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  • 13. November 2012, Noch kein Kommentar

In Großbritannien mischt sie schon oben mit, gelingt auch in Deutschland ein Hit? Jessie Ware und ihr Debüt "Devotion" (Bild: Universal Music)

In Großbritannien sprang ihr Debüt sofort in die Top-5, damit gehört die talentierte Lady zu den heißesten Newcomern.

Die britische Sängerin und Songwriterin Jessie Ware wurde 1985 in South London geboren. Sie besuchte die Alleyn's School, eine der renommierten Top Adressen für Professional Arts, die bereits Florence Welch (Florence & The Machine) und Jude Law als Absolventen verabschiedete. Einer ihrer damaligen Mitschüler war der Singer/Songwriter Jack Peñate, der sie eines Tages anrief und ihr anbot, den Hintergrundgesang bei einer BBC-Session mit Zane Lowe zu übernehmen.

Peñate nahm sie schließlich mit auf Tour durch Großbritannien und die USA, woraufhin Ware mit den britischen Künstlern Sampha und SBTRKT in Kontakt kam, mit denen sie anschließend den Titel "Nervous" veröffentlichte.

Geschliffen für die Charts: Songs zwischen Soul, R&B und Pop


Sexy und gut bei Stimme: Jessie Ware, Newcomerin aus UK (Bild: Universal Music)

Der Erfolg der Single führte dazu, dass DJ Oneman vom 1994 legalisierten Piratensender RINSE FM sie zu einer der ersten – und inzwischen berüchtigten – "Boiler Room"-Livestream-Sessions einlud. Daraufhin schrieb sie zusammen mit Sampha, der zu "Nervous" ebenso seine Vocals beigesteuert hatte, die Single "Valentine", die in UK als heißester Track des Jahres 2011 gehandelt wurde.

Die verschiedenen Projekte und Zusammenarbeiten inspirierten sie zu ihrem ersten und einzigartigen Soloalbum "Devotion", das von Dave Okumu (The Invisible), Julio Bashmore und Kid Harpoon produziert wurde. Das Album präsentiert elf entschleunigt-lässige Tracks, angesiedelt irgendwo zwischen Soul und Pop und R&B, wobei Jessie Ware das komplette Spektrum von zuckersüß bis absolut düster abdeckt. In England erreichte das Album bereits die Top5 der Albumcharts und wurde für den Mercury Prize nominiert. Auch in der deutschen Presse ist Jessie Ware kein unbeschriebenes Blatt mehr. Der "Musik Express" betitelt sie bereits als "die zukünftige Grande Dame des Soul". (cw/pm)