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Kommentare zu:
Katholische Kirche: Homo-Ehe führt zu Unfreiheit


#21 finkAnonym
  • 10.10.2012, 10:39h
  • Antwort auf #20 von sanscapote
  • "Seit wann ist die Bibel ein ernstzunehmendes Sozialwerk, das das Zusammenleben von Menschen sachrichtig beschreibt?"

    *kicher*

    das geht halt nach dem motto "wo kämen wir hin, wenn man alle 3000 jahre plötzlich neu über ethik nachdenken wollte, nur weil ein paar verblendete narren an solchen zeitgeistquatsch wie 'wissenschaft' und 'demokratie' glauben!"
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#22 KatholenpuffAnonym
  • 10.10.2012, 10:46h
  • Antwort auf #16 von Roman Bolliger
  • "Es ist immer wieder erstaunlich und fast nicht zu glauben, mit welcher Dummheit katholische Prälaten gesegnet sind und diese auch noch erhobenen Hauptes in die Welt hinausposaunen."


    Da muss ich widersprechen. Die sind nicht dumm ! Die wissen genau was sie da sagen. Dieses: LGBT-Menschen schlechtmachen, wird von denen aus reiner Berechnung fabriziert. Damit wirklich ALLE dummen Menschen, nicht nur die,die an den großen Unsichtbaren glauben, SOOOO nen Hals auf uns kriegen und uns angreifen wo es nur geht. Und diedes Idioten sehen dann auf uns herab, so nach dem Motto: "Seht mal, nicht nur wir von der Kiche hassen euch."
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#23 Roman BolligerAnonym
  • 10.10.2012, 13:06h
  • Antwort auf #22 von Katholenpuff
  • OK, klar verfolgt die Katholische Kirche eine Strategie. Und dennoch denke ich, dass die Katholische Kirche dumm handelt:
    Ein zunehmend grosser Teil der zumindest europäischen Bevölkerung
    - ist nicht so dumm, wie er von der Katholischen Kirche behandelt wird, nämlich als vor Angst zusammenzuckende folgsame Lämmchen auf Säuglingsstufe
    - hat die Unglaubwürdigkeit der Kirche realisiert nach all den Affären (Holocaustleugner, Mafiagelder, Geldwäsche, Kindsmissbrauch etc) und den lebensfremden Stellungnahmen und der Doppelmoral
    - lacht über den altertümlich-grotesk-muffigen Look und das pastorale Gehabe der Kirchenmänner, der die Glaubwürdigkeit weiter untergräbt

    Wie gesagt, die Selbstdemontage der Katholischen Kirche ist mir recht.
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#24 finkAnonym
  • 10.10.2012, 14:08h
  • Antwort auf #23 von Roman Bolliger
  • nun, das ist alles richtig.

    aber es gilt eben nur für mitteleuropa und vielleicht die usa. selbst hier ist mittlerweile klar, dass die kritischen geister der katholischen kirche verloren sind; bei den anderen punktet man nach wie vor mit "simplify your brain". die stoßrichtung liegt in der konzentration auf den "harten kern" und seine radikalisierung statt auf expansion.

    die zukfunft der katholischen kirche liegt aber in afrika und vielleicht teilen asiens. da ist eindeutig fundamentalismus gefragt. und wenn man "ewige unveränderliche wahrheiten" zum markenkern erhebt, dann kann man halt nicht in allen teilen der welt was anderes predigen. the pontifex formerly known as ratzinger weiß genau, welches marketing er global gesehen verfolgen muss, damit sein verein nicht abkackt.

    die frage, ob das verhalten der einzelnen funktionäre dumm ist oder schlau, hängt davon ab, welche version wir betrachten:

    glaubt er, seine schafe wollten nicht belogen werden, aber immerhin könne er seinen eigenen posten so am besten sichern? das wäre schlau, aber pervers.

    glaubt er, seine schafe müssten zu ihrem eigenen besten belogen werden? das wäre zumindest systemintern logisch, aber noch perverser.

    oder glaubt er selber an den quatsch, den er erzählt? dann wäre es dumm UND pervers.
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#25 Katrin
  • 10.10.2012, 14:13h
  • Diese Bande von Hetzern lebt von unserem Steuergeld und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Die sind schlimmer als die Nazies und machen das auch noch öffentlich.
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#26 ThisisyourtimeProfil
  • 10.10.2012, 17:32hDarmstadt
  • oh ja diese katholische Kirche.... wann lernen diese Typen endlich den Mund zu halten wenn es um Sachen geht, von denen Sie nichts verstehen.
    Immer und immer wieder das selbe....
    Die sollten endlich damit beginnen ihre eigenen Probleme in den Griff zu bekommen. Denn mit ihren immer wiederkehrenden Aussagen lenken sie einfach nur davon ab.
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#27 FoxieAnonym
  • 17.10.2012, 21:11h
  • Die Öffnung der Ehe soll Freiheitsrechte einschränken? Wie kommen die, selbst wenn man die katholische Unlogik bedenkt, auf so was?

    Es ist doch klar, dann ist doch ein Stück mehr Freiheit für mehr Menschen möglich.

    Aber mit Freiheit tun die sich sowieso schwer.
    warum bezeichnen sie sich denn gern als "Hirten",
    und ihre Anhänger als "Schäflein"?

    Klar, eine Schafherde hat im Idealfall keinen eigenen Willen, sie soll ja dem Schäfer, oder besser gesagt, dem Leithammel folgen.

    Es ist eigentlich erstaunlich, dass überhaupt noch homosexuelle Menschen da hingehen.
    Sich dem ganzen Regelwerk beugen, was nur darauf abzielt, die eigene Individualität, die eigene Einmaligkeit zu unterdrücken.

    Bitte nicht falsch verstehen, wer in seinem Glauben Bestätigung findet, diesen zum Teil seines Lebens macht, hat meinen vollsten Respekt.
    Aber das hört dann auf, werden alle anderen, die das nicht teilen, für minderwertig oder gar zu Feinden erklärt, dann hat so einer bei mir kein Verständnis zu erwarten.

    Noch ein Wort zur Ehe, egal, ob homo oder hetero. Haben sich denn zwei gefunden, die sich lieben, ist nicht diese Tatsache allein schon der Segen des Allerhöchsten?
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#28 sanscapote
  • 19.10.2012, 06:31h
  • Unglaubwuerdiges Gesindel.

    Wenn sie ihre eigeene Botschaft ernst nehmen und leben wuerden, wuerden sie zum Schutz der kleinen Buben und Dirndln sich kastrieren und sterilisieren lassen.
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#29 stromboliProfil
  • 19.10.2012, 11:47hberlin
  • in gewissen passagen sehn diese wortklauberer deutlich ihre sich abzeichnenden deutungsgrenzen, die sie erwartet...:
    " "Sobald die Ehe als geschlechtsloser Vertrag definiert wird, wird es öffentlichen und privaten Institutionen wie beispielsweise Schulen untersagt sein, die einzigartige Bedeutung der Ehe zu fördern."
    Nicht "untersagt" sein wird es.. , aber die glaubwürdigkeit der eigenen thesen wird fundamental erschüttert werden. Für jeden anti-religiösen eine andacht wert!
    Die "freiheit" das eigene "thema" als gesellschaftlichen konsens darzustellen, müssten die dann entgültig aufgeben..; somit jeder schulunterricht mit religiösem inhalt eine farce würde.
    Schluss mit der "einzigartigkeit" ihres heteoehekonstuktes...
    Nein,nein; die haben die gefahr für ihr gedankenmonopol richtig erkannt!

    Was wird die folge sein?
    Zuerst wird der "kulturkampf" weiter geführt...
    Hier aber liegen fallen der glaubwürdigkeit für sie , die bis hin zu innerkirchlicher spaltung führen könnte...
    In die enge gedrängt, werden sie nachgeben; besonders dann, wenn sich aus den homosexuellen partnerschaftsreihen die bündnisse herstellen lassen , wie es die protestantischen kirchen in europa vorexerzieren... geduldet im geiste der brüderlichkeit.
    So behalten sie wenigstens den zeitgeist, die pop-populärskultur im blick, und wartend auf deren rollback in ihnen genehme zeiten, auf die dann fällige rücknahme der gewährten brüderlichkeit im namen jesu hoffend..!

    Kirche und wissen-schaft:
    Der gedankenansatz , "dass eine homosexuelle Identität nicht wirklich existiere" ,im zusammenhang mit populär kulturellen entwicklungen, ist ein nicht unbedachter einwurf.
    Raffiniert, wie da soziologisch belegbares mit der religionseigenen these der unfehlbarkeit verbunden wird.
    Sicher, homosexualität wie wir sie heute kennen, ist nicht eine kontinuierliche herleitung aus der menschheitsgeschichte, sondern ein konstrukt, ausgehend aus der aufklärung [ maxime der gleichheit aller..], hin zu einer modernen definition homosexuellen seins. Aber selbst in den hundertvierundvierzig jahren moderner definition ist eine weltumspannende definition dessen was "homosexualität" sein soll und kann, nicht gelungen. Wir arbeiten daran!
    Wobei eine "globalisierung" des begriffes auch erhebliche gefahren in sich birgt.. siehe abwehr "westlicher kultur" in den aufkommenden drittweltstaaten.

    Die gefahr also besteht, dem argumentations-defitismus religiöser deutung nichts eigenes entgegen setzen zu können, zu wollen weil am anglo-europäischen konzept festhaltend.!

    Gleichsam mit wissenschaftlichen begriffen unsere geschichte aufgerollt und mit theologischer feinsicht auf ein "tieferes", weil "älteres recht" der deutung von "tieferem-genauerem" verständnis der menschlichen identität reduziert wird ist, die offensichtliche neue taktik einzelner kirchenfürsten mit anspruch auf macht.
    Die wissenschaftliche deutung homoseuellen begrehrens also nicht mehr nur sache der wissenschaft ist , soindern zunehmend die religion hier sich bedient zur stützung ihrer kruden thesen.
    An dem manko der populärübergreifenden deutung des homosexuellen in heutiger zeit, sollten wir im interesse eigener überzeugungsdarstellung noch arbeiten, ansonsten werden wir noch zum zeitgeistgespenst...
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#30 HugoAnonym
  • 19.10.2012, 14:08h
  • Am besten währe es die Katholische Kirche in DenHaag beim Europäischen Gerrichtshof für Menschenrechte anzuklagen.
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