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  • 05.12.2012           3      Teilen:   |

Miami Beach und Reykjavik im Rennen um World Outgames

Zwei Bronze-Gewinner bei den worldOutgames 2009 in Kopenhagen - Quelle: One From RM / flickr / cc by 2.0
Zwei Bronze-Gewinner bei den worldOutgames 2009 in Kopenhagen (Bild: One From RM / flickr / cc by 2.0)

Die vierten World Outgames im Jahr 2017 werden entweder in der US-Metropole Miami Beach oder in der isländischen Hauptstadt Reykjavik stattfinden. Dies teilte die Gay & Lesbian International Sport Association (GLISA) am Dienstag mit. Nach der ersten Prüfungsphase sind damit die anderen drei Bewerberstädte Denver, Rio de Janeiro und Rom aus dem Rennen.

"Unsere Mitglieder müssen sich bei unserer Konferenz im Februar 2013 in Antwerpen zwischen zwei fantastischen Städten entscheiden", sagte der GLISA-Vorsitzende Daniel Vaudrin. "Beide Städte sind sehr verschieden voneinander, aber beide gleichermaßen aufregend."

Zu den World Outgames gehören nicht nur Sport-Turniere, sondern auch ein gleichberechtigtes Kulturprogramm sowie als dritte Säule eine Menschenrechtskonferenz. Die abwechselnd mit den Gay Games stattfindende Veranstaltung hatte ihr Debüt 2006 im kanadischen Montreal. Im Jahr 2009 war die dänische Hauptstadt Kopenhagen Gastgeberin.

Die dritten World Outgames finden vom 21. Juli bis 11. August 2013 in der belgischen Stadt Antwerpen statt. (pm)

Links zum Thema:
» Homepage der worldOutgames
» Homepage der GLISA
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Tags: outgames, world outgames, miami beach, reykjavik, glisa
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Reaktionen zu "Miami Beach und Reykjavik im Rennen um World Outgames"


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
05.12.2012
20:14:23


(-1, 1 Vote)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Mal gespannt, wer's wird!


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#2
05.12.2012
21:15:14


(+2, 2 Votes)

Von Felix


Wollen wir hoffen, dass Reykjavik gewinnt. Island hat deutlich mehr für Schwule und Lesben getan als Florida.


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#3
06.12.2012
21:13:33


(+1, 1 Vote)

Von Luca
Antwort zu Kommentar #2 von Felix


Richtig! Und das sollte belohnt werden.

Bei Florida ist es wieder mal so, dass die uns zwar nicht gleichstellen wollen, aber unser Geld dann doch gerne haben wollen.


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