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Kommentare zu:
Vatikan: Ehe-Öffnung führt zu Polygamie


#11 ItchebAnonym
  • 11.11.2012, 16:59h
  • beweisst doch nur ein weiteres mal was alle intelligenten Menschen längst wissen:

    Dieser asoziale Verein von zurückgebliebenen Hasspredigern ist mindestens so schlimm wie die Salafisten und Al Quaida Fanatiker und gehört endlich Verboten und aus der Zivilisation gejagt. Diese Geistesgestörten Kriminellen sollten endlich mal vom verfassungsschutz überwacht und dann das zwangsläufige Verbotsverfahren eingeleitet werden. Die sind gefährlicher für die Zivilisation als es jede andere Organisation je sein kann.

    Hoffentlich muss der Oberspinner (in der Rolle des zweitgrößten Verbrechers an der Menschheit seit 1933) schnellstmöglich zu einem persönlichen Termin bei seinem Chef.
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#12 DreierAnonym
#14 Thorsten1Profil
  • 11.11.2012, 17:16hBerlin
  • Antwort auf #12 von Dreier
  • Die Frage von Dreier zeigt, dass die "Ehe" zu dritt bzw die Polygamie der logische Schritt nach der Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben ist. Auch hier bei queer.de wurden in der Vergangenheit immer wieder Forderungen von Bisexuellen und anderen laut, eine Beziehung von drei und mehr Personen als "Ehe" anzuerkennen. Somit hat die katholische Kirche in diesem Punkt Recht - diese Forderungen kommen so sicher wie das Amen in der Kirche!
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#15 IdentitätAnonym
#16 dem Licht GottesAnonym
#17 FoxieAnonym
  • 11.11.2012, 17:41h
  • Nur ein weiterer Versuch, Kontrolle auszuüben und Menschen zu bevormunden und zu unterdrücken.

    Wie ich hier schon mal bemerkte, es ist ganz allein Sache der beteiligten Menschen, mit wem sie welche Art von Beziehung führen wollen.

    Das gehört zur Freiheit und Selbstbestimmung!

    Also genau diese Dinge, die von den so überaus frommen (???) und sündenfreien (???) Kirchenfürsten und Hasspredigern, nicht nur den katholischen, immerzu missachtet und bekämpft werden.

    Nur keine Angst,
    falls es eine Hölle gibt, ist sie für das obengenannte Religionspersonal reserviert.
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#18 HonestAbeProfil
  • 11.11.2012, 17:47hBonn
  • Antwort auf #14 von Thorsten1
  • JA, werden sie! Und ich werde ganz vorne mit dabei sein und ebenfalls die Ehe für polyamore Verbindungen fordern. Dass das der katholischen Kirche nicht in den Kram passt, ist eine Sache.
    Aber es wäre nicht das erste mal, dass mir ein Schwuler sagt, dass "dies nun aber wirklich zu weit gehen würde".
    Ich finde das eine ziemliche Doppelmoral nach dem Motto: "Solange ich meine Rechte bekomme, sind mir die der anderen egal."

    Es ist schlimm genug, dass wir Homos und Bisexuellen uns diesem überalterten Gesellschaftsmodell namens Ehe anbiedern müssen, aber ich sehe es eben als ersten wichtigen Schritt hin zu echter Gleichstellung.

    Nur da darf die Angelegenheit eben nicht verharren, meine ich. Was an Polyamorie schlecht sein soll, erschließt sich mir absolut nicht. Und jeder bisherige Erklärungsversuch der Gegner war genau das gleiche, wie die "Argumente" gegen die Homo-Ehe. Nichts weiter als eine von logischen Fehlschlüssen durchzogene Hetzkampagne. Zum Totlachen, wenn es nicht so ernst wäre.
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#19 die WeltAnonym
  • 11.11.2012, 17:49h
  • Die Homoehe als Profit für die Welt:
    - Zusammenleben zu zweit
    - Absicherung fürs Alter
    - Wachstum der Toleranz für alle
    - weniger Aids Kranke
    - Kinder als gewünschte Personen
    - Bewusstsein der Schwangerschaft
    - Betreuung der Kinder
    - gleiche Chancen für alle
    Weniger Probleme in den Familien, Arbeit und Gesellschaft.
    Die Politik ist aber komisch. Macht solche Werbung als ob bald 50% hetero werden oder 50 % homo. Solche Schwachsinn Antipropaganda bildet überidiotische Behauptungen nur um zu diskriminieren und Macht ausüben.
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#20 frage an vatikanAnonym

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