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  • 13.10.2012               Teilen:   |

Kiss: Purer Rock'n'Roll

Kiss setzen auf knallharten Gitarrensound und große Posen - Quelle: Universal Music
Kiss setzen auf knallharten Gitarrensound und große Posen (Bild: Universal Music)

Keine Balladen oder Weichspüler! Die neue CD "Monster" ist bereits ihr 20. Album und setzt auf den guten alten Hard Rock, den die Band einst bekannt machte.

Die legendäre Rockband Kiss meldet sich mit ihrem 20. Studioalbum "Monster" zurück. Die erste Single, der energiegeladene, autobiografische Rock-Track "Hell or Hallelujah" wurde bereits vorab ausgekoppelt. Das Album mit zwölf absolut handfesten Rock 'n' Roll-Tracks umfasst Kollaborationen zwischen allen vier Mitgliedern, einschließlich Mitbegründer Paul Stanley und Gene Simmons sowie dem langjährigen Gitarristen Tommy Thayer und Drummer Eric Singer.

Dieses Album zeigt, dass die Band in Topform ist. Und das will etwas heißen, wenn man ihre lebhafte 40-jährige Bandgeschichte betrachtet: 28 Goldalben in den Vereinigten Staaten – die höchste Zahl, die je von einer amerikanischen Rockband erreicht wurde. 40 Millionen verkaufte Platten in den Staaten und insgesamt über 100 Millionen Exemplare weltweit.

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Keine Keyboards – keine externen Produzenten oder Songwriter

Spielen seit Anfang der 1970er Jahren auf den großen Bühnen der Welt: die Rocker von Kiss - Quelle: Universal Music
Spielen seit Anfang der 1970er Jahren auf den großen Bühnen der Welt: die Rocker von Kiss (Bild: Universal Music)

Mit "Monster" würdigen Kiss die Musik, wegen der sie ursprünglich zur Gitarre gegriffen hatten – und zu den Flammenwerfern und dem Make-Up -, um Millionen von Menschen zu unterhalten. "Auf diesem Album gibt es kein Symphonieorchester, Knabenchor, Keyboards, externe Produzenten oder Songwriter", verspricht Gene Simmons. "Es war das Beste, was wir tun konnten, dass wir uns auf uns selbst besonnen haben. Tommy und Eric haben die Band mit neuem Leben gefüllt und ihre Arbeitseinstellung und Talent verstärkten das noch. Es ist wirklich die Leistung der kompletten Band.

Kiss ist zu einem Monster geworden. Wir betreten unerschlossenes Gebiet, das vor uns noch keine Band betreten hat." Am 4. Juli, dem Tag nach der digitalen Veröffentlichung von "Hell or Hallelujah" in Nordamerika, überquerten KISS den Ozean für ihre ganz persönliche Tea Party – einen Auftritt im Forum in London, anlässlich des Unabhängigkeitstages. Das Konzert fand zugunsten der britischen Charity "Help for Heroes" statt, die Spenden für verwundete, kranke und verletzte Soldaten sammelt. (cw/pm)

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Tags: kiss, hard rock, heavy metal, gene simmons
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