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  • 23.10.2012           4      Teilen:   |

US-Präsidentschaftswahl

Kelly Clarkson: Wegen Homo-Rechten kein Romney-Fan



Während der republikanischen Vorwahl unterstützte Kelly Clarkson den libertären Kandidaten Ron Paul. Das brachte der Pop-Sängerin viel Kritik von ihren schwulen Fans ein, da Paul – wie sämtliche republikanischen Kandidaten – bei Homo-Rechten eine harte Linie vertrat. Kurz vor den Präsidentschaftswahlen erklärte die Texanerin im britischen "Daily Star", dass sie auf der Seite von Barack Obama stehe – weil Romney sich unfair gegenüber ihren schwulen Freunden verhalte:

Ich habe online die Debatten verfolgt und werde wohl wieder für Obama stimmen, auch wenn ich im Herzen eine Republikanerin bin. Ich kann Romneys Politik nicht unterstützen, weil ich viele schwule Freunde habe und denke, dass es unfair ist, dass sie nicht heiraten dürfen. Ich bin keine Hardcore-Feministin, aber wir können nicht zurück in die fünfziger Jahre.

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Tags: us-präsidentschaftswahl, mitt romney, kelly clarkson
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Reaktionen zu "Kelly Clarkson: Wegen Homo-Rechten kein Romney-Fan"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
23.10.2012
13:45:09


(+6, 6 Votes)

Von dumme Fans


Im Klartext sagt das Management zur Sängerin: Vergraule deine Fans nicht ( queere Fans als Garant für modern und erfolgreich), drum tu so als sei dir die Homopolitik wichtig obwohl du in Wirklichkeit ein konservatives Arschloch bist.


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#2
23.10.2012
17:33:49


(-2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Da hat die Ex-Gewinnerin von "American Idol" hier gerade noch einmal die Kurve gekriegt!


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#3
27.10.2012
23:11:31


(+2, 2 Votes)

Von Heiko T
Antwort zu Kommentar #1 von dumme Fans


Sehe ich ähnlich:
sie hat im Wahlkampf Republikaner unterstützt und bezeichnet sich immer noch als Republikanerin.

Aber ihr Management hat ihr wohl gesagt, dass sie damit viele Fans vergrault, also weniger Umsatz macht. Folglich labert sie was davon, jetzt doch die Demokraten wählen zu wollen; wen sie wirklich wählt, kann ja keiner kontrollieren.

Und so dumm wie viele Amis sind, werden viele darauf reinfallen. Aber was sie so erzählt, spricht eine ganz andere Sprache...


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#4
30.10.2012
08:51:18


(-1, 1 Vote)

Von Kerouacly
Antwort zu Kommentar #3 von Heiko T


Entschuldigung, aber jetzt muss ich auch mal was schreiben.

Ich kann die Politik der Republikaner auch überhaupt nicht gutheißen, genauso wie z.B. die auch die der CDU in Deutschland, aber die Wähler sind keine Unmenschen.

Natürlich sind republikanische Wähler eher konservativ. Die erzkonservative Tea-Party Bewegung macht allerdings nur 20 % der Republikaner aus.

So kann es auch republikanische Wähler geben, die auch für die Homo-Ehe sind. Ein Freund von mir aus Pittsburgh hatte 2008 McCain gewählt, aber gesagt, dass er trotzdem für die Homo-Ehe und eine Abschaffung von "Don't Ask Don't Tell" war. Aber dieses Thema ist natürlich nicht so wichtig für ihn wie z.B. Wirtschaftsthemen.

Der Freund wählt übrigens dieses Jahr weder Barack Obama noch Mitt Romney, sondern Gary Johnson.


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