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Brad Pitt 2012 in Cannes (Bild: Wiki Commons / Georges Biard / CC-BY-SA-3.0)

Kurz vor den Volksabstimmungen in vier US-Bundesstaaten hat Hollywood-Star Brad Pitt einen Spendenaufruf zum Kampf für die Öffnung die Ehe gestartet. Er selbst stellte dafür 100.000 Dollar (ca. 77.000 Euro) aus seinem Privatvermögen zur Verfügung.

In einer am Mittwoch auf der Homepage der "Human Rights Campaign" veröffentlichten Erklärung kündigte Pitt an, für jeden gespendeten Dollar werde er einen Dollar zuschießen – bis zur maximalen Summe von 100.000 Dollar.

Der heterosexuelle Schauspieler engagiert sich seit vielen Jahren für LGBT-Recht. So hatte Pitt denselben Betrag bereits vor vier Jahren kalifornischen Schwulen- und Lesbenverbänden vor der Volksabstimmung über ein Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen zur Verfügung gestellt (queer.de berichtete). Im Jahr 2006 erklärte er, dass er seine Freundin Angelina Jolie erst dann heiraten werde, wenn in den USA gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind. Dafür erhielt das Paar von queer.de einen Homo-Orden. (cw)



#1 erererEhemaliges Profil
  • 01.11.2012, 15:27h
  • Mein Eindruck ist - nachdem in den afroamerikanischen Kirchen eine starke Aktion mit den Kanzelreden etc. gegen die Homo-Ehe begonnen ist, werden in Maryland die Homo-Gegner knapp gewinnen. Auch in Minessota ist das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe sehr wahrscheinlich. In Washington dagegen ist ein, wenn auch sehr knapper, Sieg der Homo-Ehe immer noch realistisch, und in Maine - ein haushocher Sieg im Prinzip schon ohne Zweifel.
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#2 JanoAnonym
  • 01.11.2012, 15:37h
  • Sehr gut.

    Der war aber auch echt hübsch als junger Mann. Einer, der damals mein Coming In beschleunigt hat
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 erererEhemaliges Profil
  • 01.11.2012, 16:08h
  • Antwort auf #3 von FoXXXyness
  • Ich hoffe, dass du Recht hast und ich falsch liege. Den Kristallkugel haben wir beide leider nicht. Im Moment zeigen die Umfragen aus Maryland eine knappe Uberlegenheit der Gegner der Homo-Ehe. Dank den 'eifrigen' Pastoren, selbstverstandlich.
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#5 RobinAnonym
  • 01.11.2012, 18:29h
  • Toll! Vielen Dank!

    Und doppelt wertvoll:
    Erstens kann man mit dem Geld natürlich viel Gutes bewirken. Und zweitens sind gerade solche beliebten Promis immer gut, wenn sie auf unserer Seite stehen, weil sie damit Leute zum Denken anregen, die man mit politischen Diskussionen nicht erreicht.

    Wenn Vorbilder schwule Gleichstellung unterstützen, erreicht das auch Leute, die sonst nie mit dem Thema in Kontakt kommen und skeptisch sind.
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#6 AmberrosettaAnonym