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In einem neuen Videospot sprechen sich mehrere schwule, lesbische und transsexuelle US-Prominente für eine Wiederwahl von Präsident Barack Obama aus. Der 5-Minuten-Film ist beeindruckend, da die Stars sehr persönlich berichten, wie schwierig für sie ein Coming-out und die alltägliche Diskriminierung war und wieviel sich seitdem verbessert habe. Zugleich erzählen sie, wieviel Obama erreicht habe.

Der Spot wurde von der offiziellen Kampagne zur Wiederwahl des Präsidenten veröffentlicht. Zu Wort kommen die Schauspieler Jane Lynch ("Glee") und Jesse Tyler Ferguson ("Modern Family"), George Takei ("Star Trek") und Zachary Quinto ("Heroes") sowie Trans-Aktivist und Cher-Sohn Chaz Bono, die Komikerin Wanda Sykes und die Tennisspielerin Billie Jean King. Zum Schluss warnen die Prominenten, mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney könnten die frischen Erfolge rückgängig gemacht werden.

Auf Unbekannte setzt dagegen eine Video-Kampagne im Kampf für die Ehe-Öffnung. Am 6. November wird nicht nur der US-Präsident gewählt, in drei Bundesstaaten steht eine Entscheidung über die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben an und in einem vierten eine Volksabstimmung über deren erneute Abschaffung. Die Kampagne TheFour will dazu Regenbogenfamilien aus den vier Staaten vorstellen, das neueste Video vom Dienstag betrifft Washington:

(Die Spots für Maine und Minnesota, der vierte ist in Vorbereitung. Es gibt Gegen-Videos.)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.10.2012, 19:11h
  • Barack Obama muß US-Präsident bleiben, sonst ist der Rollback nicht mehr aufzuhalten, sollte dieser Romney und seine Republikanerbande das Rennen machen!
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#2 Prime_EvilEhemaliges Profil
  • 16.10.2012, 19:59h
  • Natürlich ist die Förderung Rechte Homosexueller wünschenswert, aber ich denke, dass unsere amerikanischen Freunde derweil andere Probleme haben: It's the economy, stupid!

    Und Obama darf natürlich unter keinen Umständen im Amt bleiben, der Mann ist eine Niete.
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#3 alexander
#4 David77Anonym
  • 16.10.2012, 21:48h
  • Antwort auf #2 von Prime_Evil
  • "aber ich denke, dass unsere amerikanischen Freunde derweil andere Probleme haben:"

    Gegenfrage die ich JEDEM stelle der so argumentiert:
    Warum sagt man das nicht den Gegnern?
    Warum ist dieses Thema denn dann SOOOO SEHR
    den Gegnern wichtig? Warum stecken die ihre Ressourcen, ihre Energie und ihr Geld dann nicht in andere Dinge, statt gegen eine Gruppe wie unsereins Stimmung zu machen????
    Warum werden auch noch Millionen rausgeschmissen um Kampagnen GEGEN
    LGTB zu starten? Ich dachte es gäbe wichtigeres.

    "Und Obama darf natürlich unter keinen Umständen im Amt bleiben, der Mann ist eine Niete."
    Aber klar doch - der Vorgänger war ja keine Niete.
    Moment mal, JETZT verstehe ich:
    Klar, der hat ja auch für die Wirtschaft mehr getan, einen Krieg anzuzetteln fördert auch die Industrie...
    Jetzt weiß ich auch, warum die deutsche Industrie ab 1933 so erfolgreich war. Die Zeche zahlt natürlich ein anderer.
    Das hat Obama nicht gemacht, klar, dann geht es auch der Wirtschaft schlecht.
    Wie kann man auch nur auf die blöde Idee kommen auf Frieden zu setzen und den Ärmeren zu helfen...das ist ja wirklich "stupid". Nee, nur die 47% verdienen Unterstützung...
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#5 MEGA stupidAnonym
#6 fetishizeAnonym
  • 18.10.2012, 07:13h
  • Though I think anyone listening closely last night heard that Mitt Romneys solution to gun violence was for every child to have two parents, specifically moms and dads.

    But once again minority issues were given short shrift by the moderator and the candidates. If I had to pick one reason for that, its that nearly everyone who cares about minority issues like LGBT rights (or endemic poverty and mass imprisonment in black communities) is a committed partisan, and our political press and debate organizers continue to fetishize uncommitted and undecided voters.

    www.salon.com/2012/10/17/where_are_gay_rights_in_this_electi
    on/
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