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Wenn zwei sich streiten, kandidiert der Dritte: Thomas Mehllkopf will LSU-Chef werden (Bild: CDU Borbeck)

Nach dem amtierenden Vorsitzenden Alexander Vogt und Geschäftsführer Ronny Pohle hat nun auch der Essener Kommunalpolitiker Thomas Mehlkopf seine Kandidatur für den Vorsitz der Lesben und Schwulen in der Union erklärt.

Vorausgegangen waren dieser Entscheidung heftige interne Querelen: Nachdem Pohle den CSU-Politiker Thomas Goppel wegen homophober Äußerungen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hatte (queer.de berichtete), distanzierte sich Vogt in einer Pressemitteilung von seinem eigenen Geschäftsführer (queer.de berichtete). Ronny Pohle kündigte daraufhin seine Kampfkandidatur an (queer.de berichtete).

Thomas Mehlkopf empfiehlt sich nun als Mann des Ausgleichs. "Mein Schwerpunkt liegt im geschlossenen Auftritt nach innen und außen", erklärte der 48-jährige katholische Diplom-Theologe gegenüber dem Blogger Detlef Obens. "Selbstbewusst und fordernd in der eigenen Partei. Hier sollen alle Kräfte gebündelt werden. Teamarbeit ist gefragt." Mehlkopf war bereits zwischen 2004 und 2007 stellvertretender LSU-Bundesvorsitzender und ist aktuell Geschäftsführer der NRW-LSU. Als Vorsitzender des Sozialvereins für Lesben und Schwule (SVLS) und aktives Mitglied im Forum Essener Lesben und Schwulen (FELS) ist er in Community verankert.

Die Vorstandswahl findet auf der LSU-Mitgliederversammlung am 13. Oktober 2012 in Düsseldorf statt. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 finkAnonym
  • 05.10.2012, 12:11h
  • "Selbstbewusst und fordernd in der eigenen Partei."

    da vertut er sich aber. in der stellenbeschreibung steht ganz eindeutig "kleinlaut, verharmlosend, einschleimend, abwiegelnd und devot". und das haben seine vorgänger super gemacht!
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