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Die Polit-Talkshow "Absolute Mehrheit" von Stefan Raab lässt auf ihrer Pro-Sieben-Website darüber abstimmen, welche Themen in dieser Woche am meisten interessiert haben. Zu den acht vorgeschlagenen Themen zählt auch "Vatikan gegen die Homo-Ehe", das derzeit den zweiten Platz hinter dem Machtwechsel in China einnimmt (Stand: 12:45 Uhr). Dahinter folgen der Petraeus-Skandal, Steinbrücks Nebenjobs und das Betreuungsgeld.

Die erste Folge der Show wurde am vergangenen Sonntag ausgestrahlt und erhielt gemischte bis schlechte Kritiken. Die fünf Gäste – darunter vier Politiker und eine Unternehmerin "aus dem Volk" – stritten sich um die Themen Steuergerechtigkeit, Energiewende und soziale Netzwerke. Die bislang von Politik weitgehend verschonten Pro-Sieben-Zuschauer wählten am Ende – für 50 Cent je Anruf – den FDP-Politiker Wolfgang Kubicki zum unterhaltsamsten Diskussionsteilnehmer der Runde. Die nächste Sendung soll im Januar ausgestrahlt werden. (dk)



#1 change
  • 15.11.2012, 13:06h
  • Ich würde das Thema allein deshalb gerne in der Sendung sehen, weil ich Raab nicht zutraue, dass er über das Thema angemessen und unverkrampft diskutieren kann. Aber ich lasse mich sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.
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#2 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 14:45h
  • Yeah, danke für den Bericht, die Chinesen waren mir nämlich, obwohl meine kleinen Fingerchen schon wund vom vielem Klicken waren, ganz dicht auf den Fersen. (Das war bestimmt eine konzertierte Aktion des Politbüros) Weiterklicken, bitte, jede Schwester zählt für 10 mindestens! ;-)
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#3 erledigtAnonym
  • 15.11.2012, 14:55h
  • Zurzeit ist die Homo-Ehe an erster Stelle.
    Aber was bringt das, ist das Voting- Ergebnis entscheidend welches Thema in der nächsten Sendung behandelt wird?
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#4 reiserobbyEhemaliges Profil
#5 erererEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 15:32h
  • Ich weiss, dass in Deutschland die Referenden nicht 'beliebt' sind, aber wenn es politisch anders nicht geht bzw. gehen wird - vielleicht waere auch eine echte Volksabstimmung ueber die Homo-Ehe der einzigste realistische Ausweg, nein?
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 16:38h
  • Ich bin über die Gäste gespannt, wenn zum Thema Homoehe diskutiert wird! Was über China derzeit in den Medien berichtet wird, ist doch sowieso ein abgekartetes Spiel! Der Schurkenstaat hat nämlich einen neuen Tyrannen gewählt, Meinungsfreiheit und Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten und die Schreckensherrschaft der von Korruption und Machtmißbrauch angeschlagenen Kommunistischen Partei geht leider weiter! Wird Zeit, daß Taiwan als eigenständiger Staat von der UNO anerkannt wird!
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#7 Sveni-MausAnonym
  • 15.11.2012, 16:54h
  • "unterhaltsamste Diskussionsteilnehmer"???
    Äh, wie wäre ist mit Kompetenz, Argumentationsvermögen oder auch logischem Verständnis und Einarbeitungsfähigkeit in ein "neues" Thema?

    Unterhaltsamkeit - damit ist ja alles gesagt, die Sendung kann man vergessen.
    Und den Zuschauern sollte man jegliches Wahlrecht entziehen.
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#8 SebiAnonym
  • 15.11.2012, 17:33h
  • Also sorry, aber wer auch noch 50 Cent je Anruf ausgibt, um da abzustimmen, hat echt nicht alle Tassen im Schrank.

    Das ist die richtige Sendung für das Pro7-Publikum. Da geht es nur darum, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und sonst nichts.
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#9 finkAnonym
  • 15.11.2012, 17:40h
  • Antwort auf #5 von ererer
  • oh weh, ich bin bei sowas immer ziemlich kritisch.

    selbst wenn in einem volkentscheid eine mehrheit für die homo-ehe abstimmen würde, fände ich es trotzdem unterträglich, dass da ALLEN abstimmenden das gefühl gegeben würde, sie hätten wirklich das offizielle recht, mir die im grundgesetz garantierte gleichbehandlung nach lust und laune auch vorzuenthalten.

    und sie müssten ihr nein nicht einmal begründen.

    gleiche rechte müssen uns aber nicht gnädig von irgendeiner mehrheit gewährt werden. die stehen uns jetzt bereits zu.
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#10 erererEhemaliges Profil
  • 15.11.2012, 17:56h
  • Antwort auf #9 von fink
  • Und doch, auch beim Abstimmen im Parlament, werden uns gleiche Rechte von 'irgendeiner Mehrheit' gnaedig gewaehrt. Und, als Schwuler aus Litauen, muss leider noch hinzufuegen: nicht ueberall stehen sie uns bereits zu.
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