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  • 08.10.2012           16      Teilen:   |

Auch LSVD stellt Strafanzeige gegen kreuz.net

Mit hetzenden Artikeln zum Tod von Dirk Bach scheint kreuz.net endgültig zu weit gegangen zu sein
Mit hetzenden Artikeln zum Tod von Dirk Bach scheint kreuz.net endgültig zu weit gegangen zu sein

Neben etlichen Privatpersonen hat am Montag auch der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) gegen die Betreiber und Autoren des Portals kreuz.net Strafanzeige gestellt. Das anonym betriebene Blog hetzt seit Jahren unter anderem gegen Schwule und Juden.

"Normalerweise lässt der LSVD diese Hetzer rechts liegen, denn sie haben keinen Einfluss auf die Mehrheitsmeinung in der Gesellschaft", so LSVD-Sprecher Manfred Bruns. "Aber es ist empörend, dass die Hetzer von kreuz.net selbst angesichts des Todes jeglichen menschlichen Respekt vermissen lassen." Damit bezieht er sich auf in der letzten Woche erschienenen Artikel zum Tod des Komikers Dirk Bach. Der "homosexuelle Sittenverderber" werde in der "ewigen Homo-Hölle" brennen, hieß es etwa (queer.de berichtete).

Diese Artikel hatten eine große Empörung nicht nur unter Schwulen ausgelöst, viele Personen stellten Strafanzeigen, es gibt eine (recht ziellose) Online-Petition mit mittlerweile über 7.200 Unterschriften und ein Kopfgeld auf die Betreiber des Portals. Es hatte schon vorher Strafanzeigen gegen kreuz.net gegeben, die aber zu nichts führten, weil die Staatsanwaltschaften die Betreiber nicht ermitteln konnten oder wollten.

Fortsetzung nach Anzeige


Appell an die Staatsanwaltschaft

"Wo der Server tatsächlich steht, auf dem die Webseite liegt, wissen wir nicht", schreibt auch der LSVD in der Strafanzeige. "Wir wissen auch nicht, ob es eine Redaktion und ein Redaktionsbüro gibt und wo sich dieses befindet. Wir haben den Eindruck, dass die Autoren Deutsche sind, die in Deutschland leben."

"Die Macher von Kreuz.net verstecken sich feige in der Anonymität, um für ihre menschenverachtende Hasspropaganda nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden", so Bruns weiter. "Das muss ein Ende haben. Wir werden sehr genau darauf achten, dass die Sicherheitsbehörden ihrer Pflicht nachkommen und auch bei homophoben Straftaten intensiv ermitteln. Mit dem billigen Verweis auf den Server im Ausland ist es nicht getan."

Facebook-Gruppe für Kopfgeld-Aktion

Seit Jahren demonstrieren die Piusbrüder und ihre Anhänger gegen den CSD in Stuttgart. Es gibt Vermutungen, dass sie auch hinter keuz.net stecken.
Seit Jahren demonstrieren die Piusbrüder und ihre Anhänger gegen den CSD in Stuttgart. Es gibt Vermutungen, dass sie auch hinter keuz.net stecken. (Bild: Guido Klein)

Auf der Suche nach den Hintermännern des Portals ist auch der Bruno-Gmünder-Verlag aktiv. Am Wochenende hatte er ein Kopfgeld in Höhe von 15.000 Euro für Hinweise auf die Betreiber ausgeschrieben (queer.de berichtete). Inzwischen hat der Verlag den Theologen David Berger, der selbst schon mehrfach ins Visier von kreuz.net geriet, mit der Koordination beauftragt.

Über die Facebook-Gruppe "Stoppt kreuz.net!" sollen Hintergründe und Hinweise gesammelt werden und Interessierte auf dem Laufenden gehalten werden. So wurden bereits ein paar Autoren der Seite benannt – die aber laut Berger keinen Kontakt zur Redaktion haben: "Solange die Autoren in ihren Beiträgen nichts Strafbares gesagt haben, wird man über diese nichts erreichen."

Am Wochenende hatte es bereits eine Aktion gegen kreuz.net gegeben: Ein paar Hacker starteten eine Denial-of-Service-Attacke gegen den Server auf kreuz.net, recht unkoordiniert via Twitter. Die Seite war mehrfach für einige Stunden nicht erreichbar, konnte sich aber durch einen Serverumzug aufrappeln. Andere Hacker, die DDoS-Attacken zum Zweck der Zensur ablehnen, mokierten sich über "Zensur-Schwuchteln" und stellten als Gegenaktion Spiegel der Seite online (queer.de berichtete).

Dirk Bach beigesetzt

Die Urne von Dirk Bach wurde indessen am Sonntag auf dem Kölner Melatenfriedhof beigesetzt. Am Freitag hatten Freunde und Bekannte bei einer Trauerfeier Abschied von dem TV-Star genommen, der am letzten Montag verstorben war (queer.de berichtete). Bis Montag Abend konnten Bürger auch mit einem öffentlich ausgelegten Kondolenzbuch Abschied nehmen.

Die Beerdigung war kreuz.net erneut eine Meldung wert. Es wäre schon viel gewonnen, würde die halbe Szene das nun nicht auf dem Portal nachlesen und kommentieren. (nb)

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Tags: kreuz.net, lsvd, david berger
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Reaktionen zu "Auch LSVD stellt Strafanzeige gegen kreuz.net"


 16 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
08.10.2012
21:43:31


(+5, 5 Votes)

Von bastapapsta
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Es wäre sehr zu wünschen, dass die Betreiber und Autoren dieser Hetz Seite dingfest gemacht werden. Die Scheinheiligkeit ( Ratzinger) wird in dem Fall denke ich ein Problem haben, denn ich denke, dass dort wohl einige katholische Geistliche dran beteiligt sein werden.....


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#2
08.10.2012
23:52:29


(+1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Gut, daß der LSVD Strafanzeige gestellt hat! Lange darf es diese reaktionäre Seite nicht mehr geben!


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#3
09.10.2012
08:04:33


(-5, 9 Votes)

Von matze
Aus Zwickau (Sachsen)
Mitglied seit 07.02.2014
Antwort zu Kommentar #1 von bastapapsta


Ich bin der festen Überzeugung, daß es keine Katholiken sind, sondern fanatische Protestanten, die hinter kreuz.net stecken...


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#4
09.10.2012
08:43:34
Via Handy


(0, 2 Votes)

Von Martin28a
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Solange Hetze im religiösen Sinne gegen Homosexuelle legal bleibt, kann man da wenig ausrichten
Es muss da die Religionsfreiheit eingeschränkt werden

Der Staat steht über alles


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#5
09.10.2012
09:16:33


(+3, 3 Votes)

Von Yannick


Schön, dass sich auch der LSVD anschließt. Aber traurig, dass erst Dirk Bach sterben muss und von kreuz.net verhöhnt werden muss, ehe mal einige Leute aufwachen.

Das alles wäre schon viel früher nötig gewesen.

Jetzt hoffe ich, dass die Hintermänner von kreuz.net bald enttarnt werden und zur Rechenschaft für ihre menschenverachtende Hetze gezogen werden.

Ansonsten kann ich mich nur queer.de anschließen:
bitte NICHT die Seite besuchen um dort Artikel zu kommentieren. Diese Page Visits sind genau die Aufmerksamkeit, die diese Profilneurotiker brauchen. Je weniger Leute die Seite besuchen und da kommentieren, desto mehr merken die Betreiber wie alleine sie mit ihrer Meinung stehen.

Don't feed the trolls!


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#6
09.10.2012
09:26:55


(+4, 6 Votes)

Von in den Knast
Antwort zu Kommentar #3 von matze


"Ich bin der festen Überzeugung, daß es keine Katholiken sind, sondern fanatische Protestanten, die hinter kreuz.net stecken..."

Dann lass uns an deinem Wissen teilhaben!

Welche belegbaren Fakten veranlassen dich, dazu diese "feste Überzeugung" hier zu verkünden?

Mit Mutmaßungen bzw. Ablenkungsmanövern, weg von der Katholischen Kirche, ist nur den Tätern gedient.

Dann werde ich - weil "feste Überzeugungen" wohl inzwischen das Wissen bei einigen ablösen - ebenfalls eine "feste Überzeugung" äußern:

Da sich die Betreiber von kreuz.net mehrfach als "in den Diensten der Katholischen Kirche stehende Hauptamtliche" bezeichnet haben, da außerdem der "Durchlauferhitzer" (Anwerber neuer User) zu kreuz.net, die deutsche Webseite kreuzgang.org wortgleiche Schmähtexte gegen schwule Männer und lesbische Frauen veröffentlicht, dürfte es eine direkte Verbindung zwischen den Betreibern beider Seiten geben, vielleicht sind sie auch identisch.

Klickt man das Impressum des kreuz.net Werbers kreuzgang.org an, so findet man dort - ganz öffentlich zugänglich - diesen Betreiber:

Betreiber:
Robert Ketelhohn
Kochstraße 5
16727 Velten in der Mark

Telephon: 03304-204700
Telefax: 03304-204701

Kontakt: E-Post schicken (Registrierung erforderlich).

(Wegen massenhaften Mißbrauchs durch Versender unerwünschter oder anstößiger Reklame und versteckter,
schädlicher Rechnerprogramme ist die Bekanntgabe der E-Post-Adresse oder das Zugänglichmachen eines
entsprechenden Kontaktformulars für nicht registrierte Petenten nicht möglich. In eiligen Fällen oder bei
Schwierigkeiten mit der Registrierung bitten wir die angegebene Fernsprechverbindung zu nutzen)

Link:
kreuzgang.org/viewtopic.php?p=244558#p244558


Der Betreiber der Seite kreuzgang.org, Robert Ketelhohn, Velten in der Mark hat auf seiner Seite u.a. diesen Text selbst gepostet:

Robert Ketelhohn schrieb:

Zitat-Anfang:

"Beitrag Re: Sodom und Co. II

Das ist in Wahrheit keine Glaubenssache. Die Ehe bezeichnet in allen
Sprachen die grundsätzlich auf Lebenszeit, mindestens auf Dauer an-
gelegte, rechtlich verfaßte Lebens- und Geschlechtsgemeinschaft von
Mann und Frau.

Rein sprachlich-sachlich kann der Begriff der Ehe darum keine Sodo-
mitenverbindung bezeichnen. Ihn dennoch dafür zu gebrauchen, liegt
ungefähr auf derselben Ebene wie der Mißbrauch von Wörtern wie
Sekt und Kaviar in der Szene sexuell pervertierter Geisteskranker.

Den Begriff der Ehe als Bezeichnung der Sodomitenverbindung gesetz-
lich festzuschreiben wäre so, als ob man von Gesetzes wegen gestatte-
te, im Lebensmittelhandel Kot fein verpackt unter der Bezeichnung Ka-
viar anzubieten, ja die Einzelhändler verpflichtete, solche Produkte im
Angebot zu führen, ferner die Produzenten reichlich mit Agrarförder-
mitteln bedächte und die Kinder in der Schule ganz praktisch im Um-
gang mit diesem Produkt unterwiese"

Zitat-Ende

Link zu www.kreuzgang.org


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#7
09.10.2012
11:01:10


(+1, 1 Vote)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #5 von Yannick


"Aber traurig, dass erst Dirk Bach sterben muss und von kreuz.net verhöhnt werden muss, ehe mal einige Leute aufwachen."

Das ist sicher traurig.

Aber: Manfred Bruns ist ein sehr versierter Jurist, der weiß, dass die homophobe Gegenseite schon extrem schwere Geschütze auffahren muss, wenn man juristisch gegen Homophobie vorgehen will.

Zumindest hierzulande, wo massive Homophobie in großen Teilen einer selbsternannten Elite als Ausweis von konservativer Moralität gilt. Die Justiz macht da keine Ausnahme.


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#8
09.10.2012
11:19:41


(+3, 3 Votes)

Von Berliner


Also mithilfe einer kleinen Firefox-Erweiterung kann man schonmal feststellen das der Server in den USA steht. Laut Impressum ist die Seite in Kalifornien, laut Internet steht der Server in D.C. und traceroute geht über San Jose, also auch Kalifornien. Wir haben doch ein Rechtsverfolgungsabkommen mit den USA und da soll eine Strafverfolgung laut Staatsanwaltschaft nicht möglich sein? ....


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#9
09.10.2012
11:35:39


(0, 2 Votes)

Von SPON XXX


"Bekennende Heterosexuelle" bei SPIEGEL-ONLINE schreiben im verstaubtenStil der 1950er Jahre:

Zitat:
"(...) Der Lesben- und Schwulenverband hat die Betreiber und Autoren des Internetportals "kreuz.net - katholische Nachrichten" wegen Volksverhetzung angezeigt, nachdem dort auch über den bekennenden Homosexuellen Bach hergezogen worden war. Der mangelnde Respekt einem Toten gegenüber habe den Verband zu der Anzeige veranlasst, sagte Sprecher Manfred Bruns ..."
Link zu www.spiegel.de

Offenbar färbt es auf die gesamte Online-Redaktion des SPIEGEL ab, wenn man solche verklemmten Muttersöhnchen, wie Jan Fleischauer, als Kolumnisten in den eigenen Reihen duldet

Zum Mitschreiben für SPON:
Bekennen hat etwas mit Religion und ggf. einer Ideologie zu tun. Homosexualität ist beides nicht!

Man kann versteckt oder offen schwul sein; Dirk Bach war letzteres und hat sich sehr engagiert für die rechtliche Gleichstellung schwuler Männer und lesbischer Frauen (= homosexuelle Menschen) eingesetzt.

Die Bezeichnung "bekennender Homosexueller (Heterosexueller)" ist genauso schwachsinnig, wie die Bezeichnung "Neigung", denn "(...) man sollte endlich mal aufhören, im Zusammenhang mit Homosexualität von "Neigung" zu sprechen. Genauso wie bei Heterosexualität handelt es sich um die sexuelle Identität eines Menschen.
Man neigt dazu unordentlich zu sein, manche Menschen neigen dazu cholerisch zu reagieren, aber man neigt nicht dazu hetero- oder homosexuell zu sein. Man ist es einfach ..." (Quelle: Süddeutsche Zeitung 07.10.2012)

Merke SPON:
"Gut gemeint" ist noch nicht gut gemacht, sondern kann durchaus kontraproduktiv (weil idiotische Klischees und Vorurteile zementierend) sein. Willkommen im 21. Jahrhundert, Ihr XXX


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#10
09.10.2012
11:36:45


(+2, 2 Votes)

Von bastapapsta
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von matze


Warum erstattet der Vatikan bzw. die Deutsche Bischofskonferenz in dessen Auftrag keine Anzeige gegen Kreuz.net ? Seitens der katholischen Kirche macht man es sich sehr einfach, indem man sagt, man distanziere sich von Kotz.net. Man überlässt das mit dem starfrechtlichen Vorgehen Anderen.

Dadurch ensteht für mich der starke Eindruck, dass es dem Klerus ganz recht ist, dass es dieses "Medium" gibt, wo sich einige, die diese Rethorik vielleicht in ihrem Amt verwenden würden, ihren Müll dort anonym abladen können...Der Vatilkan hat eine erhebliche Macht und die Frage ist durchaus berechtigt, warum dieser sich bislang lediglich "distanzierte" aber kein sichtbares Vorgehen gegen Kreuz.net erkennen lässt..... Wenn wirklich gemäss den Vermutungen die Piusbruderschaft damit in Verbindung steht, hat Ratzinger ebenfalls ein Problem. Er hat bei diesen Bishöfen bzw. bei mehreren von ihnen eifrig die Ex-Kommunikation rückgängig gemacht.....

Eine weitere Frage die sich mir stellt, warum hat Frau Wulff, deren Mann bei Pro Christ ist unwillkürlich wie ein trotziges Kind um sich geschlagen, anstatt gegen die Urheber dieser wie sie sagt "Gerüchte" vorzugehen ? Es deutet vieles daraufhin, dass diese innerhalb der Union enstanden seien, wie die Medien vermuten...
Kreuz.net hat Bilder einer spärlich bekleideten Frau in einem Artikel gezeigt und behauptet dies sei die "Kebse" des Bundespräsidenten, hiermit meinten sie Frau Wulff. Bettina Wulff aber erstattete zeitgleich mit ihrer nach kurzem gefloppten Medienkampagne gegen jemanden der lediglich aus einem Zeitungsartikel, indem diese Gerüchte wiederum erwähnt wurden Anzeige, bzw. zwng diesen eine Unterlassungserkärung zu unterschreiben....


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