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Die Schwusos werden innerhalb der Partei aufgewertet

Auf ihrer Bundeskonferenz in Leipzig konstituieren sich die Schwusos am kommenden Wochenende neu als Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD.

Der SPD-Bundesparteitag 2011 hatte den Schwusos erstmals in ihrem 34-jährigen Bestehen den Status einer Arbeitsgemeinschaft in der SPD zuerkannt – zuvor waren sie "nur" ein Arbeitskreis (queer.de berichtete). Mit dem Status als Arbeitsgemeinschaft sind mehr Rechte verbunden: So können die Schwusos künftig u.a. auch an Sitzungen des Parteivorstands auf Einladung teilnehmen, allerdings ohne Stimmrecht.

Die Bundeskonferenz findet statt am 6. und 7. Oktober 2012 im Marriot Hotel Leipzig. Am Samstag sprechen neben dem Bundesvorsitzenden Ansgar Dittmar auch Martin Dulig, Mitglied des Parteivorstands und sächsischer SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzender, Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, und Johannes Kahrs, Beauftragter für die Belange von Lesben und Schwulen der SPD-Bundestagsfraktion. Im Rahmen eines "World Cafés" mit Input-Referaten u.a. von LSVD-Vorstand Axel Hochrein und Bernd Schachtsiek vom Völklinger Kreis wollen die Schwusos über ihre inhaltliche und strategische Ausrichtung in den nächsten fünf Jahren diskutieren. Am Sonntag finden die Wahlen des neuen Bundesvorstands statt. (cw)



#1 goddamn liberalAnonym
  • 04.10.2012, 12:07h
  • Das ist eine gute Nachricht. Wurde auch Zeit.

    Die haben dann bald mit einem Vizekanzler Steinbrück und mit den homophoben Verfassungsgegnern bei der CDU/CSU genug zu tun.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 YannickAnonym
  • 04.10.2012, 19:45h
  • Gute Nachrichten...

    Auch wenn die SPD immer noch bei Homorechten viel von Grünen und Linkspartei lernen kann... Aber sie sind auf dem richtigen Weg!
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#4 FennekAnonym
  • 04.10.2012, 21:36h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Also wenn ich Peer Steinbrück irgendwas glaube, dann dass er nicht als Juniorpartner in eine große Koalition geht. Dafür ist er zu stur und das hat er ganz unmissverständlich gesagt. Das würde er dann wohl als Schmach empfinden.

    Wenn es zu einer großen Koalition käme, dann würde er wohl eher in Rente gehen.

    Aber damit es nicht zu einer großen Koalition kommt und auch wirklich Homorechte umgesetzt werden, müssen wir Grüne und Linke möglichst stark machen. Und dafür sorgen, dass FDP und Piraten nicht ins Parlament kommen, denn dann würde es sehr knapp.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil