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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Christoph Mörgeli


#25 rolandoProfil
  • 24.02.2013, 13:14hBrig Wallis
  • Mit Haustieren habe ich keine Probleme,finde sie einfach gut und genial,sie haben keine Vorurteile wie viele Menschen,sie sind neutral.
    Doch mit einem"SVP Politiker wie Christoph Mörgeli" da muss ich mich fast übergeben.
    Dieser " Hass"auf andersdenkende Menschen! Rolando Blaser Wallis Schweiz
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#24 stromboliProfil
  • 17.12.2012, 08:35hberlin
  • Antwort auf #11 von Gretel
  • jedes nur halbwegs ernsthaft zu nehmende forum braucht einen solch selbsternannt "erfolgreichen" wirtschaftstroll als alibifaktor für narrenfreiheit im internet. Es braucht es, wie den "gläubigen" oder den unbelehrbaren fdp-anhänger, der ohne anleitung versucht seinen fallschirm zu falten...

    Wie sonst die absurditäten dessen was solch einer propagiert und offensichtlich selbst glaubt, als normal gelten zu lassen, ohne unmittelbar nach dem datum zu fragen an dem es gepostet wird..; freilich, nicht jeder tag ist der 1te april oder der 11.11.11:11!
    Wo bleibt da noch platz für mitleid ob solcher selbstüberschätzungen, wenn hier schon das lachen zu kurz kommt!

    Wenn nun unsere homburger sissi sich einhüllt in ihren hermelin der achtbarkeit ..[ "wozu die erfolgreiche karriere, ausgezeichnete reputation oder schliesslich gesundheit und innerliche ruhe riskieren"...
    www.queer.de/detail.php?article_id=18122&antwort_zeigen=
    ja#c16

    ] routieren die geistigen mottenkugeln und es knirscht das gebälk der selbstbeweihräucherung...

    Bleibt eine frage offen..: hat die stadt bad homburg es verdient, so in der öffentlichkeit als witz vorgeführt zu werden?? Welchen schaden nimmt eine gemeinde in kauf, wenn ihre (angeblichen) mitbürger so sich selbst als homosexuelle vollpfosten outen?
    Oder wird der vortaunus für uns zu dem, was für den restdeutschen heterosexuellen die friesen sind...
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#23 JadugharProfil
  • 16.12.2012, 21:11hHamburg
  • Mit seiner Aussage hat Herr Mörgeli sich als ziemlich schwachsinniger Idiot geoutet, so schwachsinnig, daß er es noch nicht einmal merkt und begreift.
    Wäre sein IQ um 10% höher, dann hätter er sich wegen seiner Dummheit eventuell geschämt. Bei einen solchen Armutszeugnis wird er wohl kaum noch Chancen an einer Hochschule haben.
    Alles was den geistigen Horizont überschreitet, wird von Dummen eh immer abgewertet, weil sie es nicht verstehen!
    Zum Glück sind Schwule und Lesben aufgrund ihrer feindlich gesinnten Umwelt oft mit einer hohen Intelligenz ausgestattet, die solche Menschen wie Mörgeli weit in den Schatten stellen! Ich wünsche mir, daß bei den Politikern und Kleriken wenigsten einen gibt, der intelligenzmäßig an einen Homosexuellen heranreicht!
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#22 BjörnarAnonym
  • 16.12.2012, 19:40h

  • Ich muß mal ganz doof fragen, wenn er von der Adoption von Haustieren faselt, stellt er denn dann nicht eigentlich die Adoptivkinder (statt Homosexuellen) mit Tieren auf eine Stufe? Nicht, daß es das irgend besser macht.
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#21 curryAnonym
#20 antos
#19 TheDadProfil
  • 16.12.2012, 13:15hHannover
  • Antwort auf #12 von Ein Gast
  • Eben..
    Mann kann aber durch die gewünschte Veränderung im Sprachgebrauch nicht nur auch das Gegenteil dessen erreichen was Mann eigentlich wollte,weil dadurch der Effekt der
    "negativen Werbung" eintritt..
    Mann kann auch nicht echte und vermeintliche Diskriminierung und Unterrepräsentation damit bekämpfen oder abschaffen..

    Ein gutes Beisppiel ist dabei die Einrichtung von "Frauenbeauftragten-Stellen" in den Neunzigern..
    Zuerst als eine Art Ehrenamt, dann später durch tarifvertraglich geregelte Absprachen im Öffentlichem Dienst geschaffen, wurde die Besetzung dieser Stellen mit männlichen Bewerbern kategorisch abgelehnt, und ein zäher jahrelanger Kampf gegen Diskriminierung begann, der dazu führte, da diese Stellen Heute "Gleichstellungbeauftragte" heißen, und die Bewerber anhand ihrer Kompetenzen ausgewählt, nicht mehr auf ihre biologische Geschlechtszugehörigkeit reduziert werden..

    Und jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster:
    Frauen sind an ihrer Unterrepräsentation in vielen Bereichen der Wirtschaft nicht ganz unschuldig, weil sie sich viel zu oft gar nicht erst um den höheren Posten bewerben..
    Manchmal schlicht weil sie eine ganz andere Lebensplanung im Kopf haben, sehr oft aber auch weil sie offensichtlich glauben, sie würden bei der Bewerbung soweiso nicht berücksichtigt, und das häufig OBWOHL sie bessere Ausbildungen und Zeugnisse besitzen..

    Das zu ändern liegt in ihrer eigenen Hand, denn würden sich viel mehr Frauen auf entsprechende Posten bewerben, würden sie diese auch erreichen..

    Ähnliches gilt m.E. auch für die schwule Community..
    Bewerben sich mehr öffentlich sichtbar lebende LGBT´s um Posten die tatsächlich ihrer Qualifikation entsprechen, würden sie auf diese auch berufen oder in sie hineingewählt, unabhängig von ihrer Lebensweise, einzig und allein wegen ihre Fachkompetenz..

    Das sich Menschen wie dieser Schweizer Nationalrat immer wieder aufschwingen so unglaublich dumme Argumentationsketten in die Diskussion zu werfen, liegt zum Teil eben auch an dieser "emanzipatorischen Sprachverwaschung", die ihnen offenbar vorgaukelt "es sei ja schon alles gut"..

    Das eben nicht alles gut ist müssten sie zwar in dem Moment erkennen indem sie sich zu Wort melden, was aber an mangelder Selbstreflexion krankt..
    Die eigene Haltung zur Ehe zeigt sich bei dem Vater zweier Kinder an der Tatsache das er zwar verheiratet ist, aber als "getrennt lebend" bezeichnet wird..
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#18 dr hcAnonym
#17 NicoAnonym
  • 16.12.2012, 11:25h
  • Antwort auf #15 von antos
  • Meint die Universität Zürich tatsächlich, diesen Skandal durch Totschweigen aussitzen zu können??!!

    Dieser Typ blamiert mit seinen dummen Äußerungen nicht nur sich selbst, sondern gerade auch die Uni Zürich, wo scheinbar selbst der letzte Depp für höhere Posten infrage kommt.

    So eine Uni disqualifiziert sich im Wettbewerb für Forschung & Lehre doch selbst.
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#15 antos
#14 Aus Bad HomburgAnonym
#13 DomTomAnonym
  • 15.12.2012, 23:50h
  • Die Homogurke hat erst auch Frigide Barjot verdient, diese Frau, die die ständigen Demonstrationen gegen die Eheöffnung in Frankreich organisiert.

    Sie geht sogar noch weiter und vergleicht Schwule und Lesben mit bloßen Gegenständen:

    "Wenn ich meinen Teddybären liebe, werde ich dann meinen Teddybären heiraten?! ...
    Dann forde ich ein Gesetz für meinen Teddybären! ... Und wenn ich 10 Teddybären liebe? Dann fordere ich ein Gesetz, damit ich meine 10 Teddybären heiraten kann! Man kann weit gehen, ihr könnt einfach irgendwas heiraten! Das ist das Ergebnis von dem, was ihr wollt."

    (Video ab 11:34:
    www.youtube.com/watch?v=GTXjoCYrSpo,
    Straßeninterview anlässlich der "Manif pour tous" am 17. November in Paris)

    OMG

    Und gleichzeitig behauptet diese Frau immer wieder, gegen Homophobie zu sein.
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#12 Ein GastAnonym
  • 15.12.2012, 23:06h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • Ich hoffe, dass ich mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehne, aber soviel ich weiss, wird auch in Deutschland im Rahmen von Statistiken die Bezeichnung 'Elter' verwendet.
    Ansonsten stimme ich dir aber zu, dass durch diese uebertriebene Emanzipampe (man verzeihe mir diesen Ausdruck, aber was anderes faellt mir in diesem Zusammenhang nicht ein) Texte z.T. fast unlesbar werden, nur um im Rahmen der "political correctness" auch die bisher so unterrepraesentierten/-drueckten Frauen einzubeziehen.
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#11 GretelAnonym
#10 knatzgilProfil
  • 15.12.2012, 19:09hettelbruck
  • Wie bitte Prof.Dr. ??????
    Wenn es Ihm nach Haustieren gelüstet so soll das sein Problem sein.
    Und so was lässt man auf Universitäten los.Grauenhaft
    Dumm ,Dümmer am Dümmsten für alles aber wirklich alles gibt es noch eine Steigerung
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#9 TheDadProfil
  • 15.12.2012, 18:54hHannover
  • Die Schweizer haben eh einen an der Waffel..

    Zur Beseitigung geschlechtspezifischer Diskriminierung nenen die jetzt im offiziellem Sprachgebrauch "Mutter" und "Vater" geschlechtsneutral "Elter"..

    Mann kann und muss nicht ständig versuchen das Rad neu zu erfinden, oder sich auf die Suche nach dem Ei des Kolumbus begeben..

    Sonst kommt dabei nur weiterer Schwachsinn
    a´la
    "liebe KinderInnen und Kinder", oder auch
    "Guten Abend verehrte MenschInnen" heraus..

    Über Jahrhunderte gewachsene Sprache muss nicht auf Teufel komm raus verändert werden um vermeintlich "diskriminierungsfrei daher zu kommen..
    Das hat die Okkupation des ehemaligen "Schimpfwortes" Schwul
    (analog im anglizistischem Sprachgebrauch Gay) durch die Community gezeigt..
    Mann kann mit solchen Begriffen auch stolz umgehen und den Dummen damit den Stinkefinger zeigen..

    Wenn mir einer Dumm kommt erfülle ich jedes Klischee mit Leben und beweise das alle Vorurteile stimmen..
    Nur so kann Mann solchen Dummbatzen die Sinnlosigkeit ihrer Handlungen vor Augen führen..

    Dieser "Nationalrat" täte Gut daran den Rat eines Psychiaters einzuholen, der ihm erkären könnte das Mann Birnen nicht mit Äpfeln vergleicht, obwohl beides Obst ist..

    Seine scheinbare Bildung als Medizinhistoriker schützt ihn dabei in keiner Weise vor dümmlichen Äusserungen und hanebüchenen Vergleichen..

    Niemand hat von der Regierung etwas derart abstruses gefordert..
    Es geht einzig und allein um die Einforderung BESTEHENDER Bürgerechte die Aufgrund bestehender Gesetze auch in der Schweiz einem Teil der Bevölkerung vorenthalten werden, ohne das es dafür eine real begründbare Grundlage gäbe..
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#8 PeerAnonym
#7 MarcAnonym
  • 15.12.2012, 18:05h
  • Jemand, der Menschen mit Tieren vergleicht, nur weil sie lieben statt hasse, hat in der Politik eines zivilisierten Landes nichts zu suchen.

    Und erst recht nicht als Rektor einer Uni. Denn in einer Uni sollten Wissenschaft, Fakten und Argumente zählen (die solche Homohasser nie haben), und nicht irgendeine dumme Ideologie.

    Okay, hier in Deutschland müsste unter den Gesichtspunkten auch die schwarz-gelbe Despotenregierung weg. Aber das wissen wir ja eh schon lange genug...
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#6 Aus Bad HomburgAnonym
  • 15.12.2012, 17:52h
  • ich kann mir eine adoption absolut nicht vorstellen. wozu das auch? die kinder kosten doch so viel - dann besser schon exotische haustiere, also wirklich. montag bekomme ich mein weihnachtsbonus, fast neun hundert, aber wenn ich denke, welche kosten auf mich warten: reise nach argentinien und neuseeland (habe dem paul schon seit langem versprochen), neue kleider, geschenke und noch gourmetbestellung aus lyon! einfach wahnsinn, da bleibt bestimmt nicht viel. wozu die kinder, wenn man einen sehr attraktiven lebenspartner hat (er ist aus griechenland!), mit dem man tag und nacht zusammen verbringt, alles gemeinsam macht und grossen spass so erlebt?!
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#5 Roman BolligerAnonym
  • 15.12.2012, 16:16h
  • Nein, für Mörgeli, diesen SVP-Politiker der gerne Rektor der Universität Zürich werden möchte (welche Selbstüberschätzung!) ist eine Gurke viel zu gut! Eine verfaulende Stinkkartoffel in die grinsende Hassfratze gedrückt ist viel passender, und zwar so lange bis ihm ein Licht aufgeht. Das könnte leider eine Ewigkeit dauern.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.12.2012, 15:52h
  • Nörgeli hat nicht mehr alle Latten am Zaun! Haben seine Eltern ihn wohl oft zu heiß gebadet!
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#3 FelixAnonym
  • 15.12.2012, 15:34h
  • Das lustige ist:
    diese Homohasser wollen uns blamieren... Aber sie sind selbst dermaßen dumm, dass sie gar nicht mal merken, dass sie nur sich selbst blamieren. Und letztendlich uns nutzen...

    Deshalb tausend Dank, dass diese Witzfigur sich dermaßen zum Deppen gemacht hat.
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#2 HomophobieAnonym
  • 15.12.2012, 14:56h
  • 'Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch' sagte schon B.Brecht und meinte damit das gesellschaftliche Umfeld, in dem sich die kranke Ideologie der Nazis ausbreiten konnte.

    Die Parallelen sind überdeutlich:

    Hitler und seine geistig unterentwickelten Lakaien bezeichneten Juden, Schwule, Linke, Freimaurer und Osteuropäer als "Ungeziefer", "Ratten" oder "Untermenschen", um in der Gesellschaft ein geistiges Klima zu schaffen, in dem die industrielle Tötung der Regime-Gegner akezeptiert wurde, denn 'es waren ja gar keine Menschen, sondern Tiere' und diese 'Schädlinge' durften vernichtet werden

    Diese Gehirnwäsche versucht jetzt offenbar auch der 'schweizer Hiter-Enkel' Mörgeli anzuwenden, um seine Homophopbie (schwuler Selbsthass) ausleben zu können.

    Sofortiger Rücktritt und Verurteilung wegen übler Nachrede, Volksverhetzung (falls es den Straftatbestand in der Schweiz gibt) und für mindestens 5 Jahre Aberkennung des aktiven und passiven Wahlrechts. Ja, ich weiß, das ist ein frommer Wunsch, aber ... zu Weihnachten darf ich mir doch mal was wünschen, oder?
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#1 daVinci6667

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