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Kommentare zu:
CDU-MdB: "Deutschland leidet nicht an Diskriminierung von Schwulen und Lesben"


#21 PetterAnonym
  • 03.10.2012, 14:18h
  • Jetzt fehlt nur noch, dass er ähnlich wie Goppel (CSU) und Laumann (CDU) etwas von Volksgesundheit und Rassenhygiene labert.... Und wie sehr die bösen Homos das gefährden.

    Die Union gehört sowas von in der Versenkung verschwunden. Ebenso wie ihre Mehrheitsbeschaffer von der FDP.

    Nur leider schaffen die es mit ihren Lügen und ihrem Angstmachen immer wieder, genug Leute auf ihre Seite zu ziehen.
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#22 PetterAnonym
  • 03.10.2012, 14:26h
  • Antwort auf #16 von fink
  • Das gab es früher vielleicht noch stärker.

    Aber heutzutage wird wohl kaum noch jemand, weil es rechtlich und gesellschaftlich noch nicht vollkommen gleichgestellt ist, heiraten und Kinder zeugen. Zumindest viel weniger als früher vielleicht mal, wo Junggesellen immer Getuschel ausgesetzt waren. Heute gibt es auch viele Hetero-Junggesellen.

    Aber selbst wenn es so wäre:
    was haben dann Ehepartner und Kinder davon? Jemand, der sich selbst verleugnet, bekommt früher oder später psychische Schäden. Oder verlässt die Familie. Das kann auch nicht im Interesse der Familien und vor allem der Kinder sein.

    Und auch nicht im Interesse der Schwulen und Lesben. Oder sind wir für die CDU schon wieder im Nationalsozialismus gelandet, wo Frauen nur Gebärmaschinen sind?

    Werden demnächst Leute zum Kinderzeugen gezwungen, nur damit wir mehr Kinder haben? Vielleicht sollte die CDU eher mal überlegen, wo die Gründe sind, dass immer weniger Leute Kinder wollen (wirtschaftliche Unsicherheit, schlechte Kinderbetreuungsangebote, mangelhafte Bildungseinrichtungen, etc. etc.). Und das ändern! Würde man das Geld, was man Managern in den Arsch pustet oder Atom- und Rüstungslobby gibt, in die Förderung von Familien stecken, bräuchte man auch nicht Schwule und Lesben zu Sündenböcken zu machen.
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#23 sanscapote
  • 03.10.2012, 14:29h
  • Dieser Hetero kann nicht mitreden.
    Sein frueherer Einsatz in der DDR fuer die "Menschenrechte" war genauso gefaerbt als Rechte fuer bestimmte Menschen, wie es das heutige Geschreibsel z.G. von "Heterofamilie" ist.

    Eine Schande dass ihm das Wort in einer Kolumne erteilt wird, die viele Bundesbuerger lesen.

    Zum Glueck gibt es noch normale Menschen, die die schwarze homophobe Truppe nicht ernst nehmen und sie auch nicht waehlen werden.

    Er schreibt fuer diejenigen, von denen er glaubt, dass sie ihn aufgrund des Schriebs waehlen werden.

    Es geht ausschliesslich um Stimmenfang.

    Seine Kinder sind zu bedauern. Was aus ihnen mal wird? Nachlaeufer oder APOs??
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#24 TimmometerProfil
  • 03.10.2012, 14:29hNordeifel
  • Ok! Danke für die Aufklärung Herr Vaatz. Werde mich jetzt von meinem eingetragenen Lebenspartner scheiden lassen, eine Frau ehelichen und Kinder zeugen.

    Frauen müssen schließlich auch weiterhin verarscht werden. #CDU/CSU
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#25 fernleiheAnonym
  • 03.10.2012, 14:33h
  • Antwort auf #21 von Petter
  • spichtinger.net/Uni/ns-eu-bib.htm

    Die Planer einer Großraumwirtschaft gingen von einem fest umrissenen Territorium aus – Kontinentaleuropa, von dem Großbritannien stets und die Sowjetunion in den meisten Theorien ausgeschlossen blieben –, auf das die wirtschaftlichen Abläufe beschränkt werden sollten, das sich also gegen alle Staaten außerhalb dieses "Raums" scharf abgrenzte. Solch ein geschlossener Wirtschaftsraum sollte, so Reichswirtschaftsminister Walter Funk, Schutz vor den "internationale(n) Finanzmächte(n)" bieten. Die "zentral-" oder "kerneuropäischen" Staaten seien als "Schicksalsgemeinschaft" zur Zusammenarbeit gezwungen, die außer-kontinentaleuropäischen Staaten sollten ausgeschlossen werden und eine "überspitzte() internationale() Arbeitsteilung" müsse abgelehnt werden. Arbeitsteilung sollte ausschließlich innerhalb des Großwirtschaftsraums stattfinden. Darin müsse sich jede Nation "auf die Produktionskraft ihrer näheren und weiteren europäischen Nachbarn stützen", dies mache den "Großraumgedanke(n)" aus. Für das Deutsche Reich gelte es mittels des Großraumes seinen "Kampf um die nationale Nahrungs- und Rohstofffreiheit" zu bestehen.
    Kontinentaleuropa wurde in fünf Gebiete, sog. "Räume", unterteilt, folgendermaßen sah beispielsweise das Modell des Leiters der Volkswirtschaftlichen Abteilung der I.G. Farben Berlin, Anton Reithinger, aus: 1. die "zentraleuropäische Mitte", die Deutschland, Österreich, den nordöstlichen Teil Frankreichs, Tschechien und Teile Polens umfaßte, alles Industriegebiet, das sich durch eine hohe Bevölkerungsdichte auszeichne. Dieser Raum sei wirtschaftlich hochaktiv und Träger der europäischen Entwicklung. 2. Westeuropa (weite Teile Frankreichs, Belgien, die Niederlande und die Schweiz) fände lediglich in seinen nordöstlichen Teilen Anschluß an Zentraleuropa. Das französische "Kernstück" sei überwiegend agrarisch geprägt, wodurch dieser Raum sich als passiv erweise, Entwicklungsimpulse seien von hier nicht zu erwarten. 3. Südosteuropa. Hierzu wurden die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien gerechnet. Durch eine hohe Geburtenrate habe dieser Raum einen "hochübervölkerten Agrarstatus (mit) Drang zur Verstädterung und Industrialisierung". 4. Südeuropa mit Italien, Spanien, Portugal und Griechenland sei ganz ähnlich wie Südosteuropa zu bewerten, von beiden Räumen sei die Entwicklung industrieller Kräfte zu erwarten. 5. Nordeuropa mit Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland entspreche mehr Westeuropa, sei also kein Entwicklungsträger.
    So oder ähnlich pflegten deutsche Großraumwirtschaftler Europa einzuteilen. Die Unterschiede zwischen einzelnen Autoren sind relativ gering. Andernorts wurde der "Südraum" zum "italienischen Raum" bzw. wurden Spanien und Portugal dem "Westraum" zugeschlagen. Zugleich tauchte auch mal ein "sowjetischer Raum" auf. Aber immer war Deutschland das Zentrum, um das sich die anderen Wirtschaftsräume zu gruppieren hatten. Die einzelnen Nationalökonomien sollten auf die Bedürfnisse Deutschlands ausgerichtet werden. Eine gemeinsame europäische Ordnung könne entweder durch "Unterwerfung unter einen einheitlichen, einzigen staatlichen Willen" oder durch "freiwillige() Zusammenarbeit selbständiger Nationen, freilich unter Anerkennung der politischen Führung eines Volkes und Staates" entstehen, so Horst Jecht, Professor an der Berliner Wirtschaftshochschule.
    Die Unterordnung unter deutsche Wirtschaftsinteressen wurde wie selbstverständlich erwartet. Der "großdeutsche() Raum (steht) im Zentrum der Kraftlinien", behauptete z.B. Alfred Oesterheld. Deutschland befände sich "inmitten einer großzügigen Industrieplanung, die den einzelnen Räumen des Kontinents Aufgaben zur gemeinschaftlichen Versorgung zuweist". "In konzentrischen Kreisen sind Westen, Norden und Südosten die Vorfelder der großdeutschen Wirtschaftspolitik, der sich nach Süden die Achse zum italienischen Raum bietet." Der "Periphere" sollte die Aufgabe zukommen, Deutschland mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen zu versorgen, während das Deutsche Reich v.a. die Industrieproduktion zu übernehmen gedachte.

    Ganz anders als die bislang zitierten Wirtschaftsplaner argumentierten NS-Ideologen einer überlegenen "germanischen Rasse", Alfred Rosenberg sah Deutschland im Zentrum aller wirtschaftlichen Entwicklung Europas, da es der Verbindungspunkt Skandinaviens und des Ostseeraumes mit Südosteuropa sei. Er referierte allerdings weniger vom ökonomischen Nutzen, sondern v.a. von der germanisch-völkischen Ideologie aus. Das "gemeinsame Kulturerbe der artverwandten Völker" Deutschlands und Skandinaviens verlange die "große() germanische() Schicksalsgemeinschaft".
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#26 alexander
  • 03.10.2012, 14:33h
  • nachtrag!
    erinnert mich an den film "DER TOT STEHT IHR GUT" ! (wenn meryl streep so herrlich den kopf um 180° verdreht !)
    vor 23 jahren nannte man solche typen wendehälse ! müsste heute wohl eher korkenzieher oder spiralhals genannt werden !
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#27 Heiko TAnonym
  • 03.10.2012, 14:52h
  • Antwort auf #22 von Petter
  • Volle Zustimmung!

    Wahrscheinlich will die CDU demnächst auch noch das Mutterkreuz der Nazis als Orden für besonders gebärfreudige Frauen verleihen.

    Statt bei Schwulen und Lesben die Ursache zu suchen (die ja gerne durch künstliche Befruchtung mehr Kinder hätten, wenn man sie nur ließe) sollte man lieber die Ursachen in der eigenen Politik suchen. Wenn man das Land politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch immer mehr ins Verderben führt und erwartet, dass schon kleinste Kinder irgendwelche Bildungsprograme machen statt einfach nur mal Kind sein zu können, wollen die Leute auch keine Kinder mehr bekommen, die in sowas aufwachsen.

    Aber es ist natürlich viel leichter die Sündenböcke der Nation wieder mal verantwortlich zu machen statt die eigenen Fehler zu suchen und zu ändern.

    Pfui CDU, pfui CSU, pfui FDP!
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#28 MolotowAnonym
  • 03.10.2012, 14:53h
  • Frau Steinbach,

    da kann man mal wieder froh sein, dass Stalin nicht gegen die Umsiedlungpläne der anderen Teile der Anti-Hitler-Koalition, auf den Konferenzen in Teheran, Jalta und Potsdam, gebockt hat.

    Dann wären es noch weniger Wahlberechtigte zum Bundestag!
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#29 Verlogenes LandAnonym
  • 03.10.2012, 14:53h
  • Definition Kindesmisshandlung bei Wikipedia:
    "Neben der direkten körperlichen Gewalt umfasst diese Definition noch eine Vielzahl von Handlungen, die in folgenden Misshandlungsformen zusammengefasst werden können:
    Vernachlässigung
    seelische oder emotionale Misshandlung
    Sexueller Missbrauch von Kindern"

    Soweit absolut einverstanden, aber jetzt kommt was davon abgrenzent unter "Erziehungshandlungen" geführt wird:

    "Die Abhandlung einzelner konkreter Erziehungshandlungen wie Ablehnung, die Vermittlung von Wertlosigkeit, Herabsetzung, Bedrohung oder die soziale Isolation des Kindes von der Außenwelt als Kindesmisshandlung wie sie Garbarino und Vondra vornehmen, ist umstritten."

    Wie zur Hölle kann man darüber streiten ob Herabsetzung und Bedrohung von Kindern eine Erziehungshandlung oder Kindesmisshandlung ist?

    Das IST emotionale Misshandlung!
    Ist denn im Namen der Familie alles erlaubt?

    Ich kriege mehr und mehr das Gefühl es geht eben nicht in erster Linie um die Kinder oder wie man so schön sagt das "Kindeswohl", sondern um Aufrechterhatung von Strukturen...auf Kosten vieler Kinder.
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#30 kuesschen11Profil

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