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Sacha Baron Cohen (hier als Brüno) ist in Hollywood gut im Geschäft – und hängt weiter an Homo-Themen

Nach "Borat", "Brüno" und "Der Diktator" will Komiker Sacha Baron Cohen in "The Lesbian" eine wahre Geschichte verfilmen.

Wie das US-Magazin "Variety" berichtet, will der 40-jährige Brite mit seiner Produktionsfirma einen Film herausbringen, der von einem exzentrischen Milliardär aus Hongkong inspiriert ist: Wie erst im September bekannt wurde, bietet der 76-jährige Unternehmer Cecil Chao Sze-tsung ein Preisgeld von umgerechnet 50 Millionen Dollar für einen Mann, der es schafft, seine lesbische Tochter zu heiraten (queer.de berichtete). Es wird spekuliert, dass Cohen die Rolle des Milliardärs übernehmen wird.

Der Film soll in Zusammenarbeit mit Paramount Pictures ("Star Trek", "South Park", "Jackass") entstehen. Zuletzt spielte Cohen mit "Der Diktator" rund 180 Millionen Dollar bei Produktionskosten von 65 Millionen Dollar ein.

Die Geschichte von Cho und seiner 33-jährigen Tochter Gigi sorgte im letzten Monat für große Aufregung. Gigi lebt seit sieben Jahren mit ihrer Partnerin gegen den Willen ihres Vaters in Frankreich. Allerdings nimmt sie ihm das Preisgeld nicht übel: Es sei lediglich sein Weg zu zeigen, dass er sie liebe, erklärte sie in einem Interview.

Mehrere Filmprojekte

Cohen ist derzeit vielbeschäftigt: Er arbeitet Medienberichten zufolge im Moment an einer James-Bond-Parodie, die bereits von Paramount genehmigt wurde. Noch ist nicht bekannt, wann der Film in die Kinos kommen soll. Im Mittelpunkt steht ein britischer Spion, der gemeinsam mit seinem lange verschollenen und etwas debilen Bruder, einem Fußball-Hooligan, auf der Flucht ist. Außerdem will Cohen bei einem Biografie-Film Freddie Mercury spielen. Dieser soll 2014 herauskommen.

Cohen spielte 2009 in seiner Pseudo-Dokumentation "Brüno" einen schwulen österreichischen Modedesigner, der mit seiner extrovertierten und sexualisierten Art konservative Amerikaner verschreckte. Der Film wurde in der Ukraine und Malaysia verboten und erhielt zunächst keine Jugendfreigabe von der US-Zensurbehörde (queer.de berichtete). (dk)



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