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  • 20.11.2012           11      Teilen:   |

Lesung

Lesben in den Medien – queer.de bei Wirtschaftsweibern

Die Journalistin Elke Amberg hatte sich 2011 mit einer ins Auge springenden Tatsache näher beschäftigt: Wo sind eigentlich die Lesben in der Berichterstattung der Medien? Wo sie doch im Alltag immer präsenter werden. "Auch in der Popkultur, in Filmen und Vorabend-Serien bedienen kuschelnde lesbische Pärchen das Bedürfnis nach Abwechslung", stellt sie fest. Ihre Analyse von Zeitungsartikeln zur schwul-lesbischen Gleichstellungspolitik sowie rund um den CSD ergab jedoch: Schwule Männer dominieren das Bild, das vor allem von den Massenmedien von der Community gezeichnet wird (queer.de berichtete). Bei den Szenemedien sieht es auch nicht viel besser aus.

Die Hörfunk- und Fernsehjournalistin ist mit dem Buch "Schön! Stark! Frei! Wie Lesben in der Presse (nicht) dargestellt werden", das aus dieser Untersuchung entstanden ist, gerade auf Lesetour. Bei den Kölner "Wirtschaftsweibern", dem Verbund lesbischer Unternehmerinnen, ist sie am heutigen Dienstag, den 20. November zu Gast. Nach der Lesung wird es eine Podiumsdiskussion geben, an der auch queer.de-Redakteur Christian Scheuß teilnehmen wird. In der von Sina Vogt moderierten Runde sitzen neben Elke Amberg noch Petra Werner (Professorin für Journalistik, FH Köln), Dagmar Notbusch (WDR, Münster), Wolfgang Wagner ("Kölner Stadtanzeiger", Leitung Politik) und jemand aus der Lokalredaktion des Kölner "Express". Wer die gemischte Veranstaltung in Köln verpasst, der hat am Tag darauf in Bochum die Gelegenheit, Elke Amberg zu erleben.

  Termine
Köln – Dienstag, 20.11. um 20 Uhr im Rotonda Business Club (Einlass 19 Uhr, Eintritt frei, mixed), Pantaleonswall 27, 50676 Köln.
Bochum – Mittwoch, 21.11. um 19.30 Uhr Lesung und Diskussion (nur für Frauen) im AusZeiten Archiv, Herner Straße 266, 44809 Bochum.
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Tags: elke amberg, medien, witschaftsweiber, lesbische sichtbarkeit
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Reaktionen zu "Lesben in den Medien – queer.de bei Wirtschaftsweibern"


 11 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
20.11.2012
13:12:00
Via Handy


(+2, 4 Votes)

Von Nick


Dafür werden Frauen in den Mainstreammedien insgesamt mehr gezeigt als Männer.


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#2
20.11.2012
15:43:22


(+1, 3 Votes)

Von StandUpLesbe
Antwort zu Kommentar #1 von Nick


Frauen sind aber nicht (automatisch) Lesben.
Oder meinst du Lesben konnten Samantha Jones als Vorbild nehmen oder Bree Van de Kamp?? Ich wette, die können nicht mal was mit den Namen anfangen.


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#3
20.11.2012
15:59:09


(0, 0 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #2 von StandUpLesbe


Genau auf den Punkt gebracht!


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#4
20.11.2012
16:30:58


(-3, 3 Votes)

Von Thorsten1
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2012


Schwule laufen dem Sex hinterher, Lesben dem Geld....


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#5
20.11.2012
16:50:13


(0, 4 Votes)

Von Leo G
Antwort zu Kommentar #4 von Thorsten1


Ja? Ich dachte dem Friseur?


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#6
20.11.2012
20:13:10


(-1, 3 Votes)

Von ehemaligem User alexMuc
Antwort zu Kommentar #5 von Leo G


Niemals. Die haben keinen. "Do it yourself". Und das sieht man dann aber auch.


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#7
20.11.2012
21:18:40


(+1, 1 Vote)

Von Schwuckguck
Antwort zu Kommentar #6 von alexMuc


Hä? Einige sind doch selber Friseure.


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#8
21.11.2012
10:04:11


(+1, 1 Vote)

Von Steve
Antwort zu Kommentar #7 von Schwuckguck


Biste jeck? Die sind doch fast alle auf dem Bau tätig.


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#9
21.11.2012
12:48:38


(+1, 1 Vote)

Von karxkarx
Aus Würzburg (Bayern)
Mitglied seit 21.11.2012


sonst noch irgendwelche Klischees ??


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#10
22.11.2012
15:57:29


(0, 2 Votes)

Von ehemaligem User alexMuc
Antwort zu Kommentar #9 von karxkarx


Wieso Klischees ? Ich kenne wirklich keine mit einem vernünftigen Haarschnitt. Und die meisten sind Maler. So ist das in meinem Bekanntenkreis. Das ist kein Klischee.


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