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  • 22.11.2012           6      Teilen:   |

Berlin

Evangelische Jugend wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie

Im Rahmen eines Jugend-Gottesdienstes der Evangelischen Jugend Neukölln am Buß- und Bettag hat die Evangelische Jugend am Mittwoch ihren Beitritt zum Berliner Bündnis gegen Homophobie erklärt.

Die Jugendorganisation wolle damit "ein Zeichen setzen, dass auch homosexuelle Jugendliche in Gesellschaft und Kirche akzeptiert und respektiert werden müssen", erklärte Kevin Jessa, der Vorsitzende der Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. "Gottes Schöpfung ist und bleibt bunt! Und so bunt wie die Schöpfung ist die Liebe zu Gott und Untereinander. Denn Liebe hat viele Farben!", so Jessa.

Den Beitritt haben die Landesjugendversammlung sowie die Kreisjugendkonvente Neukölln, Schöneberg und Reinickendorf gemeinsam beschlossen. Bereits im vergangenen Jahr war die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz dem Bündnis beigetreten (queer.de berichtete).

In dem 2009 gegründeten Bündnis gegen Homophobie haben sich gut 50 Unternehmen, Organisationen und Verbände aus den Bereichen Sport, Kultur und Wirtschaft zusammengeschlossen, darunter die Akademie der Künste, die AOK Nordost, die Deutsche Bank, der Polizeipräsident, das Deutsche Rote Kreuz, Kaiser's Tengelmann und der Fußballverein Türkiyemspor. Das Bündnis wird im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD Berlin-Brandenburg koordiniert. (pm/cw)

Links zum Thema:
» Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
» Bündnis gegen Homophobie
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Tags: bündnis gegen homophobie, evangelische kirche, berlin
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Reaktionen zu "Evangelische Jugend wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie"


 6 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
22.11.2012
09:20:15


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Wenn in der Evangelischen Kirche Deutschlands so eine positive Einstellung zu Schwulen und Lesben wie in dieser Evangelischen Jugend die Regel wär!

Das Bündnis gegen Homophobie braucht noch viel mehr Mitglieder!


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#2
22.11.2012
11:15:12


(+1, 1 Vote)

Von Wyndakyr
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Aber nur neue Mitglieder, die es auch ernst meinen und sich nicht nur mit einem "Anti-Homophobie-Feigenblatt" schmücken wollen.

Was Wachstum-auf-Deibel-komm-raus anrichten kann, kann man ja an der EU sehen.


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#3
22.11.2012
19:35:14


(+1, 3 Votes)

Von goddamn liberal


Das ist gut.

In Gestalt von Evangelischer Allianz und Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft (Homoheiler im Diakonischen Werk der EKD) kann die Evangelische Jugend die Bekämpfung der Homophobie in ihren eigenen Reihen konsquent angehen...

Link zu www.dijg.de

Kann sie? Will sie überhaupt?


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#4
22.11.2012
23:11:27


(+2, 2 Votes)

Von anome


Gut, dass es dieses Bündnis gibt!


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#5
25.11.2012
20:25:22


(+2, 2 Votes)

Von kuesschen11
Aus Darmstadt (Hessen)
Mitglied seit 26.08.2012


Es ist ein gutes, positiv gesetztes Zeichen der EKD, denn ein großer Teil der jüngeren Generation geht heute liberaler, offener und respektvoller mit dem Thema Homosexualität und Kirche um.

Die EKD wird allerdings nicht überall in Deutschland bereit sein, die nötige Anerkennung für gleichgeschlechtlich Liebe zu zeigen. Das Institut für Jugend und Gesellschaft spricht da noch eine nicht unerheblich andere Sprache, denn denen geht es angeblich um Heilung.
Gerade die Manipulation von Gefühlen oder das Experimentieren mit der Identität des Menschen läuft wieder auf Homophobie hinaus

Bleibt zu hoffen, dass das Bündnis gegen Homophobie in der obersten Kirchenleitung der EKD auch ankommen wird.


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#6
26.11.2012
08:37:53


(+1, 1 Vote)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Das Thema Homosexualitaet (id. Sexualitaet) darf gar kein Thema sein.

Solange sie zum Thema erhoben wird, gibt es die Diskrimination - und diese besonders in der EKD.

Moege die Mitgliedschaft nicht nur ein neues Kleid ueber altem Staub sein!


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