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Einzelkommentar zu:
Vatikan: Ehe-Öffnung führt zu Polygamie


#7 Timm JohannesAnonym
  • 11.11.2012, 16:38h
  • Antwort auf #6 von VolumePro
  • @VolumePro
    Zwar ist nur noch die CSU der politische Arm des Vatikans, da die CDU doch immer mehr protestantisch/evangelisch geprägt ist, aber ansonsten hast du Recht.

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    Die CDU hat dies auch mittlerweile begriffen, aber sie glaubt, es reicht aus, wenn ein Lebenspartnerschaftsinstitut errichtet wird, das zwar alle Pflichten enthält (Pflege im Alter, Partnerschaftseinkommen für die Kosten eine Pflegeheimes, Anrechnung bei HARTZIV, usw.), aber die CDU meint, dass homosexuelle Paare nicht deswegen einkommenssteuerlich gefördert werden bräuchten.

    Selbst bei den Linken/SPD gibt es diese ungerechten Überlegungen in anderer Form, indem generell eine Individualbesteuerung im Einkommenssteuerrecht eingeführt werden soll. Das bedeutet dann, dass Ehepaare alle Pflichten im Sozialrecht (Anrechung des Partnerschaftseinkommen bei HartzIV, Pflege, usw.) haben, aber einkommenssteuerlich nicht gefördert werden.

    Ich bin der Meinung jedes monogame (!) Paar (egal welche sexuelle Orientierung), das im Leben füreinander einsteht und im Sozialrecht füreinander mit dem gemeinsamen Vermögen einsteht, gehört auch einkommenssteuerlich im Unterschied zum Singlehaushalt gefördert.

    Und wer Polygamie staatlich anerkennen möchte, der soll nach Saudi-Arabien auswandern. Hier im christlich geprägten Europa wird das NIE kommen und das ist gut so ("das werden CDU/CSU, Grüne, SPD und auch die FDP nie mitmachen").
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