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Kommentare zu:
Homo-Gurke für Christoph Mörgeli


#11 GretelAnonym
#12 Ein GastAnonym
  • 15.12.2012, 23:06h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • Ich hoffe, dass ich mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehne, aber soviel ich weiss, wird auch in Deutschland im Rahmen von Statistiken die Bezeichnung 'Elter' verwendet.
    Ansonsten stimme ich dir aber zu, dass durch diese uebertriebene Emanzipampe (man verzeihe mir diesen Ausdruck, aber was anderes faellt mir in diesem Zusammenhang nicht ein) Texte z.T. fast unlesbar werden, nur um im Rahmen der "political correctness" auch die bisher so unterrepraesentierten/-drueckten Frauen einzubeziehen.
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#13 DomTomAnonym
  • 15.12.2012, 23:50h
  • Die Homogurke hat erst auch Frigide Barjot verdient, diese Frau, die die ständigen Demonstrationen gegen die Eheöffnung in Frankreich organisiert.

    Sie geht sogar noch weiter und vergleicht Schwule und Lesben mit bloßen Gegenständen:

    "Wenn ich meinen Teddybären liebe, werde ich dann meinen Teddybären heiraten?! ...
    Dann forde ich ein Gesetz für meinen Teddybären! ... Und wenn ich 10 Teddybären liebe? Dann fordere ich ein Gesetz, damit ich meine 10 Teddybären heiraten kann! Man kann weit gehen, ihr könnt einfach irgendwas heiraten! Das ist das Ergebnis von dem, was ihr wollt."

    (Video ab 11:34:
    www.youtube.com/watch?v=GTXjoCYrSpo,
    Straßeninterview anlässlich der "Manif pour tous" am 17. November in Paris)

    OMG

    Und gleichzeitig behauptet diese Frau immer wieder, gegen Homophobie zu sein.
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#14 Aus Bad HomburgAnonym
#15 antos
#17 NicoAnonym
  • 16.12.2012, 11:25h
  • Antwort auf #15 von antos
  • Meint die Universität Zürich tatsächlich, diesen Skandal durch Totschweigen aussitzen zu können??!!

    Dieser Typ blamiert mit seinen dummen Äußerungen nicht nur sich selbst, sondern gerade auch die Uni Zürich, wo scheinbar selbst der letzte Depp für höhere Posten infrage kommt.

    So eine Uni disqualifiziert sich im Wettbewerb für Forschung & Lehre doch selbst.
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#18 dr hcAnonym
#19 TheDadProfil
  • 16.12.2012, 13:15hHannover
  • Antwort auf #12 von Ein Gast
  • Eben..
    Mann kann aber durch die gewünschte Veränderung im Sprachgebrauch nicht nur auch das Gegenteil dessen erreichen was Mann eigentlich wollte,weil dadurch der Effekt der
    "negativen Werbung" eintritt..
    Mann kann auch nicht echte und vermeintliche Diskriminierung und Unterrepräsentation damit bekämpfen oder abschaffen..

    Ein gutes Beisppiel ist dabei die Einrichtung von "Frauenbeauftragten-Stellen" in den Neunzigern..
    Zuerst als eine Art Ehrenamt, dann später durch tarifvertraglich geregelte Absprachen im Öffentlichem Dienst geschaffen, wurde die Besetzung dieser Stellen mit männlichen Bewerbern kategorisch abgelehnt, und ein zäher jahrelanger Kampf gegen Diskriminierung begann, der dazu führte, da diese Stellen Heute "Gleichstellungbeauftragte" heißen, und die Bewerber anhand ihrer Kompetenzen ausgewählt, nicht mehr auf ihre biologische Geschlechtszugehörigkeit reduziert werden..

    Und jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster:
    Frauen sind an ihrer Unterrepräsentation in vielen Bereichen der Wirtschaft nicht ganz unschuldig, weil sie sich viel zu oft gar nicht erst um den höheren Posten bewerben..
    Manchmal schlicht weil sie eine ganz andere Lebensplanung im Kopf haben, sehr oft aber auch weil sie offensichtlich glauben, sie würden bei der Bewerbung soweiso nicht berücksichtigt, und das häufig OBWOHL sie bessere Ausbildungen und Zeugnisse besitzen..

    Das zu ändern liegt in ihrer eigenen Hand, denn würden sich viel mehr Frauen auf entsprechende Posten bewerben, würden sie diese auch erreichen..

    Ähnliches gilt m.E. auch für die schwule Community..
    Bewerben sich mehr öffentlich sichtbar lebende LGBT´s um Posten die tatsächlich ihrer Qualifikation entsprechen, würden sie auf diese auch berufen oder in sie hineingewählt, unabhängig von ihrer Lebensweise, einzig und allein wegen ihre Fachkompetenz..

    Das sich Menschen wie dieser Schweizer Nationalrat immer wieder aufschwingen so unglaublich dumme Argumentationsketten in die Diskussion zu werfen, liegt zum Teil eben auch an dieser "emanzipatorischen Sprachverwaschung", die ihnen offenbar vorgaukelt "es sei ja schon alles gut"..

    Das eben nicht alles gut ist müssten sie zwar in dem Moment erkennen indem sie sich zu Wort melden, was aber an mangelder Selbstreflexion krankt..
    Die eigene Haltung zur Ehe zeigt sich bei dem Vater zweier Kinder an der Tatsache das er zwar verheiratet ist, aber als "getrennt lebend" bezeichnet wird..
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#20 antos

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