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Einzelkommentar zu:
Vatikan: Ehe-Öffnung führt zu Polygamie


#4 Timm JohannesAnonym
  • 11.11.2012, 15:51h
  • Antwort auf #1 von Piotr
  • "Solange Polygamie nicht nur einem bestimmten Geschlecht oder sexueller Orientierung vorenthalten bleibt, ist da nichts gegen einzuwenden."

    --> Wer das machen will, kann das gern machen (Moslems, Mormonen). Das Verhalten ist sicherlich nicht strafbar.

    ABER staatlicherseits wird die Polygamie hier in Deutschland und im christlich geprägten Europa NIE anerkannt werden, da bin ich als schwuler Protestant strikt dagegen.

    Immer noch und auch in Zukunft wird die lebenslange Zweierbeziehung zweier Erwachsener (egal welche sexuelle Orientierung), die im Leben füreinander einsteht, im Mittelpunkt unserer Gesellschaft sein und das ist gut so. Und auch nur die Monogamie verdient es, staatlicherseits gefördert zu werden.

    Da bin ich auch ganz zuversichtlich, jetzt wo selbst die GRÜNEN wieder protestantischer und religiöser werden. CDU/CSU werden dies gottseidank auch nicht mitmachen und auch nicht die SPD.

    ---
    Was den Vatikan angeht, der sollte endlich begreifen, dass die staatliche Förderung der Monogamie in den Reihen der homosexuellen Mneschen ihren Anliegen entgegenkommt und nicht schadet. Die Landeskirchen der EKD oder auch eine ganze Reihe anderer protstantischer, altkatholischer und anglikanischer Kirchenleitungen haben dies begriffen und umgesetzt.

    ---> Fazit: Der Vatikan muss endlich die Monogamie bei homosexuellen Menschen befüworten.
    Ansonsten wer Polygamie will, sollte nach Saudi-Arabien auswandern und dort dann zwanzig Frauen ehelichen und sie verhüllen.
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