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Das Magazin "Wirtschaftswoche" wollte es wissen und hat für die aktuellen Ausgabe den so genannten "Klout-Score" von deutschen Politikern im Web ermittelt. Auf Platz zwei – dicht hinter Marina Weisband von den Piraten – liegt Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen. Er hat 80 Punkte, Weisband 81. Das Internet-Startup Klout misst die Bedeutung von Personen und Unternehmen im Web auf einer Skala von 1 bis 100 anhand von "400 Signalen aus verschiedenen Netzwerken", wie die Macher des Wichtig-Wichtig-Dienstes die Funktionsweise beschreiben.

Dazu zählen sie Erwähnungen, Verlinkungen und Aktivitäten bei Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, foursquare sowie Wikipedia. Es siegt also nicht automatisch derjenige, der am geschwätzigsten ist, sondern der, der mit seinen Botschaften am weitesten durchdringt. In der Tat ist Volker Beck eines der Mitglieder des Bundestags, die bereits früh und konsequent auf die Mobilisierung per Twitter und Co. gesetzt haben, da waren die Piraten mit ihrer Parteigründung noch nicht auf dem Schirm der Medien. Doch inzwischen ist ihm die SPD dicht auf den Fersen (Siehe WiWo-Infografik). Und auch Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hat auf Platz 9 des Klout-Rankings viel mitzuteilen, das nichts mit Bratkartoffeln oder gar Privatleben zu tun hat und dennoch Gehör findet… (cs)



#1 MinkAnonym
#2 SosoAnonym
  • 08.10.2012, 22:59h
  • Kein Wunder, Volker Beck twittert auch ungefähr stündlichAber anscheinend mit Erfolg!

    "Und auch Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hat auf Platz 9 des Klout-Rankings viel mitzuteilen, das nichts mit Bratkartoffeln oder gar Privatleben zu tun hat und dennoch Gehör findet"

    Der Sarkasmus bei Queer.de gefällt mir.
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#3 NataschaAnonym
#4 ElqueeAnonym
  • 08.10.2012, 23:29h
  • erortischer sind meist die accounts der damen und herren vorzimmerdamen (beiderlei geschlechts), wenn sie verrichten.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.10.2012, 00:02h
  • Volker Beck vor Johannes Kahrs - ich zweifle diese Statistik an, die müssen sich verrechnet haben! Ja und am Ende war Frau Weisband nur einen Punkt besser. Na, Herr Beck, wie fühlt sich das an, von einer Frau geschlagen worden zu sein?
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#6 SolidaritätAnonym
  • 09.10.2012, 09:50h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • "Volker Beck vor Johannes Kahrs - ich zweifle diese Statistik an, die müssen sich verrechnet haben! Ja und am Ende war Frau Weisband nur einen Punkt besser. Na, Herr Beck, wie fühlt sich das an, von einer Frau geschlagen worden zu sein?"

    Wie wäre es denn, wenn du deine lächerliche Privat-Fehde mit Volker Beck endlich einmal mit ihm persönlich - von Mann zu Mann - klärst, anstatt hier permanent die Threads mit deinem paranoiden Müll zu zuspammen?

    Natürlich kann man Beck mögen oder nicht, unterstützen oder nicht, aber auch bei dieser Einschätzung helfen Fakten ungemein:

    Volker Beck war der erste offen schwule Bundestagsabgeordnete! (Fakt)

    Volker Beck hat, was außerordentlich mutig in jener Zeit war, darauf bestanden im Bundestagshandbuch als "in einer schwulen Lebenspartnerschaft lebend" und nicht etwa als "ledig", wie so viele seiner versteckt schwulen Mitabgenordneten, eingetragen zu werden. (Fakt)

    Volker Beck hat, zusammen mit seinem leider an Krebs verstorbenem Lebenspartner, mit seiner Popularität dem LSVD viel Aufmerksamkeit und dadurch Durchsetzungskraft verschafft. (Fakt)

    Volker Beck setzt sich regelmäßig auch für diejenigen Schwulen und Lesben ein (z.B. in Russland), die mit Gewalt und Gefängnis bedroht werden, wenn sie ihre Rechte öffentlich einfordern. Diese Solidarität hat ihm bereits blutige Verletzungen durch russische Neo-Nazis eingebracht. (Fakt)

    Volker Beck könnte sich - wie so viele seiner versteckt lebenden Mitabgeordneten - längst ein schönes Leben machen, sich von der Privatwirtschaft anwerben lassen und Idioten, die zu faul und zu feige sind, sich für ihre eigenen Rechte einzusetzen, vergessen. Er reibt sich trotzdem (ohne wirklich Dank zu ernten) weiterhin für seine schwulen und lesbischen Mitmenschen auf. (Fakt)

    Und jetzt, FoXXXyness aus dem Münsterland, erzähle der, hier mitlesenden, schwul-lesbischen Community doch einmal, was du bisher für andere Schwule und Lesben getan (erreicht) hast. Falls du, über Wortgetöse vom Computer-Stuhl aus, jemals hinausgekommen bist und nicht nur egoistisch an deinem eigenen offenbar "völlig langweiligen und beschissenen" Leben (wer sonst hätte so viel Zeit vor dem Monitor zu hocken, wie du?) interessiert bist. ICH HÖRE ...
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#7 SolidaritätAnonym
  • 09.10.2012, 10:00h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • Ach übrigens ...

    Volker Beck ist auch Feindbild Nr. 1 für
    kreuz.net
    kreuzgang.ord
    Junge Freiheit
    diverse rechtsgerichtete sog. "Familienschutzorganisationen"
    Neo-Nazis von NPD bis Pro Deutschland
    FoXXXyness

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt?
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#8 FaktencheckAnonym
#9 derGerechteAnonym
  • 11.10.2012, 04:26h
  • Ich habe volker Beck jahrelang geschätzt.

    Er war ein Vorreiter für die Anerkennung der schwulen Ehe, hat gewagt auch unangenehme Positionen im Bundestag zu vertreten...

    Seine absolut nicht nachvollziehbare abstruse Haltung zur Beschneidungsdebatte hat ihn allerdings disqualifiziert. Er weigerte sich strikt seine Haltung zu erklären oder sich einer inhaltlichen Diskussion zu stellen.

    Auf Twitter gab er lediglich ein paar patzige Kommentare von sich.

    Zu diesem Artikel, den er lobhudelnderweise auf seinem Facebook-Profil teilte, habe ich einen Kommentar geschrieben. Meiner Meinung nach wäre es ein Wohlgefallen vor dem Herrn, wenn er auch bei seinen ach so wichtigen Reden im Bundestag, sich auf twitterübliche 160 Zeichen beschränken würde. Daraufhin hat er mich bei fb gesperrt.

    Ich wollte damit zum ausdruck bringen, dass ich seine Bigotterie und seine Diskussionsverweigerung nicht mehr ertrage. In seiner Bundestagsrede zur Beschneidung regte er an, man solle auch mal den Blick in ein gutes Buch, die Bibel, werfen.

    Er legt die Dinge gerade so aus wie es ihm in den tagespolitischen Kram passt.

    Ich bin zutiefst enttäuscht von seiner politischen Entwicklung und will ihn auch nicht mehr von ihm als "schwules Sprachrohr" politisch vertreten werden.
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil