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Hallo, Herr Kaiser!

Millionärin adoptiert Küblböck


Daniel Küblböck-Kaiser macht wieder von sich reden (Bild: Wiki Commons / CHR!S / CC-BY-SA)

Eine 70-jährige Millionärin hat offenbar die DSDS-Sirene Daniel Küblböck adoptiert – seine leibliche Mami hat der 27-Jährige darüber offenbar nicht informiert.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, besitzt die Adoptionsmutter von Küblböck rund 50 Ferienwohnungen und eine Finca auf Mallorca. Sie lebt wie der Sänger die meiste Zeit des Jahres auf der spanischen Mittelmeerinsel. Die Frau, die von Küblböck angeblich mit "Omi" angesprochen wird, ist dem Bericht zufolge ledig und hat keine eigenen Kinder.

Der Sänger hat demnach auch – wie gesetzlich vorgeschrieben – den Nachnamen der Neumutter angenommen und heißt jetzt offiziell Daniel Kaiser-Küblböck.

Seine Mutter, die von seinem Vater getrennt lebt, habe erst von Journalisten davon erfahren, dass ihr Sohn eine Adoptivmutter hat: "Das glaube ich jetzt nicht", so ihre erste Reaktion. Die 52-Jährige sei zwar nach wie vor mit ihrem Sohn in Kontakt, dieser habe ihr aber nichts davon erzählt. Später habe sie dann den neuen Namen gelobt: "'Kaiser' klingt gut – da kann Daniel das 'Küblböck' ja eigentlich aus dem Namen streichen."

"Keine familiären Gründe"

Papi Küblböck war offenbar schon vorher über die Adoption informiert. Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Es hat auf alle Fälle keine familiären Gründe." Das Management des 27-Jährigen erklärte: "Er hat ein sehr gutes Verhältnis zu seinen richtigen Eltern, wird sie auch an Weihnachten besuchen."

Der Ruhm des Popsängers beruht auf seinem Auftritt in der ersten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" in den Jahren 2002 und 2003. Küblböck belegte damals den dritten Platz hinter Alexander Klaws und Juliette Schoppmann. In Deutschland und Thailand brachte er es mit seinen Songs bis auf den ersten Platz der Singlecharts. In den letzten Jahren versuchte er sein Image mit Jazz- und Blues-Alben zu verändern, konnte aber nicht mehr die Charts erobern.

Stattdessen platzierte er sich mit Privatgeschichten in der Boulevardpresse: So erklärte er 2010, er sei mit einer Religionslehrerin aus Österreich liiert: "Ich stehe auf Frauen, die wissen, was sie wollen", sagte er damals (queer.de berichtete). Wenige Woche später verriet der "Bisexuelle" via "Bild"-Zeitung, dass sein Herz doch "mehr für Jungs" schlage (queer.de berichtete). (dk)



Daniel Küblböck hat 'nen Kerl

Zuletzt war er noch mit "Uschi", einer tatsächlichen Frau zusammen. Nun spricht der Sänger von seinem Weihnachtsdate mit einem Belgier.
#1 Martin28a
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.11.2012, 15:28h
  • Und ich dachte, der 01. April ist schon ganz lange vorbei, als ich das gelesen habe! In den Geldadel braucht Daniel Küblböck ja nicht einzuheiraten, denn durch sein Vermögen, welches er mit den erneuerbaren Energien gescheffelt hat, kann er es sich gutgehen lassen!
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#3 stromboliProfil
  • 19.11.2012, 15:36hberlin
  • auch ich stehe eine adoption nicht im wege.. man darf zu mir auch opa sagen, wenn das geld nur stimmt!
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#4 carolo
#5 TommAnonym
  • 19.11.2012, 16:11h
  • Die Gefahr das Herr Kaiser-Küblböck auf Malle wieder einem "Gurken-Laster" begegnet ist ja auch viel geringer !! :-))
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#6 fickteuchxAnonym
#7 David JacobAnonym
  • 19.11.2012, 18:51h

  • Wie kann man einer Mutter so vor den Kopf stoßen? Schlimmer geht es gar nicht mehr. Den würde ich Weihnachten gar nicht mehr bei mir haben wollen. Einfach nur asozial hoch zehn! So ein Häufchen Schei***!!!
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#8 Tonner66Ehemaliges Profil
#9 Martin28a
  • 20.11.2012, 05:54h
  • Antwort auf #7 von David Jacob
  • Man sollte mit solchen Äußerungen immer vorsichtig sein, denn du warst nicht dabei, du kennst das Verhätltnis zu seiner biologischen Mutter nicht, vielleicht taugt die Mutter ja nix, weisst du das ?
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#10 Timm JohannesAnonym
  • 20.11.2012, 12:55h
  • Ich gönne es ihm.

    Wenn ich daran denke, wie Stefan Raab, BLÖD-Zeitung und Co alle auf ihm rumgehackt haben und Ihn veräppelt haben (Gurkenlasterunfall), hat er es mehr als verdient, dass er als finanzieller Sieger mit erhobenem Haupt vom Platz geht.

    Mich erinnert dieser Vorgang ein wenig an das Buch "Der Besuch der alten Dame".
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