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Kommentare zu:
Amerika entscheidet auch über Homo-Rechte


#1 EXgymnasiastAnonym
  • 05.11.2012, 19:18h
  • Amerika?

    Boah, was habe ich denn da im Gymnasium gelernt??

    Ich dachte immer Amerika sei ein kontinent und kein Land!!

    Muss ich mal mit meinen ehemaligen Lehrern reden, wie die es wagen konnten mich so dumm zu machen!!
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#2 finkAnonym
  • 05.11.2012, 19:20h
  • "In den drei TV-Duellen erwähnten die Kandidaten das Thema mit keinem Wort."

    erstaunlich. dabei wird diese frage doch schon seit jahren zu einem "kulturkrieg" dramatisiert.

    hat eine_r von euch eine idee, warum das ausgerechnet hier gar nicht zur sprache kommt?
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#3 erererEhemaliges Profil
  • 05.11.2012, 19:58h
  • Antwort auf #2 von fink
  • Vielleicht wird die Homo-Ehe im amerikanischen politischen Diskurs langsam zur Normalitat? In Frankreich, Danemark oder Finnland war bei den letzten Wahlen das auch kein grosses Thema, und doch wurde sie schon legalisiert bzw. wird legalisiert werden (hoffen wir). Amerikaner unterscheiden zwischen 'privat' und 'offentlich' nicht so stark wie die Westeuropaer (oder doch?). Sie haben also 'das Haus' der Homo-Ehe bis zum Schlafzimmer bzw. Badezimmer angeschnupfelt, die Starke der Fundamente bewertet, das offentliche Image - den Garten mit Grunrasen und Pool - anerkennt, und dann gesagt: 'okay, gekauft!'. Ich spreche hier aber nur uber die 'liberalen Bundesstaaten'. (Ubrigens, die Umfragewerte, die ich im Internet gesehen habe, sind viel knapper, besonders in Maryland.)
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#4 BAyernlandeAnonym
  • 05.11.2012, 21:04h
  • Hallo Redaktion, habe schon lange auf den Artikel hier gewartet. Wird sehr spannend morgen.
    Habt ihr noch Umfragen zu Minnesota??
    Vielen Dank
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#5 Linu86Profil
  • 05.11.2012, 21:15h Aachen

  • Meine Vorhersage:

    Sieg für gay marriage in Washington State, Maine & Minnesota, Niederlage in Maryland...

    Außerdem: Obama gewinnt die Wahlen, Demokraten behalten die Oberhand im Senat, die Republikaner bleiben Mehrheit im Kongress..

    Iowa: Der Richter, der seinerzeit für "gay marriage" stimmte wird sein Amt behalten können.
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#6 Linu86Profil
#7 MarekAnonym
  • 05.11.2012, 21:40h
  • Morgen heißt es Daumen drücken...

    Dass Obama wieder Präsident wird und die Abstimmungen zur Eheöffnung erfolgreich für uns ausgehen.

    Und von der Präsidentenwahl hängt für die ganze Welt sehr viel ab...
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#8 alexander
  • 05.11.2012, 22:10h
  • Antwort auf #7 von Marek
  • du hast recht ! man muss obama die daumen drücken, selbst wenn man ihn nicht mögen sollte !
    romney wäre eine katastrophe für den rest der welt !
    gerade diese wahl ist wegweisend, auch für uns.

    (aber wenigstens wird das eine spannende wahl, bei der wichtige entscheidungen involviert sind. im gegensatz zu unserer wahl im nächsten jahr, die wahl zwischen pest und cholera !)
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#9 erererEhemaliges Profil
  • 05.11.2012, 23:48h
  • Antwort auf #6 von Linu86
  • Doch, Du bist im Recht. In anderen Bundesstaaten wird die Homo-Ehe, wenn auch knapp, siegen, aber in Maryland wahrscheinlich sehr knapp verlieren. Und warum nicht? Da die Pastoren in den afroamerikanischen Kirchen 'gut' gearbeitet haben. Schade - Maryland ware der sudlichste Bundesstaat mit der Homo-Ehe fur gewisse Zeit gewesen, das ware sehr symbolisch fur die Homo-Rechte in der nahen Zukunft in den Vereinigten Staaten.
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#10 üäöpolikujzhtgrAnonym
  • 06.11.2012, 06:33h
  • @Redaktion: Ich glaube der Staat heißt USA...

    Amerika ist ein Kontinent, bestehend aus Nord- & Südamerika.

    Wir sagen ja auch Deutschland und nicht Europa.

    Noch was zu Romney: Ich habe vor einigen Tagen einen Bericht über ihn gesehen. Da hat der doch glatt gesagt ganz europa sei kommunistisch unterwandert (wegen Krankenversicherung und so) und er hasse das alte Europa....
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#11 Timm JohannesAnonym
  • 06.11.2012, 08:10h
  • Also Obama muss gewinnen !!!

    In Deutschland würde er ganz klar gewählt, wie verschiedene Umfragen in Deutschland ergeben haben. Hier hätte er sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit.
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 06.11.2012, 09:15h
  • Über Minnesota habe ich das im Internet gefunden:

    www.facebook.com/photo.php?fbid=10151157098378840&set=pb
    .186319338839.-2207520000.1351263929&type=3


    Außerdem werden noch einmal alle aufgefordert, zur Präsidentenwahl und den Referenden in den US-Bundesstaaten Washington, Maine, Maryland und Minnesota zu gehen:

    www.glaad.org/

    Meine Prognose: Maryland, Washington und Maine stimmen mehrheitlich für die Homoehe und in Minnesota ein knappe Mehrheit dafür, daß das Verbot der Homoehe nicht in die Verfassung aufgenommen wird. Barack Obama bleibt weiterhin US-Präsident!

    Vor allem aber bin ich auf die dummen Gesichter der Katholischen Kirche und sonstiger fundamentalistischer Christen gespannt, wenn sie ihre Ziele eindeutig verfehlen!
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#13 marcogProfil
  • 06.11.2012, 09:21hOffenburg
  • ...was ich wohl aber nie vestehen werde, warum Homo-Rechte selbst in der westlichen Welt überhaupt einer Mehrheit bedürfen (Diskussion Frankreich, USA) um umgesetzt zu werden? Seit wann müssen Menschenrechte oder Gleichberechtigung mehrheitsfähig sein (dann gäb's ja keine) z.B. Lasst uns abstimmen, ob Rothaarige in Zukunft doppelt so viel Steuern zahlen und Blonde und Braunhaarige nur die Hälfte. Ich weiss wirklich nicht, ob eine klare Mehrheit für Gleichberechtigung stimmen würde... Solche Fragen sind einfach nur krank! Nur weil die katholische Kirche seit hunderten von Jahren predigt das insbesondere Schwule Untermenschen sind!?! Mein Tip an alle schwulen Katholiken: In die Hölle kommt Ihr sowieso also bitte nicht noch den Henker finanzieren... Wer nicht mehr auf der Mitgliederliste ist entgeht vielleicht dem Fegefeuer? ;-)
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#15 finkAnonym
  • 06.11.2012, 11:49h
  • Antwort auf #3 von ererer
  • danke für deine antwort.

    aber ich bin doch recht skeptisch, ob man wirklich davon ausgehen kann, dass die eheöffnung in den usa schon so sehr "normalität" ist, dass man das in den großen debatten nicht mehr diskutieren muss.

    vielleicht ist das thema nicht mehr ganz so heiß wie es mal war, und es ist ja immerhin ein kleiner fortschritt, dass obama endlich positiv stellung bezogen hat. aber wenn ich bedenke, wie hochemotional die diskussionen dort, wo sie geführt werden, immer noch ablaufen, dann wundert es mich schon sehr, dass man das aus den "rededuellen" komplett heraushält.

    was ist da in den redaktionen los, die diese duelle vorbereiten? trauen die sich nicht, das thema auf die liste zu setzen? und wenn nein, warum nicht?
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#16 red aktionenAnonym
#17 -hw-Anonym
#18 -hw-Anonym
#19 novostiAnonym
#20 jochenProfil
  • 06.11.2012, 14:34hmünchen
  • Ob das soviel Unterschied macht, ob Romney oder Obama zum Präsident der USA gewählt wird?
    Spätestens seit der letzten Amtszeit von Obama ist deutlich geworden, dass wichtige Teile der Macht im Lande doch offensichtlich auch bei anderen liegen.
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#21 trouble shooterAnonym
  • 06.11.2012, 15:06h
  • Antwort auf #10 von üäöpolikujzhtgr
  • Es gibt dort eine vermutlich andere Interpretation von sozialer Sicherheit.

    Ein Jerry Curry (U.S.Generalmajor im Ruhestand) fragt: Wen will die Regierung erschießen?*

    Die Social Security Administration (SSA Behörde für Soziale Sicherheit) bestätigt, dass sie 174.000 Stück Hohlspitzpatronen kauft, die an 41 Orte in größeren Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika geliefert werden sollen.

    Hohlspitzgeschosse sind dermaßen tödlich, dass die Genfer Konvention ihren Einsatz im Krieg verbietet. Hohlspitzgeschosse stoppen oder verletzen Menschen nicht nur, sie durchdringen den Körper, breiten sich aus und zerteilen sich und verursachen maximalen Schaden an den Organen des Körpers. Zumeist mit tödlichen Folgen.

    Schon im März bestellte allein die DHS
    ( Department of Homeland Security) 750 Millionen Stück Hohlspitzmunition. Dann bestellte sie noch weitere 750 Millionen Stück verschiedene Geschosse, darunter solche, die Wände durchschlagen können.

    Die USA haben ca. 314 Millionen Einwohner (16.08.2012).

    Die USA verschossen im Irak-Krieg jährlich ca. 70 Millionen Stück Munition

    *
    dailycaller.com/2012/08/17/who-does-the-government-intend-to
    -shoot/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#22 potemkinAnonym
#23 oxmoxAnonym
  • 06.11.2012, 16:25h
  • Antwort auf #20 von jochen
  • zumindest sind obama und die demokraten das kleinere übel. besser als die republikaner.

    so wie eine spd dominierte regierung das kleinere übel als eine cdu dominierte regierung ist.

    wirklich toll istdaber beides nicht.

    was wir bräuchten wäre eine "revolution" gegen den extremen kapitalismus in nordamerika und europa, aber dafür geht es der ( schrumpfenden) mitte der gesellschaft wohl noch zu gut.

    die meisten beschweren sich erst wenn es sie selber persönlich betrifft.

    nach dem motto, warum jetzt darüber nachdenken wenn es einem doch gut geht? jetzt mit 30jahren und geregeltem einkommen fühlt man sich noch weit weg von der altersarmut...
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#24 lentilAnonym
  • 06.11.2012, 16:34h
  • "Daher ist es kein Wunder, dass sich in einer Umfrage fast drei Viertel der befragten Schwulen und Lesben bei der Wahl für Obama entscheiden wollen. Den wankelmütige republikanische Herausforderer Mitt Romney, der als Jugendlicher einen schwulen Mitschüler mobbte [6], wollen dagegen nur 22 Prozent der LGBT-Bevölkerung als Präsident"

    Ich finde es eher traurig als positiv wenn immerhin
    22% der LGBT-Bevölkerung sich anscheinend so sehr hassen oder denen ihre Rechte so scheißegal sind das sie Romney wählen werden.

    Aber mal ein Blick auf alle Amerikaner. Wieso können die hälfte der Bevölkerung (oder deren Wahlmänner und Frauen) einen Mann wählen der sagt das es ein Geschenk ist wenn eine vergewaltigte Frau schwanger wird ?
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#25 freedom friesAnonym
#26 be goodAnonym
  • 06.11.2012, 17:39h
  • "Gerade bei Homo-Themen sind die Amerikaner seit dem Stonewall-Aufstand Vorreiter."

    Solche US-Amerikaner

    Stonewall
    Die ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen fanden in der Nacht vom Freitag, 27. Juni, zum Samstag, 28. Juni 1969, ab etwa 1.20 Uhr statt, als Polizeibeamte eine Razzia im Stonewall Inn durchführten, einer Bar mit homosexuellem und Transgender-Zielpublikum in der Christopher Street an der Ecke der 7th Avenue im Greenwich Village.

    Davor

    King wurde so zur persona non grata im Weißen Haus und vor allem auch beim FBI unter Chef Hoover. Die Zusammenarbeit mit der Antikriegsbewegung und deren weißen Führern sowie seine Pläne, unter anderem im Jahr 1968 einen Poor Peoples March (etwa: Marsch armer Leute) nach Washington zu organisieren, fanden immer mehr Kritiker. Bei diesem Marsch wollte sich King auch für die anderen Minderheiten des Landes einsetzen.

    de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_King

    Danach

    The Moratorium to End the War in Vietnam demonstrations took place on October 15, 1969. Millions of Americans took the day off from work and school to participate in local demonstrations against the war. These were the first major demonstrations against the Nixon administration's handling of the war. On November 15, 1969 crowds estimated up to half a million people participated in an anti-war demonstration in Washington, D.C. and a similar demonstration was held in San Francisco. These protests were organized by the New Mobilization Committee to End the War in Vietnam (New Mobe) and the Student Mobilization Committee to End the War in Vietnam (SMC).

    en.wikipedia.org/wiki/Opposition_to_the_Vietnam_War#1969

    "Springsteen, Dylan und Moore mobilisieren noch einmal für Obama"

    www.neues-deutschland.de/artikel/803429.bruce-springsteen-bo
    b-dylan-und-michael-moore-mobilisieren-noch-einmal-fuer-obam
    a.html
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#27 KeineParty1Anonym
  • 06.11.2012, 17:49h
  • Volksentscheide sind immer so eine Sache.
    Sie können durchaus von Vorteil sein, aber auch druchaus von Nachteil. Denn Volksentscheide repräsentieren die Stimme der Mehrheit.

    Wenn die Mehrheit will das wir Akzeptiert werden, schön und gut, doch was wenn sich die Mehrheit gegen uns ausspricht ?

    Beispiel ? 63% der Deutschen wollen am liebsten nichts mit Schwulen zu tun haben.

    Was will uns das sagen ? Das wenn die Mehrheit einen Volksentscheid gegen uns machen würde, sich nicht unbedingt gutes für uns bei raus kommt.

    Wenn Millarden Fliegen scheiße fressen können sie ja nicht irren, oder ?

    Das ist ähnlich wie mit der Demokratie. Mehrheitsentscheidungen können sowohl gut als auch schlecht sein. Und gegen unsereins sind sie sehr oft seeeeehr schlecht.
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#28 erererEhemaliges Profil
#29 jochenProfil
#31 demokratAnonym
  • 06.11.2012, 19:03h
  • Antwort auf #29 von jochen
  • Direkte Demokratie? Sind die USA nicht.

    Demokratie? Ist die USA nicht.

    Ein Land in dem Demonstranten vergaftet werden weil sie dem amtierenden Präsidenten unangenehme Fragen stellen und in dem Menschen als Hochverräter verfolgt werden, die Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist keine Demokratie.
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#32 mobileAnonym
#33 fppcAnonym
  • 06.11.2012, 19:26h
  • Antwort auf #29 von jochen
  • Millionäre auch!

    Zustände wie bei der CDU (Schwarzgeld-Affäre):

    Es geht um eine illegale anonyme Spende über 11 Millionen Dollar an ein Wahlkampfkommittee in Kalifornien.

    Das wurde zurückverfolgt zu "Americans for Responsible Leadership", eine in Arizona angemeldete Non-Profit-Firma.

    Aber die hat jetzt ausgepackt, dass sie dabei nur Strohmann war:

    "It identified the true source of the contribution as Americans for Job Security, through a second intermediary, The Center to Protect Patient Rights. Under California law, the failure to disclose this initially was campaign money laundering. At $11 million, this is the largest contribution ever disclosed as campaign money laundering in California history.

    www.fppc.ca.gov/releasespdf/2012-11-5.pdf

    Die Spur führt zur Koch-Gang:

    latimesblogs.latimes.com/california-politics/2012/11/koch-br
    others-california.html
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#34 auch sehr schönAnonym
  • 06.11.2012, 19:51h
  • Inakzeptabel! Übler als Katholiken! John Irving wettert gegen die Haltung der Republikaner zu Frauen- und Schwulenrechten - und traut ihnen auch nicht zu, der Wirtschaft zu helfen. Der US-Bestsellerautor meint, dass die Partei nur aus einem einzigen Grund existiert: Die Amerikaner seien ungebildet.

    www.spiegel.de/kultur/literatur/us-wahl-autor-john-irving-be
    sorgt-ueber-erfolg-der-republikaner-a-865531.html


    John Irving ist sauer. Ein bisschen vielleicht auch, weil er die US-Präsidentschaftswahl nicht im heimischen Vermont verfolgen kann, denn er ist noch bis Donnerstag auf Lesereise in Deutschland.

    Im heimischen Vermont:

    Unermüdlich hält Sanders den US-Bürgern vor, dass der "American Way of Life" nicht gottgegeben sei, sondern eine politische Entscheidung: "Wir haben uns nicht genug umgeschaut, was es an anderen sozialökonomischen Modellen in der Welt gibt", klagt er dann; in Skandinavien etwa seien alle Bürger krankenversichert und die Armutsquote liege bei "einem Bruchteil" der amerikanischen: "Ich finde, man sollte sich das ansehen", wird Sanders nicht müde zu sagen.

    Die USA sieht Sanders auf dem Weg in eine "oligarchische Gesellschaft", in der immer weniger immer mehr haben, die Mittelklasse schrumpft und die Armut zunimmt.

    www.spiegel.de/politik/ausland/us-sozialist-sanders-roter-st
    ern-ueberm-kapitol-a-447251.html
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#35 Timm JohannesAnonym
  • 06.11.2012, 22:38h
  • Ich werde mir das jetzt in den kommenden Stunden anschauen:

    Möge Obama gewinnen: der Gedanke Mitt Rommneys "Hackfresse" über Jahre in den Nachrichten zu sehen, behagt mir in keinster Weise.

    Daher Obama muss gewinnen !!!
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