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In den Konzentrationslagern der Nazis mussten homosexuelle Häftlinge einen rosa Winkel tragen

Der Kulturausschuss der Stadt Nürnberg hat am Freitag einstimmig beschlossen, einen Gedenkstein für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus zu errichten.

Nach eingehender Prüfung schlug das Hochbauamt als Standort eine Stelle im Bereich des Rosengartens in der Nähe des Sterntors vor, wo auch Übergriffe der Nazis gegen Schwule verzeichnet werden konnten. Die Gestaltung der Stele und der Text werden noch entworfen.

Die Initiative ging von der Stadtratsfraktion der Grünen aus, die bereits 2006 einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Nürnbergs Schwulen- und Lesbengruppen fordern bereits seit über zehn Jahren einen eigenen Gedenkstein für die homosexuellen NS-Opfer. (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 30.11.2012, 15:40h
  • Die Stolpersteine hätte Nürnberg schon viel früher haben können! Aber: besser spät als nie!
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  • Anm. d. Red.: Es geht nicht um einen Stolperstein.
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 30.11.2012, 15:59h
  • Den Gedenkstein hätte Nürnberg schon viel früher haben können! Aber: besser spät als nie!

    Der Teufel steckt halt im Detail!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 Albert EckertAnonym
  • 02.12.2012, 12:47h
  • Sechs Jahre hat es also gebraucht, um in Nürnberg den Beschluss für einen Gedenkstein auf den Weg zu bringen.
    In Berlin brauchten wir seinerzeit 16 Jahre von 1992-2008, bis das Mahnmal Homosexuellen-Verfolgung endlich eröffnet wurde. Ich freue mich sehr, dass das Gedenken an unsere "Vorväter" auch in Nürnberg im Stadtraum erlebbar werden soll.
    Viel Glück bei der Umsetzung!
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