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  • 11. Oktober 2012, noch kein Kommentar

Eindringlichen Interpretationen der Songs von Edith Piaf

Endlich: eine Neuauflage des Kult-Albums aus dem Jahr 1993.

Von Carsten Weidemann

Auch ein Weltstar kann noch Vorbilder haben. Édith Piaf und ihre Chansons haben Mireille Mathieu geprägt. Von klein auf. Ohne die Piaf hätte "Mimi", wie ihre Fans sie liebevoll nennen, womöglich nie den Weg eingeschlagen, den sie gegangen ist und der sie auf der ganzen Welt beliebt und berühmt gemacht hat. Noch heute sind sich die beide in ihrem Geiste und ihrer Kunst nahe.

Mit der Neuinterpretation offenbart sich Mireille Mathieus ganze musikalische Leidenschaft – und ihre Verehrung für die künstlerisch so vergleichslose und dabei privat doch so zerrissene Édith Piaf. Große Melodien, eingespielt mit den Orchestern von Jean Claudric und Roger Loubet, bilden auf "Mireille Mathieu chante Piaf" das Fundament für Mireilles einzigartige Stimme und ihre eindringlichen Interpretationen der Piaf-Songs, von denen zahlreiche noch heute in aller Munde sind.

Einige Lieder neu aufgenommen

Das Album "Mireille Mathieu chante Piaf" erschien in Frankreich erstmals 1993. Für den hiesigen Markt nahm Mireille Mathieu seinerzeit auch eine deutsche Version auf: "Unter dem Himmel von Paris". Jetzt gibt es das französische Original mit Hits wie "Padam Padam", "L'hymne à l'amour", "Jezebel" und "Sous le ciel de Paris" endlich auch in Deutschland.

Und nicht nur das: Mit "À quoi ça sert l'amour" und "La goualante du Pauvre Jean" hat sie auch zwei weitere Lieder neu aufgenommen und mit "Les trois cloches" ein in Deutschland bislang unveröffentlichtes Werk dem Album hinzugefügt.