eltern sich "was anderes so sehr wünschen", das finde ich wirklich unerträglich.

    und davon abgesehen: den gesellschaftlichen schaden, der durch die legalisierung einer solchen auslese geschähe, halte ich für größer als den, der entstünde, weil ein paar durchgeknallte eltern lieber gar kein weiteres kind als eine dritte tochter bekommen wollen.

    auch deine anderen einfälle finde ich eher bedenklich.

    "Sicherung der Arbeitsplätze für Eltern"

    das findet meines wissens zum teil schon statt. bei unvermeidlichen kündigungen werden eltern in der regel zunächst geschont. ich finde allerdings, dass man ruhig auch über die sicherung der arbeitsplätze von nicht-eltern nachdenken sollte...

    "kürze Universitätszeiten für Akademikerinnen"

    vehementer einspruch. die unis bieten heute schon zu wenig gelegenheit zu wirklich freier forschung und freier entfaltung eines kritischen denkens. die letzten reste dessen zu opfern, weil dann VIELLEICHT ein paar akademiker mehr kinder bekommen, halte ich für höchst unsinnig und gesamtgesellschaftlich wirklich bedenklich. wo soll unsere gesellschaft noch kritische geister hernehmen, wenn die unis endgültig zu "höheren berufsschulen" werden? (ja, ich weiß, dass auch außerhalb der unis kritisch gedacht wird, aber wir sollten uns diese quelle trotzdem auf keinen fall verschütten.)

    "mehr Kindergeld ab dem 3. Kind"

    warum sollten eltern, die schon zwei kinder haben, MEHR zum kinderkriegen ermuntert werden als die, die noch keine haben?

    "flächendeckender Ausbau kostenloser Kitaplätze"

    dem kann ich zustimmen.

    insgesamt kann ich aber nur noch einmal wiederholen: ich finde es sehr bedenklich, alles mögliche zu tun, nur um damit die kinderquote zu erhöhen und alle anderen faktoren, die ebenfalls zur qualität unserer gesellschaft beitragen, dem blindlings unterzuordnen. das ist eine dumme und kurzsichtige politik. obendrein hat sie, wie schwule und lesben am besten wissen sollten, leider erhebliche nebenwirkungen, was die wertschätzung des individuums und seiner nicht buchstäblich reproduktiven leistungen für die gesellschaft angeht.

    eine gute gesellschaft beruht verdammt noch mal nicht allein auf der reproduktionsrate!
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#38 finkAnonym
  • 03.10.2012, 15:50h
  • Antwort auf #22 von Petter
  • volle zustimmung zu allem, was du schreist. in den letzten jahrzehnten hat sich viel getan.

    allerdings glaube ich, dass wir trotzdem nicht unterschätzen sollten, welcher normierungsdruck immer noch auf den menschen lastet. und nicht nur das: er hat teilweise sogar zugenommen.

    wir haben uns leider schon sehr daran gewöhnt, die rechtliche ebene zum alleinigen maßstab des homopolitischen fortschrittes zu machen. ohne frage haben die neue gesetze auch zu großen fortschritten in der allgemeinen wahrnehmung geführt. aber das ist eben nur ein teil der wirklichkeit. auf vielen anderen ebenen rollen die räder zur zeit wieder rückwärts...
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#39 userer
#40 denkAnonym
#41 finkAnonym
#42 VorschlagAnonym
  • 03.10.2012, 16:06h
  • Kann man nicht ein Gestetz erlassen, dass öffentliche Zurschaustellung von und Werbung für Dummheit verbietet?
    Dann wäre ganz schnell Ruhe.
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#43 userer
  • 03.10.2012, 16:09h
  • www.arnold-vaatz-mdb.de/person/
    Arnold Vaatz (57), [und schon wieder ein diskriminierender evangelischer Christ!] u. a.:

    1970-1974 Mitglied des Landesjugendkonventes der ev.-luth. Landeskirche in Thüringen,

    theologisches Fernstudium
    [ist Theologie nicht irgendwie immer gewissermaßen ein Fernstudium ?],

    engagierte sich "erfolgreich für den Bau der Waldschlößchenbrücke in Dresden",

    Leiter des Bundesfachausschusses „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Menschenrechte" des Bundesvorstandes der CDU [jawoll: Menschenrechte!],

    Mitglied der Präsidiums des „Studienzentrum Weikersheim e.V."
    ("Unsere Arbeit gilt der Erhaltung des Kulturerbes Deutschlands und Europas sowie einer freiheitlichen Demokratie in Anlehnung an die Ideen herausragender Gründerväter wie Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Ludwig Erhard.")
    [Wikipedia: Demnach vertreten die Weikersheimer einen Konservatismus, der sich auf Werte und Traditionen des christlichen Abendlands beruft, diese als Identität Europas versteht und bewahren will.]
    beides hier:
    de.wikipedia.org/wiki/Studienzentrum_Weikersheim,

    Kommandeur der französischen Ehrenlegion
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#44 goddamn liberalAnonym
  • 03.10.2012, 16:19h
  • Lieber Micha Schulze, das ist ein gut formulierter Text, der auch die nötige Schärfe hat.

    Die Frage ist: Hätten Sie die Mail auch an Geis geschrieben?

    Wohl nicht.

    Sind also menschenfeindliche Reaktionäre aus dem Spessart schlimmer als die aus Sachsen?

    Nein.

    Sachsen wie Vaatz wird im Gegensatz zu Geis u. Co. von interessierten Medien das Etikett 'Bürgerrechtler' aufgepappt, obwohl sie sich nie für irgendwelche Bürger und ihre Rechte eingesetzt haben.

    Wer gegen jede Vernunft und die internationale Faktenlage unsere elementaren Rechte mit der Demographie verbindet, bewegt sich in völkischen Denktraditionen und ist damit nicht allzu weit von der NS-Propaganda entfernt.

    Es gibt halt "Bürgerrechtler", für die haben wir selbst dann keine Rechte, wenn Nazis uns massakrieren:

    "Aber warum soll unsere Geschichte allein im Schatten der nationalsozialistischen Vernichtungslager gesehen werden? Wenn wir über Denkmale für weitere Opfergruppen im Gefolge des Nationalsozialismus sprechen, ist zu fragen: Wann wird ein zentrales Mahnmal für die Opfer des terroristischen Bombenkrieges errichtet? Wann erhalten wir eine Gedenkstätte für die Millionen Opfer der Vertreibung? Wann gibt es eine Ehrenpension für die Opfer des SED-Staates?"

    www.gedenkort.de/hin-bt03-aussprache-lengsfeld.htm

    Orignallton Vera Langsfeld bei ihrer Ablehnung des Denkmals für die homosexuellen NS-Opfer.
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#45 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 03.10.2012, 16:35h
  • "Worunter leidet nun Deutschland wirklich? Aus meiner Sicht an arroganten und unbelehrbaren Volksvertretern, die Minderheitenrechte mit Füßen treten und sich mit rhetorischen Entgleisungen disqualifizieren. Zumindest in Ihrer Partei scheinen Sie da in bester Gesellschaft zu sein!"

    Das trifft es auf den Punkt: 100 % Zustimmung!
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#46 goddamn liberalAnonym
  • 03.10.2012, 17:01h
  • Zur Ergänzung;

    Wahlkreisbüro Radeberg Arnold Vaatz MdB
    Heidestr. 70

    Gebäude 223/Zimmer 111
    01454 Radeberg

    Telefon: 03528 – 415597
    Telefax: 0351 – 8046695
    e-mail: arnold.vaatz@wk.bundestag.de

    Montag 13.00 - 17.00 Uhr

    Mitarbeiterin:
    Beate Mihaly
    Abgeordnetenbüro in Berlin Deutscher Bundestag
    Herrn Arnold Vaatz MdB
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Telefon: 030-227-74824
    Telefax: 030-227-76582

    Mo - Do 8.30 - 18.00 Uhr
    Fr 8.30- 13.00 Uhr

    Mitarbeiter MdB-Büro:

    Michael Heidrich - Referent Wahlkreis & Menschenrechte
    arnold.vaatz.ma02@bundestag.de

    Besonders widerwärtig ist das Menschenrechtsgekasper. Dieses Geheuchel blieb einem ja wenigstens bei anderen Rechtsauslegern und rechten Bürgerrechtsbekämpfern erspart.

    Menschenrechte und Weikerheim. Das ist schon eine Orwellsche Sprachverdrehung.

    Ich zitiere Max Liebermann....
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#47 finkAnonym
#48 gayboymünsterAnonym
  • 03.10.2012, 17:16h
  • "weil "zu wenige Kinder geboren werden"

    ich verstehe es nicht mehr. einerseits versuchen homophobe heteros uns so klein wie möglich zu halten und sprechen von uns als verschwindend geringer minderheit ( vergessend das viele nicht überall geoutet sind, an arbeitsplatz und co, man also gar nicht weiß wieviele homosexuelle es wirklich gibt. wahrscheinlich mehr als denen lieb ist)
    auf der anderen seite sehen die in uns die gefahr das zu wenig kinder geboren werden? denken die das wir ansteckend sind? und weiter, seid wann sind homosexuelle nicht zeugungs- gebärfähig?
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#49 goddamn liberalAnonym
#50 MachtkontrolleAnonym
  • 03.10.2012, 19:16h
  • Dieser "Volksvertreter" freut sich bestimmt über E-Mails aus der Mitte der schwul-lesbischen Community ...

    arnold.vaatz@bundestag.de
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#51 daVinci6667
  • 03.10.2012, 19:33h

  • "Drittens auch eine Möglichkeit ist es, bei dem 4. oder 5. Kind gesetzlich den Eltern zu ermöglichen, das Geschlecht vorab bestimmen zu lassen. Denn manche Eltern würden ein weiteres Baby wollen, wenn sie zu ihren beiden Jungs sicher als 3. Kind ein Mädchen hätten oder zu ihren beiden Mädchen sicher als 3. Kind einen Jungen hinzubekämen. Diese Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind ("nicht bei den ersten beiden") würde ich als gesetzliche Ausnahme erlauben, um Familien mit mehr Kinderanzahlen zu ermöglichen."

    Also ich muss sagen Timm, du überrascht mich sehr. Leider nicht positiv.

    Wenn ein Paar schon zum Beispiel 2 Jungs hat, darf dann der 3. Junge nur weil er Junge ist einfach abgetrieben werden? Was kann er denn dafür? Sag mal, wie christlich ist dass denn???? Als gläubiger Christ hätte ich da eher erwartet, du vertretest die Meinung Gott habe halt nun noch einen dritten Sohn geschenkt!

    Ich finde Abtreibung schlecht, manchmal aber trotzdem der richtige Entscheid, den sich die betroffenen Frauen in aller Regel wirklich nicht einfach machen. Dieser Entscheid hat dann akzeptiert zu werden.

    Aber ein vom Paar eigentlich gewünschtes drittes oder viertes Kind nur abzutreiben, nur weil es das "falsche" Geschlecht hat empfinde ich als zutiefst unmoralisch.

    Wie kann man das bloß mit seinem Gewissen vereinbaren? Schäme Dich!

    Ganz zu schweigen davon, dass deine Vorschläge dazu führen könnten, dass Eltern in Zukunft wünschen könnten ihr Kind nur deswegen abzutreiben weil es schwul oder lesbisch ist. Wer weiß, vielleicht kann man das bald einmal feststellen. Hoffen wirs nicht!
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#52 PetterJaAnonym
#53 TimmJohannesAnonym
  • 03.10.2012, 19:52h
  • @daVinci
    "Also ich muss sagen Timm, du überrascht mich sehr. Leider nicht positiv.

    Wenn ein Paar schon zum Beispiel 2 Jungs hat, darf dann der 3. Junge nur weil er Junge ist einfach abgetrieben werden? "

    --> Durchaus halte ich Abtreibungen in verschiedenen Fällen für gerechtfertigt. Und in diesem speziellen Fall, den ich hier beschreibe, würde das Paar ansonsten überhaupt kein Kind mehr wollen.

    Es gibt Fälle, wo Eltern 8 Mädchen haben, weil sie gern einen Jungen gehabt hätten. Oder auch umgekehrt, Eltern mit 8 Jungen, die gern noch ein Mädchen gehabt hätten.

    Ich bin schon der Meinung, dass es bei der Geschlechtsbestimmung ab dem 3. Kind dieses Recht für Eltern geben sollte ("nicht bei den ersten beiden Kindern"). Dies dürfte durchaus dazu führen, dass einige Eltern dann doch noch ein drittes Baby haben wollen, was sie ansonsten nicht meh riskieren würden.

    Und klar ist auch, diese Ausnahme gilt nur dort. Der Einwand, dass dies willkülrich sei, ist schlichtweg falsch, weil nur auf diese Fälle begrenzt und nicht auf Augenfarbe, Haarfarbe, usw. Da bin ich auch strikt dagegen und halte nichts von der Zulassung von Designerbabys.
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#54 daVinci6667
  • 03.10.2012, 20:09h
  • Antwort auf #47 von fink

  • "ich wäre ein grauslicher vater"

    Nein lieber Fink. Das glaube ich dir nicht!

    Die besten Väter sind die, die sich selbst auch kritisch hinterfragen können. Das tust du.

    Auch würdest du deinen Jungen nur beschneiden lassen, wenn's wirklich nicht anders ginge und du ließest ihn selbstverstandlich seine Sexualität frei entwickeln.

    Das sind schon ein mehrfaches an Voraussetzungen die der Durchschnittsvater leider nicht erfüllt.

    Welcher schwule und auch hetero-Junge würde dich da nicht gern zum Vater haben?
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#55 goddamn liberalAnonym
#56 Timm JohannesAnonym
  • 03.10.2012, 20:23h
  • Antwort auf #37 von fink
  • @fink

    Ich sehe wir denken verschieden.

    1. Zulassung der Geschlechtswahl ab 3. Kind

    Du schreibst, "das ergibt für mich keinen sinn. die tatsache, dass eltern sich ein bestimmtes kind wünschen, reicht mir noch lange nicht aus, diese art von auslese zu erlauben. "

    --> Ich halte auch NICHTS von Designerbabys (Augenfarbe, Haarfarbe, usw.), aber Eltern sollten schon geholfen werden, wenn es um die Geschlechtsbestimmung geht und sie bereits zwei Jungen oder zwei Mädchen haben. Und es ist halt nicht willkürlich, das genau gesetzlich festlegbar und auf diese Fälle bezüglich der Geschlechtsbestimmung begrenzbar (ansonsten bleiben Designerbabys verboten)

    Ich kenne Familien, die haben 7 oder 8 Jungen, und die Mutter hätte gern ein Mädchen geboren, und da sollte dies dann auch ab dem 3. oder 4. Kind ermöglicht werden.

    Du schreibst "gesunde kinder auszumerzen, nur weil die eltern sich "was anderes so sehr wünschen", das finde ich wirklich unerträglich."

    --> Darum geht es nicht. Den Fall, den ich beschreibe, lautet: KEIN Kind oder ein Kind mit Geschlechtsbestimmung. Die Eltern würden sonst überhaupt kein weiteres Kind haben wollen.

    2. Sicherung der Arbeitsplätze

    Was ist daran bedenklich, fink. Es ist sehr ZENTRAL für die Familienplanung, ob Eltern sichere Arbeitsplätze haben. Nur wer weiß, wo das Geld auf Dauer herkommt, entscheidet sich eher für Kinder. Ich halte eher Leute für verantwortungslos, die sich darüber keine Gedanken machen und nach dem Motto verfahren, das zahlt der Staat.

    3. Kürze Universitätszeiten für Akademikerinnen

    Du schreibst "vehementer einspruch. die unis bieten heute schon zu wenig gelegenheit zu wirklich freier forschung und freier entfaltung eines kritischen denkens. "

    --> Hier unterscheiden wir uns anscheinend dann vollkommen bei der Beurteilung, fink.

    Das Universitätsstudium muss so angelegt sein, dass Frauen mit Familienwunsch in drei maximal vier Jahren fertig sein können. Ich habe mein Studium mit Freischuss nach dem 7. Semeter abgeschlossen und halte es für richtig, wenn die Unizeiten gekürzt werden.

    Und dazu gibt es auch noch einen anderen Grund, warum die Unizeiten kürzer werden müssen und das liegt an der Wirtschaftskonkurrenz in Ostasien, wo die Studenten im Durchschnitt viel früher fertig sind, als hier in Deutschland. UND dümmer sind ostasiatische Studenten nicht: nur werden sie dort wesentlich effektiver und in kürzerer Zeit durch das Ausbildungssystem durchgeschleust.

    Die Uni ist dafür da, die Leute so schnell und effektiv wie möglich für die Arbeitswelt fit zu machen.

    Wer an der Uni bummeln will, kann dies machen, und sollte auch nicht finanziell bestraft werden. ABER für alle, die schnell fertig werden wollen und für alle Menschen mit Familienwunsch, muss das System kurz, effektiv und schnell erledigt werden können.

    == Kindervorrang ==
    Ansonsten finK schreibt du lapidar:
    "ich finde es sehr bedenklich, alles mögliche zu tun, nur um damit die kinderquote zu erhöhen und alle anderen faktoren, die ebenfalls zur qualität unserer gesellschaft beitragen, dem blindlings unterzuordnen."

    Da antworte ich DIR:
    KINDER sind unsere Zukunft und das Wertvollste, was unsere Gesellschaft hat.

    Und daher ist unsere Gesellschaft in aller erster Linie dem Wohle der Kinder unterzuordnen, ihrer Entwicklung und ihrem Glück.

    Und Eltern ("egal welcher sexuellen Orientierung") MUSS alles ermöglicht werden, damit sie Kinder bekommen und diese gut erziehen können.

    UND daran scheitert es vor allem, weil insbesondere homosexuellen Eltern massiv seitens des Gesetzgebers Probleme bereitet werden, damit sie Kinder bekommen können.

    Die gemeinschaftliche Adoption nichtleiblicher Kinder gehört erlaubt und ebenso die Leihmutterschaften, damit sich viel mehr homosexuelle Paare zur Bildung von Regenbogenfamilien entscheiden.
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#57 OlliAnonym
  • 03.10.2012, 20:55h
  • Mal verweigern die uns die Gleichstellung, weil wir zu wenige sind. (Dabei gelten Grundrechte für alle Gruppen, egal wie wenige es sind.)

    Und dann verweigern sie uns die Gleichstellung, weil wir zu viele sind und angeblich dem Fortbestand schaden.

    Die drehen es sich so, wie es ihnen gerade passt. Und deren Wähler merken das nicht mal...
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#58 finkAnonym
  • 03.10.2012, 21:36h
  • Antwort auf #53 von TimmJohannes
  • du redest also ernsthaft von der abtreibung von gesunden kindern? ich kann es echt nicht glauben!

    genau das meinte ich. wenn man populationstechnische erwägungen allen anderen überordnet, dann kommt eine ethik heraus, die unschön an die deutsche geschichte erinnert.

    übrigens: wenn ein elternpaar 8 mädchen hat, weil es auf den jungen hofft, der nicht mehr kommt, dann können ja im ausgleich 6 andere paare auf kinder verzichten, weil sie unbedingt nur einen jungen haben wollen. populationstechnisch wäre es sogar schlau, die leute weiterficken zu lassen, bis sie vielleicht endlich ihr "wunschkind gewinnen", statt ihnen gezielte abtreibungen zu erlauben. deine idee funktioniert nicht einmal innerhalb ihrer eigenen kruden logik.

    außerdem: wir wollen den konservativen erzählen, für ein kind sei das geschlecht der eltern völlig egal, aber wenn bekloppte eltern sich einreden, nur mit mädchen UND jungen sei eine glückliche familie möglich, dann sollen sie für diesen dummen wunsch sogar gesunde kinder abtreiben dürfen? wie krank ist das denn?

    "Und klar ist auch, diese Ausnahme gilt nur dort. Der Einwand, dass dies willkülrich sei, ist schlichtweg falsch, weil nur auf diese Fälle begrenzt und nicht auf Augenfarbe, Haarfarbe, usw."

    äh... genau das bedeutet das wort willkür. es gibt keinen rationalen grund, abtreibung eines gesunden kindes beim "falschen" geschlecht zu erlauben, bei der "falschen" augenfarbe aber nicht. wo ist der unterschied?

    kein gericht würde ein solches gesetz durchgehen lassen! und zwar aus gutem grund!
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#59 finkAnonym
  • 03.10.2012, 21:48h
  • Antwort auf #56 von Timm Johannes
  • "Die Uni ist dafür da, die Leute so schnell und effektiv wie möglich für die Arbeitswelt fit zu machen."

    das ist ein ganz ganz furchtbarer satz, timm.

    im gegensatz zu dir habe ich noch aktuellen beruflichen kontakt zur universität und bekomme die diskussionen um uni-politik mit. wer die universitäten auf ihre funktion als "bessere berufsschulen" reduziert, der hat meines erachtens weder verstanden, was bildung bedeutet, noch, welche wichtigen gesellschaftlichen funktionen universitäten haben.

    wenn du bildung auf "ausbildung" reduzierst, die zugunsten der kinderaufzucht reduziert werden müsse, dann zeigst du hier sehr anschaulich, wie sehr eine rein populationstechnische debatte auf kosten wirklichen gesellschaftlichen fortschrittes gehen kann. ein staat braucht nicht vor allem viele bürger, er braucht vor allem gute bildung. und das umfasst wesentlich mehr als nur ausbildung.

    übirgens entsetzt mich schon wieder ein nebensatz: redest du allen ernstes davon, die unizeiten NUR für frauen zu reduzieren?
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#60 daVinci6667
  • 03.10.2012, 21:51h
  • Antwort auf #53 von TimmJohannes

  • "Und in diesem speziellen Fall, den ich hier beschreibe, würde das Paar ansonsten überhaupt kein Kind mehr wollen."

    Ersteinmal solch egoistische Eltern die du beschreibst sollten gar keine Kinder bekommen!

    Und Hätte, würde, wenn. Das ist mir alles viel zu hypothetisch. Im konkreten Fall wo ein Paar ihren dritten Jungen abtreiben will, geht es erstmal nur ums Leben dieses noch ungeborenen Jungen. Wie gesagt, es gibt berechtigte Gründe für eine Abtreibung. Aber nicht das Geschlecht des Kindes oder seine sexuelle Orientierung, oder eine allfällige Behinderung etc.

    Woher weißt du denn, ob die Mutter überhaupt noch dazu kommt ein Mädchen zu gebären? Vielleicht sind die nachfolgenden Schwangerschaften auch alles wieder Jungen, oder sie oder ihr Mann werden krank oder von einem Bus überfahren oder sonst was. Das Leben ist eben oft nicht planbar und das sollte man akzeptieren.
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#61 finkAnonym
#62 goddamn liberalAnonym
#64 daVinci6667
  • 03.10.2012, 22:32h
  • Antwort auf #61 von fink

  • "und wenn mich so ein bündel nächtelang wachbrüllen würde - ich würde es mit einiger sicherheit noch vor der einschulung grillen"

    Das ist es ja was ich meine! Du kennst deine Schwächen und die daraus möglicherweise entstehenden Gefahren. Bestimmt würdest du also Vorkehrungen treffen bevor du dein eigenes Baby verspeist :))

    Du weißt ja. Menschenfleisch schmeckt widerlich süßlich. :))
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#65 Timm JohannesAnonym
  • 03.10.2012, 22:34h
  • Antwort auf #61 von fink
  • @fink
    "hm, ab einem bestimmten alter sind kinder okay. aber ich hasse babies. keine ahnung, was an so'nem faltenklops "niedlich" sein soll."

    --> Also da ist man echt wiedereinmal sprachlos bei Dir, fink.

    Babys sind doch gerade das Schönste in der gesamten Entwicklung des Menschen.

    Stimmt es ist auch sehr anstrengend, aber gleichwohl eine besonders schöne Zeit im Leben des Menschen.
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#66 GF Pr von PrAnonym
  • 03.10.2012, 22:37h
  • Warum stilisieren immer noch so viele Hetero-Manner den offentlichen, also auch den politischen, Raum zum Arena des Kampfes zwischen Hetero- und Homosexualitat? Als ob die Heteronormativitat nur durch Erniederung (so schreckliche wie nur moglich) der homosexuellen Ausnahme 'heilig' werde. Und als ob die schwulen Manner so etwas wie Zweifel in Gestalt fur die anderen Manner ware: schau mal, es ist auch so moglich! Zweifel hat bekanntlich niemand gern. Dann lieber sich abgrenzen: 'wir' sind Deutschland, Zukunft, auch Papst; 'sie' dagegen - nur das, was davon ubrig bleibt (oder 'Diskriminierung', politisch korekt gesagt), damit die Schwache von 'ihnen' ewig bleibe. Es ist aber zum Gluck nicht verboten zu glauben, dass diese Schwache der Schwulen zugleich unsere grosste Starke ist.
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#67 stephan
  • 03.10.2012, 23:23h
  • "Deutschland leidet nicht an Diskriminierung von Schwulen und Lesben"

    Oh doch! Wie ich schon mehrfach in Kommentaren ausgeführt habe, leidet ein Gemeinwesen an nichts mehr als an nachgewiesenen Ungerechtigkeiten!

    Es mag ja sein, dass Vaatz und viele in seiner Diskriminierungsunion das nicht sehen und nicht sehen wollen, aber mir fällt es schwer, heute den Tag der Einheit zu feiern, wenn das Ergebnis ein Staat ist, in dem mir elementare Rechte vorenthalten werden.

    Diese 'Apartheidspolitik' diskreditiert jeden, der sich als Bürgerrechtler sehen möchte. Offenbar versteht mancher schwache Geist unter den "Bürgerechtler' darunter nur seine eigenen Rechte und Freiheiten!

    Dass der in der Union gerne wiederholte, angebliche Nexus von Gleichstellung und Geburtenrate ohnehin Schwachsinn ist, weiß jeder und nicht einmal ein Unionspolitiker hat dafür je einen Begründungsversuch geliefert.

    Mit solchen 'Bürgerrechtlern' hat die Bundesrepublik bestimmt vor 22 Jahren keinen Gewinn gemacht!
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#68 Fred i BKKAnonym
  • 04.10.2012, 02:47h
  • Antwort auf #64 von daVinci6667
  • ........Menschenfleisch schmeckt widerlich suesss ???
    Als kleiner dummer Christ bekam ich jeden Sonntagvormittag in der Kirche eine kleine weisse Scheibe (denke getrocknet,gepresstes )Menschenfleich von " Jesus" ..das schmeckte nach nix....

    weiss nicht wo Du diese Erfahrung gemacht hast...

    vermutlich hattest Du mal einen Diabetiker in Deinem Kochtopf..??.....

    Satire aus !
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#69 gabriele losowyjAnonym
  • 04.10.2012, 04:54h
  • macht euch mal mehr Gedanken über Kinderschänder in eure Reihen gibt es auch Schwule und Lespen
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#70 stromboliProfil
  • 04.10.2012, 06:58hberlin
  • Antwort auf #65 von Timm Johannes
  • .." Babys sind doch gerade das Schönste in der gesamten Entwicklung des Menschen..
    wohl möglich.
    Tja, könnte man nur wissen, was da aus dem "schönsten teil der menschentwicklung" (bei dir hat auch der be-rührungsakt immer ein ranziges tremolo..wohl teil der geübten kanzelpredigten oder bei gauck abgekupfert) sich schlußendlich ergibt..!
    Könnte man nur in diesem lebensabschnitt verhindern, dass solche figuren später öffentlich zu besichtigen sind...!
    Wenn aber so etwas heraus kommt was wie gobbels,bellmann, steinbach , reiche, vaatz, ist die entwicklung aus dem ruder gelaufen...

    Aber wenn man selbst im kitsch der eigenen emotionen erstickt, ohne zu erkennen das es der selbe ist, aus dem sich die argumentation dieser retter deutschen abendlandes speist, wie soll man dann den emotional besetzten reichegobbelssteinbachundsonstwasärschen mit ratio, überlegung und wissen entgegen treten wollen?
    Da ist im eigenen "ansatz" bereits deren argumentation bestätigt.

    Nicht überanpassung führt hier zum ziel schatzerl, sondern gründliche analyse des eigenen unvermögens...

    Und für solche, die über das dadada -ei -gucke- mal -wie -niedlich ihrer eigenen sentimentalitäten nicht hinauskommen können, ist dann auch ein hundebaby "süß" genug, um die verkümmerten menschlichen emotionsflächen in schwingung zu bringen.
    Vieleicht für den fortbestand der menschheit sogar zweckvoller, weil so weniger unheil in dieser welt fortschreibend..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#71 KinderAnonym
  • 04.10.2012, 08:25h
  • Kinder werden doch als schwul oder lesbisch geboren. Die Tendenz ist weltweit nach Homoehe also dumme CDU in der BRD. ANGEBOREN.
  • Antworten » | Direktlink »
#72 stromboliProfil
  • 04.10.2012, 08:37hberlin
  • Antwort auf #53 von TimmJohannes
  • " Hier wünschten sich so gerne Eltern zu ihren drei Söhnen eine Tochter bzw. umgekehrt zu ihren drei Töchtern einen Sohn und da bin ich der Meinung, dass der Gesetzgeber diesem Elternwunsch ab dem 3. Kind nachkommen sollte, indem die Geschlechtsbestimmun g als AUSNAHME erlaubt wird."

    in diesem dürftigen konglomerat an "vorstellungen ", zeigt sich die ganze werteeinstellung die dein schreiben hier durchzieht: selektionismus !
    Auswählen wollen was einem lieb ist, was einem nützlicher erscheint und was dea eigene ege befriedigt.. der geborene reaktionäre opportunist!
    Dabei in dummheit erstarrt, nicht man das naheliegende erfassend: wenn es einen speziellen kinderwunsch gibt und erpraktizuiert, wird es auch die auswahl geben, ob man einen schwul/lesbischen nachwuchs bekommen will oder nicht.. da hilft die wissenschaft mit voreilender forschung!
    Und erinnern wir uns.. skandinavien 2006; 96% wollen , vor die entscheidung gestellt,keinen schwulen nachwuchs bei fötaler früherkennung von homosexualität...

    Nicht nur das dir im nebensatz durchschimmert, dass der frau ein völliges recht auf den eigenen körper abgesprochen wird [.."Durchaus halte ich Abtreibungen in verschiedenen Fällen für gerechtfertigt...], es wird auch noch unter dem deckmantel der bedürfnisregel eugenetik betrieben, was die naziideologie vom "gesunden gleichgewicht" so übrig gelassen hat.

    Wenn "familien" acht (!) kinder gleichen geschlechts in die welt setzen, und weiter poppen, um "endlich ein töchterlein" zu haben , ist was im kopf dieser fortpflanzungsrammler nicht in ordnung..; denen dann noch ein "durchaus zu rechtfertigendes abtreiben" zuzugestehen, ist schlechthin auslesedenken.

    Man kann anhand solcher entgleisungen aber auch den schmalen grad der ethik erkennen, auf dem wir uns mit kinderwunsch und sofortbestimmung von gen und geschlecht befinden!

    "Ich bin schon der Meinung, dass es bei der Geschlechtsbestimmun g ab dem 3. Kind dieses Recht für Eltern geben sollte .."
    Warum erst beim 3ten kind, warum nicht schon beim zweiten..und wenn schon möglich, warum nicht auch beim ersten?
    Weil so wenigstens die wünsche der eltern berücksichtigt werden???
    In indien werfen die ungewollte kinder ( dort in der regel mädchen!) in den fluss .
    Wenn die nun, wie viagra, die stammzellenkontrolle zum massenarmuts tauglichen instrumentarium ihrer nachkommenskontrolle werden lassen, wird der selbe selektive auswahlscharakter die zukünftige population ausmachen...
    die wünschen es sich ja so! Designerbabys für die masse.

    Aber was ist design? Ist die auswahl der leihmutter unter berücksichtigung besonderer eigenschaften nicht schon design?!

    Und was soll dieser unsinn der aussterbenden deutschen.. ; wir haben insgesamt einen geburtenansteig um 7% in den vergangenen jahren..
    Nun, für die, die es immer schon mal sagen wollten und es sich nicht trauten.. ; höchster zuwachs ist der unter den zugewanderten-migranten-fremden..
    Klingelt da was?
    Wir müssten deshalb diesen nachwuchsrattenfängern lieber mal auf ihre versteckt angelegten rassimen hin auf die schmierigen pfoten klopfen, statt ihnen auch noch in den hingehaltenen hintern kriechen zu wollen!
    hier mal an deiner person illústriert:
    " Persönlich denke ich eher bei diesem Thema national, denn ich möchte das in Deutschland
    "nicht die Lichter ausgehen" ...

    " Wer national denkt, der muss diese Punkte lösen, wer international denkt, der sollte eher auf der Erde dafür Sorge tragen, weniger Kinder zu ermöglichen (siehe Ein-Kind-Politik in China).

    "Dies allein über Einwanderung von ausländischen Familien zu lösen, ist nicht für mich die beste Lösung."
    Wo enden , wenn nicht in der vielberufenen "schicksalsgemeinschaft".
    Dein denken kreist um nationales, wie du selbst schreibst. Dem ist in der klarheit nichts mehr hinzuzufügen!
    Nationalreligiös-sentimental-faschistisches gebrabbel.. man wird es ja mal sagen dürfen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#73 David77Anonym
  • 04.10.2012, 09:02h
  • Antwort auf #69 von gabriele losowyj
  • "macht euch mal mehr Gedanken über Kinderschänder in eure Reihen gibt es auch Schwule und Lespen"

    Was willst du damit sagen?!?! War das jetzt ein vollständiger Satz???
    Wer ist denn bitteschön "eure Reihen"?
    "UNSERE REIHEN" BESTEHEN aus Schwulen und LesBBBBBBBBBen!!!
    Du kennst wohl den Unterschied zwischen Pädophilie und Homosexualität nicht!!!

    Natürlich machen wir uns Gedanken darüber, und zwar warum manche Idio**** nicht den UNterschied kennen und auf die Idee kommen beides zu vermengen!

    Und dann noch "Mehr Gedanken" als was?!?! Mehr Gedanken als über die Gleichstellung??
    Das kannst du gerne mal den Gegnern sagen, die unsereins als eine Gefahr darstellen, und sich nicht um echte Gefahren künmmern.
    Soll man jetzt die Ehe komplett verbieten, weil es in deren Reihen KInderschänder gibt??
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#74 David77Anonym
  • 04.10.2012, 09:12h
  • Antwort auf #53 von TimmJohannes
  • " Hier wünschten sich so gerne Eltern zu ihren drei Söhnen eine Tochter bzw. umgekehrt zu ihren drei Töchtern einen Sohn und da bin ich der Meinung, dass der Gesetzgeber diesem Elternwunsch ab dem 3. Kind nachkommen sollte, indem die Geschlechtsbestimmun g als AUSNAHME erlaubt wird."

    Was soll denn dann passieren, wenn das Geschlecht bestimmt ist? Klar, eine Abtreibung wenn es nicht passt. Demnächst findet man noch die spätere sexuelle Orientierung raus, und was soll passieren, wenn es den Eltern nicht passt?!?

    Und ich finde diese Aussage überhaupt nicht positiv, alles andere als christlich, sondern gar erscheckend!
    Man sollte sich immer im Klaren sein, was hätte sein können, wenn die eigenen Eltern diese Möglichkeit gehabt hätten und diese auch gebraucht hätten!!
    Du weißt, dass dies nicht weit entfernt von der Praxis in China und Indien ist? Eine ziemliche menschenverachtende und dumme dazu noch - wenn man hier auch noch anfängt so zu denken??

    Dort wünschen sich alle eine Jungen, jammern aber wenn diese als Erwachsene keine Frau finden. Aber wehe, der ist schwul (und hätte somit kein Problem am Frauenmangel - neee, das ist dann auch nicht recht).

    Wie wird das denn in Macho-Kulturen sein?!? Auch nicht anders.
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#75 stromboliProfil
#76 maerzhaseAnonym
  • 04.10.2012, 09:35h
  • "Für die Entwicklung eines Kindes sind Mutter und Vater zwingend erforderlich" - so oder angelehnt ist das immer wieder zu lesen und zu hören. Dem mag auch ich mich im Grundsatz anlehnen, wenn hierdurch ein Optimum beschrieben werden soll.

    Wenn dies allerdings als Argument GEGEN die Thematik verwendet wird, ist es nicht mehr haltbar; was ist denn mit all den Müttern und Vätern, die ihre Kinder alleine erziehen? Wenn ich den Gedanken also weiter verfolge, muss in letzter Konsequenz ein Verbot der Alleinerziehung geschaffen werden - absurd...
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#77 finkAnonym
  • 04.10.2012, 09:49h
  • zu davinci:
    "Bestimmt würdest du also Vorkehrungen treffen bevor du dein eigenes Baby verspeist"

    ja: gar nicht erst welche bekommen.
    ich sehe schon, mit babyhassbotschaften macht man sich hier keine freunde. aber darum geht es ja hier auch gar nicht.

    zu timm j.:
    "Babys sind doch gerade das Schönste in der gesamten Entwicklung des Menschen."

    sagt wer? steht wo?
    ich habe auch schon von eltern gehört, dass die babyphase für sie einfach nur stress pur war und der eigentliche spaß mit dem kind erst viel später losging, als man mit dem kleinen ein bisschen was anfangen konnte.

    "KINDER sind unsere Zukunft und das Wertvollste, was unsere Gesellschaft hat"

    klar, und weil das der wichtigste punkt für gesellschaftlichen wohlstand ist, dem man alles andere unterordnen kann, geht es auch den ländern mit den höchsten geburtenraten weltweit am besten...

    gute politik besteht nicht aus lieblichen phrasen, sondern muss mit dem einen oder anderen soziologischen fakt begründet werden. und fakt ist: eine hohe kinderquote bringt einer gesellschaft mal überhaupt nichts, und schon gar nicht, wenn dafür andere faktoren geopfert werden.

    natürlich müssen wir sehen, wie wir mit der abzusehenden demografischen entwicklung umgehen wollen. aber "mehr kinder um jeden preis, und sei es auf kosten der bildung" wird bestimmt nicht die schlaueste lösung sein.
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#78 Gegen DummheitAnonym
  • 04.10.2012, 10:05h
  • Antwort auf #69 von gabriele losowyj
  • <macht euch mal mehr Gedanken über Kinderschänder in eure Reihen gibt es auch Schwule und Lespen>

    Pädophilie ist höchstwahrscheinlich eine sexuelle Identität wie Hetero-, Bi- oder Homosexualität. In jedem Fall gilt: Für ihre sexuelle Neigung können Pädophile gar nichts. Sie können aber ganz klar und eindeutig etwas für ihre Handlungen. Vergewaltigen sie Kinder, sind sie pädokriminell.

    Man hat daher zu unterscheiden zwischen Pädophilie und Pädokriminalität

    Die übergroße Mehrzahl der Verbrechen sexualisierter Gewalt gegen Kinder (übrigens ganz unabhängig vom Geschlecht, also Mädchen und Jungen) werden von ganz 'normalen' heterosexuellen, ihre Sexualität eigentlich an erwachsene Frauen richtenden, Männern begangen. Es gibt außerdem eine nicht geringe Anzahl Verbrechen sexualisierter Gewalt von Frauen an Kindern, hier oft in enger Verbindung mit psychischer Gewalt

    90 Prozent der Menschen, die Kinder sexualisiert misshandeln sind eigentlich an Erwachsenen interessiert. Kinder sind aber leichter zu manipulieren und sadistisch zu demütigen. Häufig geht es den Tätern bei ihren kriminellen Handlungen um die Kompensation von Frust und den Abbau von Aggressionen.

    Die Katholische Kirche hat wohl eine Anziehung auf verklemmte Männer, deren Sexualität ihnen selbst als dunkles böses Feld erscheint, mit dem sie keinen Umgang finden können und daher unreif sind und es bleiben.

    Der Zölibat mag dabei vielen dieser verklemmten Männer „als Verheißung erscheinen, der Sexualität vollständig zu entsagen“, mit den bekannten Fehlschlägen, die in einen massenhaften sexuellen Missbrauch von ihnen anvertrauten Kindern (Messdiener, Angehörige von katholischen Jugendgruppen etc.) münden.

    Ohne diese verklemmten Männer, die ihre eigene Sexualität nicht annehmen und damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, hätte die Katholische Kirche - die von ihren Priestern bekanntlich völlige sexuelle Abstinenz fordert (Zölibat) - schon heute keinen Priesternachwuchs mehr.

    Mit der Verteufelung von Homosexualität als „widernatürlich, als Sünde“ und der professionell betriebenen Vertuschung von Missbrauchsfällen haben sich die Verantwortlichen innerhalb der Katholischen Kirche zudem in Zigtausend Fällen am Leid von Kindern und allgemein am Leid von Menschen (mit-)schuldig gemacht.

    Solange der Zwangszölibat für katholische Priester nicht abgeschafft wird, dürfte sich an dieser perversen und kriminellen Situation auch nicht wirklich etwas ändern

    Die bösartige Vermengung von Homosexualität und Pädokriminalität in öffentlichen Debatten gehört übrigens seit jeher zur Verleumdungsmethode homophober Schwulenfeinde und sollte nicht hingenommen werden, sondern ihr sollte ganz energisch widersprochen werden. Sie ist als das zu bezeichnen was sie ist: *Bewusste Volksverhetzung!

    *und die ist bekanntlich strafbar:

    Das Strafgesetzbuch (StGB) führt im § 130
    Volksverhetzung u.a. folgendes aus:

    Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde
    anderer dadurch angreift, dass er

    1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt,

    2. zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

    3. sie beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft.

    (Quellen: ZEIT-ONLINE, Strafgesetzbuch, Wikipedia, div. Studien, nähere Angaben auf Wunsch gern)
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#79 Gegen DummheitAnonym
  • 04.10.2012, 10:15h
  • Antwort auf #69 von gabriele losowyj
  • <in eure(n) Reihen gibt es auch Schwule und Lesp(b)en>

    Bei Ihnen herrscht offenbar ein wenig Begriffsverwirrung.

    Hier mein Versuch wenigstens da ein wenig Dummheit zu beseitigen:

    Homosexuelle = Männer und Frauen, deren Sexualität auf Partner/innen des eigenen Geschlechts gerichtet ist

    Schwule = Homosexuelle Männer

    Lesben = Homosexuelle Frauen
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#80 TimonAnonym
  • 04.10.2012, 10:24h
  • Pfui, der sollte sich was schämen. Aber zum Schämen braucht man Anstand und den sucht man in der Union bekanntlich vergebens.
  • Antworten » | Direktlink »
#81 David ZAnonym
#82 Peter 1Anonym
  • 04.10.2012, 11:16h
  • Danke Micha Schulze. Eine gute Reaktion auf nicht gute Entgleisungen rechtsgerichteter Politiker.
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#83 stromboliProfil
#84 BjörnarAnonym
  • 04.10.2012, 11:35h
  • Antwort auf #76 von maerzhase

  • Vaatz sprach nicht davon, daß Mutter und Vater das Optimum wären (eine ebenfalls unbelegte Behauptung), sondern "unverzichtbar".

    Wenn Vaatz diese dogmatisch vorgetragene Meinung konsequent umsetzen würde, müßte er sich eigentlich für die Abschaffung der Scheidung einsetzen.
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#85 BjörnarAnonym
#86 userer
#87 FinniAnonym
  • 04.10.2012, 12:35h
  • Antwort auf #78 von Gegen Dummheit

  • Viele der kirchlichen Missbrauchsfälle geschahen an Jugendlichen oder Pubertierenden, daher glaube ich schon das es sich um ephebophiele oder im vorpubertären Fall um pädophile Priester gehandelt hat. Klar waren auch manche der Priester auf erwachsene Männer oder Frauen orientiert und haben Kinder als Ersatzobjekt missbraucht. Aber dass das Zölibat auch wirklich pädophile angelockt hat glaube ich schon, da sie so einer heterosexuellen Scheinehe entgehen konnten.
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#88 goddamn liberalAnonym
  • 04.10.2012, 12:54h
  • Wir müssen raus aus der Defensive!!!!

    Arnold Vaatz MdB
    Rähnitzgasse 10
    01097 Dresden

    Telefon: 0351 – 8296630
    Telefax: 0351 – 8046695

    Arnold Vaatz MdB
    Heidestr. 70

    Gebäude 223/Zimmer 111
    01454 Radeberg

    Telefon: 03528 – 415597
    Telefax: 0351 – 8046695
    e-mail: arnold.vaatz@wk.bundestag.de
    Deutscher Bundestag
    Herrn Arnold Vaatz MdB
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Telefon: 030-227-74824
    Telefax: 030-227-76582

    Mo - Do 8.30 - 18.00 Uhr
    Fr 8.30- 13.00 Uhr

    Mitarbeiter MdB-Büro:

    Michael Heidrich - Referent Wahlkreis & Menschenrechte
    arnold.vaatz.ma02@bundestag.de

    Angela Hille – Mitarbeiterin
    arnold.vaatz@bundestag.de

    Da für das Recht zu kämpfen ist wichtiger als unnötige Rechtfertigungen gegenüber trolligen Gabrieles.

    Wer sind wir denn?

    Bürger mit Rechten, die gegen rechtslastige Reaktionäre wie Vaatz kämpfen müssen, die sich ein Bürgerrechtsmützchen als Tarnkappe aufsetzen.
  • Antworten » | Direktlink »
#90 Gegen DummheitAnonym
  • 04.10.2012, 13:57h
  • Antwort auf #85 von Björnar
  • "Mit Deiner Unterscheidung zwischen Pädophilie und Pädokriminalität hast Du recht. Die Einstufung ersterer als sexuelle Orientierung ist allerdings umstritten; die Psychiatrie jedenfalls betrachtet sie als Störung"

    schreibst du ...

    „Fassen sie nie im Leben ein Kind an, weil sie begriffen haben, dass sie damit u.U. ein Leben zerstören, hat ihnen all unser Respekt zu gelten“

    und es gibt professionelle Hilfe!

    www.kein-taeter-werden.de/

    PS
    User, wie "Tadzio", die hier gelegentlich posten, haben das offenbar noch nicht verstanden. Aber ... nochmals: Homosexualität und Pädophilie bzw. Pädokriminalität haben nichts miteinander zu tun!
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#91 daVinci6667
#92 lesMam
#93 goddamn liberalAnonym
#94 Meine MeinungAnonym
  • 04.10.2012, 15:31h
  • Wie kommt es dazu das man homosexuellen Männern häufiger Pädophilie unterstellt als heterosexuellen?

    Es ist tendentiell schon so das übergriffige, heterophile Männer eher Mädchen missbrauchen und übergriffige, homophile Männer eher Jungen.

    Innerhalb der Familie werden mehr Mädchen missbraucht, in erster Linie durch ihre heterosexuellen Verwandten, gelegentlich auch durch Heteropädophile ( durch Homopädophile eher seltener).
    Nur kommt familiärer Missbrauch selten ans Tageslicht. Dabei machen familiäre Fälle vermutlich den größten Prozentsatz an Missbrauch aus.

    Homopädophile Männer hingegen "suchen" sich ihre Missbrauchsopfer vorwiegend außerhalb des Verwandtenkreises.
    Sie lieben das typisch" jungenhafte", wie Rumtoben, Sport machen, Abenteuer usw.
    Man könnte meinen sie sind in manchen Bereichen selber noch eine Art Kind und nicht erwachsen geworden.

    Weil bei diesen Missbrauchsfällen außerhalb der Familien etwas mehr Jungen als Mädchen betroffen sind und außerfamiliäre Fälle mehr in die Schlagzeilen geraten, fallen diese mehr in das Bewußtsein.

    Der kleinere Prozentsatz der Täter die außerhalb der Familien missbrauchen fallen also mehr ins Gewicht als der größere Prozentsatz der Täter die innerhalb der Familie missbrauchen.

    So kommt es zu haarstreubenden Milchmädchenrechnungen, wie soundsoviele Jungen betroffen= homophil= schwul.

    Teilweise sind schwule Männer übrigens selber schuld das es zu der unbegründeten Gleichmachung kommt.
    Denn sie schütten Salz in die Suppe in dem sie sich reflektorisch distanzieren wollen und sogar sexuelle Kontake zu geschlechtsreifen männlichen Jugendlichen als pädophil bezeichnen.
    Sie erweisen damit den Homophoben einen Dienst, denn so werden Grenzen unnötig verschwommen das keiner mehr sagen kann, ab wann ist es pädophil, ab wann schwul.
    Wenn klar anerkannt würde das die Hingezogenheit Erwachsener zu männlichen Jugendlichen eine normale Art der Homosexualität ist, so wie andere Homosexuelle eben auf ältere Männer stehen, dann würde auch dem " Gespenst pädophiler Schwuler" der Wind aus den Segeln genommen werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#95 goddamn liberalAnonym
  • 04.10.2012, 15:51h
  • Antwort auf #94 von Meine Meinung
  • So ist es.

    Die Faktenlage gibt Dir recht.

    Und nun - ächz - konzentrieren wir uns doch bitte auf rechte Entrechter wie Herrn Vaatz, die uns unserer Bürrgerrechte berauben wollen.

    Um andere Rechtsbrecher kümmert sich ja unser Rechtssystem, das selbst uns - erstmalig in der deutschen Rechtsgeschichte - gewisse gleiche Rechte zugesteht.

    Was man lebensgefährlichen Rechtsauslegern ín Kirche und Politik nicht genug unter die Nase halten kann.
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#96 Gegen DummheitAnonym
  • 04.10.2012, 16:19h
  • Antwort auf #94 von Meine Meinung
  • "Es ist tendentiell schon so das übergriffige, heterophile Männer eher Mädchen missbrauchen und übergriffige, homophile Männer eher Jungen.

    Innerhalb der Familie werden mehr Mädchen missbraucht, in erster Linie durch ihre heterosexuellen Verwandten, gelegentlich auch durch Heteropädophile ( durch Homopädophile eher seltener).
    Nur kommt familiärer Missbrauch selten ans Tageslicht. Dabei machen familiäre Fälle vermutlich den größten Prozentsatz an Missbrauch aus.

    Homopädophile Männer hingegen "suchen" sich ihre Missbrauchsopfer vorwiegend außerhalb des Verwandtenkreises.
    Sie lieben das typisch" jungenhafte", wie Rumtoben, Sport machen, Abenteuer usw.
    Man könnte meinen sie sind in manchen Bereichen selber noch eine Art Kind und nicht erwachsen geworden"

    Das ist falsch und entspricht nicht den Tatsachen!

    Such' dir professionelle Hilfe !!!

    www.kein-taeter-werden.de/
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#97 Gegen DummheitAnonym
  • 04.10.2012, 16:27h
  • Antwort auf #93 von goddamn liberal
  • "Die Geschichte von Tadzio (egal ob hier oder bei Visconti) lief ja wohl eher unter dem Motto 'Siebzehn Jahr, blondes Haar' Das ist nicht verboten, nicht pädophil und nicht pädokriminell. Das ist einfach Ansichtssache"

    FALSCH!

    Der Queer.de-User 'Tadzio' nennt sich nur verharmlosend nach dem Knaben aus "Tod in Venedig". Er ist ein erwachsender Mann, der auf (männliche) Kinder steht, nicht auf 17-Jährige! Und das hat er hier auch immer wieder vesucht zu "verkaufen" und zu verharmlosen.

    Informiere dich, bevor du dummes Zeug schreibst!
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#98 goddamn liberalAnonym
  • 04.10.2012, 16:49h
  • Antwort auf #97 von Gegen Dummheit
  • Soweit ich das verstanden habe, hatte er als Jugendlicher ein Verhältnis zu einem erwachsenen Mann, das sich im heutigen rechtlichen Rahmen bewegte (Schutzaltersgrenze 16 Jahre). Das kann man kritisch sehen, es ist aber kein Fall für professionelle Hilfe.

    Die Kriminalstatistik spricht für sich, was hetero- und homosexuelle Übergriffe angeht. Es gibt einen rechtlichen Rahmen, der das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung schützt. Der steht hier überhaupt nicht zur Diskussion, hier geht es ums Standesamt.

    Ich finde Diskssionen interessanter, die meine Liebe zu einem sehr erwachsenen Mann als Gefahr für das deutsche Volk abstempeln. Und ich lasse mir keine Diskussionen von Außen aufzwängen. Auch das ist eine diskriminierende Fremdbestimmung.
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#99 Meine MeinungAnonym
#100 godddamn liberalAnonym
  • 04.10.2012, 17:09h
  • Antwort auf #97 von Gegen Dummheit
  • So und zum Thema Jugend, Recht und Standesamt noch eine weitere ganz heteronormative Rechtsbelehrung:

    "In der Regel erlangt man in Deutschland die Ehemündigkeit mit Eintritt der Volljährigkeit.

    Allerdings gibt § 1303 Abs. 2-4 BGB die Möglichkeit, bereits im Alter von 16 Jahren die Ehe eingehen zu können. Voraussetzung dafür ist, dass

    der andere Verlobte bereits volljährig ist und dass
    das zuständige Familiengericht eine Befreiung von der Voraussetzung der Volljährigkeit erteilt.
    Nach der bis 1974 geltenden früheren Regelungen im BGB erlangte der Mann die Ehemündigkeit mit Vollendung des 21. Lebensjahres und die Frau mit Vollendung des 16. Lebensjahres. Der Frau konnte durch das damalige Vormundschaftsgericht Befreiung von dieser Vorschrift erteilt werden.

    Aktuelles Rechtsprechungsbeispiel: [1] Dem Antrag auf Befreiung vom Erfordernis der Volljährigkeit ist nicht stattzugeben, wenn die 16 Jahre alte Schülerin wegen fehlender persönlicher Reife die Tragweite des Heiratsentschlusses nicht erfasst.

    In Frankreich müssen seit 2006 beide Partner 18 Jahre alt sein (davor waren Frauen ab 15 ehemündig). Eine Befreiung von der Altervoraussetzung kann der Generalstaatsanwalt (Procureur de la République) erteilen.

    In Österreich ist die Ehemündigkeit im Ehegesetz geregelt. Demnach müssen seit dem 1. Juli 2001 beide Partner 18 Jahre alt sein (dieses Alter war auch schon vor Herabsetzung der Volljährigkeit separat festgelegt). Über Antrag bei Gericht ist es auch möglich, bereits mit dem Alter von 16 Jahren zu heiraten, wenn der zukünftige Ehepartner volljährig ist. Das ist aber Formsache, denn das Gericht muss die Erlaubnis geben. Bis zum 30. Juni 2001 durften auch 15-jährige Mädchen aus freiem Willen diesen Antrag stellen." (wiki)

    Heikel und bedenklich wirds dann wieder beim Recht der katholischen Kirche:

    "Nach can. 1083 CIC liegt das Mindestalter für Frauen bei 14 und für Männer bei 16 Jahren." (wiki)

    Hmmmm, das wundert mich nicht.

    So, und jetzt bitte zurück zum Thema, dessen sich Micha Schulze dankenswerterweise angemommen hat...
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#101 GF Pr von PrAnonym
  • 04.10.2012, 17:34h
  • Antwort auf #93 von goddamn liberal
  • Ich liebe diese Novelle von Thomas Mann (den Film auch, obwohl er, so mein Eindruck, etwas Gift von Selbsthomophobie in sich hat - vielleicht kein Wunder: 1971, Italien). Wenn irgendwelcher Text war, wegen dessen ich das Studium der deutschen Literatur einst begonnen habe, das ist wohl nur der - und das war, bleibt die beste Entscheidung in meinem Leben. Auch die Beziehung vom netten blonden Ole aus Hamburg zu seinem Kerl finde ich ganz in Ordnung.
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#102 LarsAnonym
  • 04.10.2012, 17:42h
  • Antwort auf #100 von godddamn liberal
  • zum recht der rkk:

    Hmmmm, das wundert mich nicht."

    mich schon. ich dachte die von der rkk haben es eher mit jungs als mit mädchen? ;-)
    im vatikan ist das schutzalter für beide jedenfalls bei 12

    zu österreich:
    "Bis zum 30. Juni 2001 durften auch 15-jährige Mädchen aus freiem Willen diesen Antrag stellen."

    das durften vom gesetzt her auch heterosexuelle jungen ( auch wenn es natürlich seltener vorkam)

    ich denke diese ganzen veralterten gesetze hatten lange zeit noch das patriachale bild übernommen, das der mann der versorger für die frau zu sein hat. die frauen waren damals kaum berufstätig und sehr vom mann abhängig. ausnahmen wurden kaum geduldet.
    von homosexualität war erst gar nicht die rede, das war eh verboten und an heiraten/ eingetragener lebenspartnerschaft gar nicht zu denken.

    übrigens die aktuelle regelung in deutschland:
    heiraten dürfen heterosexuelle ab 16 jahren,
    schwule und lesben die die lebenspartnerschaft eingehen wollen aber erst ab 18 jahren...
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#104 BRD for peopleAnonym
  • 04.10.2012, 18:05h
  • BRD leidet an Diskriminierung. Sie braucht den Papst nicht. FRAG JEMAND bischöfe: mögen Sie S.oder M. lecken? Schlagen vor: EU weit Homoehe. Und weg mit Angie Regierung.
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#105 NickAnonym
#106 MuttiAnonym
  • 04.10.2012, 18:38h
  • Eine einzige wirre Trollzeile zum Thema Pädos, und schon springen alle über das Stöckchen?
  • Antworten » | Direktlink »
#107 goddamn liberalAnonym
#108 goddamn liberalAnonym
#110 David77Anonym
  • 04.10.2012, 20:15h
  • Antwort auf #100 von godddamn liberal
  • "In Österreich ist die Ehemündigkeit im Ehegesetz geregelt. Demnach müssen seit dem 1. Juli 2001 beide Partner 18 Jahre alt sein (dieses Alter war auch schon vor Herabsetzung der Volljährigkeit separat festgelegt). Über Antrag bei Gericht ist es auch möglich, bereits mit dem Alter von 16 Jahren zu heiraten, wenn der zukünftige Ehepartner volljährig ist. Das ist aber Formsache, denn das Gericht muss die Erlaubnis geben. Bis zum 30. Juni 2001 durften auch 15-jährige Mädchen aus freiem Willen diesen Antrag stellen." (wiki)"

    Gerade diese Regelung ist bis vor kurzem ein Schlag ins Gesicht von Schwulen in Österreich gewesen! Nur in der Konstellation lag das Schutzalter bei 18 (!!!), d.h. ein 18 Jähriger konnte verurteilt werden, wenn sein Freund 16 war... wie menschenverachtend.
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#111 Norbert GeisAnonym
#112 FoXXXynessEhemaliges Profil
#113 goddamn liberalAnonym
#114 Le FrisurAnonym
#115 goddamn liberalAnonym
#116 Chris wolfrabeAnonym
  • 08.10.2012, 14:28h
  • Also mal ehrlich, gäbe es nicht genug gays ans lesbians, die auch gerne Kinder hätten. Aber wie macht man das so einfach? Also wie wäre es mit totaler Gleichstellung im Adoptionsrecht und anderen Möglichkeiten. Und am besten wäre es, wenn man auch über 40-Jährige adoptieren lassen würde, denn gerade heute dauern Ausbildung und Studium sehr lange. Man braucht ein wenig Zeit, bis man finanziell auf der sichereren Seite steht. Ist bei Heteros doch genaus so, trotz steuerlicher Besserstellung. Also rauf mit den Altersgrenzen für alle! Ein Mann oder eine Frau mit 45 sind heute junge Leute. Und dann haben wir bald eine Rate von 2,0 und mehr, da bin ich mir sicher. Aber das wollen diese Konservativen doch gar nicht. Die wollen nur ihre Propaganda-leider.
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