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(Bild: egadapparel / flickr / by 2.0)

Ein schwuler Mann aus Key West (Florida) war offenbar so erschüttert über die Niederlage von Mitt Romney, dass er sich zwei Tage nach der Wahl das Leben genommen haben soll.

Nach Angaben der Zeitung "Miami Herald" brachte sich der Mann am 8. November mit einer Medikamenten-Überdosis um. Bei ihm wurde ein Abschiedsbrief gefunden, auf den er mit Hand geschrieben hatte: "Nicht wiederbeleben! Fuck Obama!". Die Polizei fand zwei leere Pillen-Behälter neben der Leiche.

Dem Verstorbenen gehörte ein Sonnenstudio. Er habe nach dem Wahlsieg Obamas Angst vor dem Bankrott gehabt, erklärte der Lebenspartner, der ihn zuletzt in der Wahlnacht gesehen hatte. Damals habe der Geschäftsmann gesagt: "Wenn Barack wiedergewählt wird, werde ich nicht mehr da sein."

Die Geschichte wurde landesweit von der Nachrichtenagentur AP aufgegriffen. Konservative Medien warnten während des Wahlkampfes, dass auf Geschäftsleute bei einem Wahlsieg Obamas Steuererhöhungen und Mehrkosten wegen der Gesundheitsreform zukommen würden, die Mittelständler ruinieren könnten.

Laut Umfragen hat eine deutliche Mehrheit der Schwulen und Lesben für Obama votiert (queer.de berichtete). (dk)



#1 apo__Anonym
  • 15.11.2012, 17:05h
  • Die sexuelle Orientierung des Selbstmörder hat aber eigentlich überhaupt keinen Einfluss oder Bedeutung für die Geschichte.
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#2 Adrian NeuAnonym
#3 MuslimunAnonym
#5 nappomanAnonym
#6 Sveni-MausAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 namoppanAnonym
#9 mammuthProfil
  • 15.11.2012, 21:34hspeyer
  • kann man nicht ändern, wenn einer Suizid wegen so einem Irrsinn begeht, in Spanien bringen sich die Leute um, weil sie zwangsgeräumt und obdachlios werden.
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#10 TheDad