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  • 09.10.2012           1      Teilen:   |

Mika: "The Origin of Love"

Die Musik von Mika ist stark von den 1970er und 1980er Jahren beeinflusst - Quelle: Universal Music
Die Musik von Mika ist stark von den 1970er und 1980er Jahren beeinflusst (Bild: Universal Music)

Nach seinem endgültigen schwulen Coming-out ist Mika mit seinem dritten Album am Start. Darauf auch der aktuelle Hit "Celebrate".

Schon der Albumtitel verspricht einen weiteren Geniestreich: "The Origin Of Love" heißt das neue Album von Pop-Überflieger Mika, das am 5. Oktober 2012 auf Island Records erschien. Als Nachfolger seines Hit-Albums "The Boy Who Knew Too Much" – eine LP, die in ausnahmslos allen iTunes-Charts rund um den Globus einen Platz in den Top-10 belegte.

In Deutschland landete das Album, wie schon der Platin-Vorgänger, auf Platz 6 der Media-Control-Charts -, ist "The Origin Of Love" das dritte Studioalbum des Briten, der bereits im Vorfeld einen epischen und extrem lässigen Pop-Entwurf vorlegt: Die brandneue Single "Celebrate", die Mika gemeinsam mit Pharrell Williams geschrieben hat, wurde von Nick Littlemore (Empire of the Sun) produziert und besticht zugleich mit einem Vokal-Gastauftritt des Neptunes-Masterminds – gemeinsam ist es ihnen gelungen, den ultimativen Spätsommer-Soundtrack zu kreieren.

Youtube | Mika - Celebrate
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Nach zweijähriger Kreativpause nun das dritte Album

Hallo, mein Name ist Mika und ich wurde 1983 in Beirut geboren - Quelle: Universal Music
Hallo, mein Name ist Mika und ich wurde 1983 in Beirut geboren (Bild: Universal Music)

Komplett in Eigenregie erdacht und aufgenommen, ist "The Origin Of Love" das Resultat einer zweijährigen Kreativphase, in der Mika auf eigene Faust um die ganze Welt gereist ist, um die verschiedenen Albumgäste für sein Projekt zu gewinnen und mit ihnen neue musikalische Wege zu beschreiten: Neben Nick Littlemore und Pharrell Williams war der 28-Jährige auch mit William Orbit, Benny Benassi, frYars, Greg Wells (Katy Perry, Adele), Klas Ahlund (z.B. "Body Talk" v. Robyn) sowie mehreren unbekannten Musikern im Studio, die er persönlich im Netz entdeckt hatte.

Seit Mitte des letzten Jahrzehnts hat Mika mehr als acht Millionen Alben verkauft und in 32 Ländern (!) Gold- oder Platinauszeichnungen für sein Debüt "Life In Cartoon Motion" (2007) und den Nachfolger "The Boy Who Knew Too Much" (2009) verliehen bekommen. Auch bei den BRIT-Awards und den MTV-EMAs wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Im August 2012 sorgte Mika schließlich auch mit einem privaten Geständnis gegenüber dem Magazin "Instinct" für Schlagzeilen: Der Sänger outete sich offiziell als schwul (queer.de berichtete). (cw/pm)

  Tour:
01.11. Köln, Kantine
06.11. München, Theaterfabrik
Links zum Thema:
» In das Album bei Amazon reinhören
» Mehr über Mika
» Videos von Mika
Mehr zum Thema:
» Mika spricht erstmals über sein Schwulsein (04.08.2012)
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Tags: mika, pop
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Reaktionen zu "Mika: "The Origin of Love""


 1 User-Kommentar
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Die ersten:   
#1
11.10.2012
12:23:30
Via Handy


(0, 0 Vote)

Von hammerfaust


Was für ein Wunder! Der Künstler outet sich als schwul. Schon beim Hören des 1. Albums hört man das raus. An einigen Texten wie auch der Genialität des Albums, das er mit dem 2. noch übertraf. Jetzt bin ich gespannt auf Nr. 3. . Wer die Chance hat, Mika live zu erleben-unbedingt hingehen. Der Mann läßt zwar auf sich warten, aber dann folgt regelrecht ein Feuerwerk.


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