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  • 17. November 2012, Noch kein Kommentar

Nach dem Ende ihrer gefeierten Deutschlandtour haben sich Adoro ins Studio begeben, um die Welt mit ihrem fünften Album "Träume" zu verzaubern

Das Klassikpop-Quintett hat seinen fünften Longplayer "Träume" vorgelegt.

Von Carsten Weidemann

Bereits vier Mal haben Adoro seit ihrem selbstbetitelten 2008er Albumdebüt ihr Publikum zu einer ganz besonderen Reise eingeladen. Eingeladen, ihre ganz persönlichen musikalischen Highlights für eine Platten- oder Konzertlänge zu genießen. Manchmal muss man nur ein wenig Geduld haben, bis sich selbst die kühnsten Träume schließlich irgendwann erfüllen. So wie mit dem mittlerweile fünften Longplayer "Träume" des vielfach ausgezeichneten Klassikpop-Quintetts.

Wahrlich traumhaft liest sich auch die bisherige Band-Vita der ausgebildeten Opernsänger: Schon mit ihrem Debütalbum "Adoro" schossen die fantastischen Fünf auf einen sensationellen 1. Platz der deutschen Charts und erhielten nur wenig später ihre erste Doppelplatin-Auszeichnung. Ein Erfolg, der sich auch mit dem 2009 erschienenen Top 2-Nachfolger "Für immer und dich" (Doppelplatin), dem 2010er Release "Glück" (3-fach Gold) und 2011 mit "Liebe meines Lebens" (Platin) fortsetzte.

Fünf Stimmen, die sofort ins Herz gehen

Mit ihrem neuen Album "Träume" setzen Peter Dasch (Bassbariton), Laszlo Maleczky (Tenor), Nico Müller (Bariton), Jandy Ganguly (Bariton) und Assaf Kacholi (Lyrischer Tenor) heute da an, wo das außergewöhnliche Projekt mit seinem letztjährigen Werk aufgehört hat: opulente Interpretationen unsterblicher Welthits und aktueller Topsongs, die Adoro auf ihre unnachahmliche Art zu funkelnden Klassik-meets-Pop-Perlen von unermesslicher Strahlkraft aufpolieren.

Romantisch, ergreifend, zu Tränen rührend, hymnisch-erhaben und – traumhaft schön. Adoro, das sind fünf Stimmen, die sofort ins Herz gehen. Die berühren und die schon beim ersten Hören ihre ganz besondere Faszination entfalten. Bombastische Stimmungen à la Wagner oder Puccini treffen auf eindringliche Rock- und Popmomente – kraftvoll und zerbrechlich zugleich.

Adoro überraschen auf "Träume" mit Remakes großer Hits, die wohl niemand von den Herren Dasch, Maleczky, Müller, Ganguly und Kacholi erwartet hätte. Weiterentwicklung auf höchstem Niveau: Von Klassikern wie von Edith Piaf "La vie en rose" in deutscher Version "Schau mich bitte nicht so an", über unsterbliche Pophits wie die deutsche Fassung "Für immer jung" von Alphavilles "Forever Young", bis hin zu "zeitgenössischen", modernen Tracks wie Tim Bendzkos "Wenn Worte meine Sprache wären".

Youtube | Offizieller Album-Trailer