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Seit 2005 Linken-Chef in der Hauptstadt: Klaus Lederer (Bild: Linkspartei)

Mit einem mageren Stimmenergebnis von 66,4 Prozent ist der schwule Vorsitzende der Berliner Linkspartei Klaus Lederer auf dem Landesparteitag am Samstag in seinem Amt bestätigt worden. Er hatte keinen Gegenkandidaten.

Die Gründe für den Denkzettel der Delegierten sind vielschichtig: Zum einen hatte die Linke unter Lederer bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011 nur noch 11,7 Prozent der Stimmen erreicht – und war damit aus der Regierungsverantwortung geflogen. Zudem wird dem Parteivorsitzenden als auch den ehemaligen Senatoren der Linkspartei vorgeworfen, in der zehnjährigen Koalition mit der SPD zu viele Kompromisse gemacht zu haben.

In einem Interview mit der "taz" vom Samstag betonte Lederer die Erfolge seiner Politik. "In den emanzipatorischen Milieus dieser Stadt haben wir durchaus einiges vorzuweisen, hängen es aber nicht immer an die große Glocke", sagte der 38-Jährige. "In der Queer-Politik etwa arbeitet die Linke überzeugend und kontinuierlich. Gleiches sehe ich bei der Club-Kultur, der Liegenschaftspolitik, dem Einsatz für alternative Projekte."

In seiner Rede auf dem Landesparteitag kündigte Lederer eine "konsequente Oppositionsarbeit" gegen den rot-schwarzen Senat an. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 21.10.2012, 16:49h
  • Hauptsache, er wurde wiedergewählt! Und da ist das Resultat Nebensache.

    Und Stuttgart könnte zum ersten Mal in der langen Geschichte einen grünen OB bekommen!
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#2 alexander
  • 21.10.2012, 19:54h
  • das taz-interview ist für ihn mehr als peinlich !
    sorry, für mich ist er ein absoluter "milchbubi"!

    [In den emanzipatorischen Milieus dieser Stadt haben wir durchaus einiges vorzuweisen, hängen es aber nicht immer an die große Glocke", sagte der 38-Jährige.]
    wo , bitte geht's zur front ?
    "wischiwaschi" seit seinem amtsantritt !
    ausgerechnet die "berliner linke" leistet sich so ein gummibärchen, geht garnicht !
    aber die gesamte partei scheint ja "virusbefallen "?
    offenbar ist diese partei nicht mehr in der lage überhaupt ein schlüssiges konzept zu entwickeln, geschweige umzusetzen !
    schade, denn genau das brauchte diese "irre, politisch schamlose republik" jetzt am nötigsten !!!
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#3 Aus KrakauAnonym
  • 21.10.2012, 20:15h
  • Antwort auf #2 von alexander
  • Wenn man im Alter von 61 Jahren ist, scheint wohl jeder noch gutaussehender Mann (sic) als Bub (nein, Sex mit dir wird er bestimmt nicht haben wollen, keine Chance). Bedauere. Und - wenn man Deine rhetorischen und intelektuellen Fahigkeiten bedenkt, dann scheint die Frage sehr logisch zu sein: warum gehst Du doch nicht in die Politik? Dort wurdest Du bestimmt extrem viel Erfolg haben, ich bin sicher. Und wenn nicht - egal, jeder Hof braucht einen Narren zu haben. Der Berliner auch.
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