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Touristen in der Gay-Destination Ibiza

Einer Studie der Gay European Tourism Association (GETA) zufolge geben offen lebende Schwule und Lesben drei Mal mehr für ihren Urlaub aus als ein Vergleichsgruppe Heterosexueller.

GETA berechnete, dass acht Prozent der Ausgaben für Tourismus auf dem Kontinent von offen schwulen, lesbischen, trans- oder bisexuellen Personen aus Europa stammen. Dabei stellten sexuellen Minderheiten nur 2,6 Prozent der Bevölkerung. Insgesamt würden sich die Ausgaben unter LGBT nach den Berechnungen auf 86 Milliarden Euro pro Jahr belaufen.

Die Daten stammen aus Schätzungen des Homo-Anteils in der Bevölkerung in verschiedenen Ländern und aus anderen Untersuchungen des Tourismusverhaltens in dieser Bevölkerungsgruppe. Die GETA griff dabei insbesondere auf Daten von "Community Marketing" aus San Francisco zurück.

Der Anteil der offen homosexuellen Bevölkerung variiert nach GETA-Angaben zwischen fünf Prozent in westeuropäischen Ländern und 0,25 Prozent in der Türkei und den ehemaligen sowjetischen Staaten in Osteuropa.

"Homosexuelle sind ein großartiger Markt für die Tourismus-Industrie", erklärte Carlos Kytka, der Chef von GETA. "Weil wir meist keine Kinder haben, haben wir mehr Einkommen zur Verfügung und auch mehr freie Zeit. Wir reisen besonders gerne außerhalb der Schulferien". (pm/cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 30.10.2012, 20:12h
  • Wenn Schwule und Lesben in Urlaub fahren, dann spielt Qualität eine wichtige Rolle und da darf es ruhig etwas mehr kosten!
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#2 sebastipanProfil
  • 31.10.2012, 08:39hBerlin
  • Naja... in Deutschland geben schwule und lesbische Paare erstmal deutlich mehr für die Einkommensteuer aus. Für Urlaub oder viel Alltäglicheres bleibt da deutlich weniger übrig. Wer diese Studie wohl finanziert hat???
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#3 FOX-NewsAnonym